Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Der Tech-Markt erhole sich dieser Tage etwas, davon profitiere auch die Palantir-Aktie. Dabei seien die Nachrichten zum US-Spezialisten für Datenanalyse in der laufenden Woche nicht alle positiv gewesen. Zwar habe Palantir zuletzt jede Menge neue Kunden vermelden können, aber gerade rund um die Aktie habe es auch potenzielle Dämpfer gegeben.
Die US-Investmentbank Jefferies habe dieser Tage ihre Verkaufsempfehlung für Palantir bestätigt. Das Kursziel laute 60,00 Dollar.
Auch bei Jefferies habe man die jüngste Palantir-Veranstaltung verfolgt, in deren Rahmen zahlreiche Kunden sowie der Nutzen von Palantir-Produkten präsentiert worden seien. Aber von Jefferies habe es dazu geheißen: "Dieser positive Schwung ist in die Bewertung von Palantir mit dem 45-Fachen des erwarteten Umsatzes für 2026 bereits eingepreist - die teuerste Aktie in unserer Abdeckung." Die Fundamentaldaten Palantirs seien stark, aber die Bewertung bleibe die größte Sorge.
Außerdem sei darauf hingewiesen worden, dass Insider weiter Palantir-Aktien verkauften. Mitgründer Stephen Cohen habe beispielsweise weitere Aktienpakete im Wert von 310 Millionen Dollar veräußert.
Doch damit nicht genug. Laut einer heutigen Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC habe Cohen am 17. März 310.000 Palantir-Aktien für insgesamt knapp 27 Millionen Dollar verkauft. Damit halte er nun lediglich noch 592 Palantir-Aktien.
Sowohl die Insiderverkäufe als auch die sehr ambitionierte Bewertung seien keine neuen Themen. Insofern verwundere es nicht, dass die Nachrichten keine merkliche Auswirkung auf den Kurs hätten. Palantir bleibe ein typischer Tech-Momentum-Trade. Für Anleger heiße das: Wenn an den Börsen die Risikofreude steige und sich der Markt erhole, könnte Palantir überproportional profitieren. Umgekehrt falle die Aktie auch relativ stark. Konkret: Auf Euro-Basis sei es seit Mitte Februar mehr als 30 Prozent abwärts gegangen. Die Kurserholung habe zuletzt allerdings auch schon wieder mehr als zehn Prozent betragen.
DER AKTIONÄR sei zuletzt nach 192 Prozent Gewinn mit der Palantir-Aktie ausgestoppt worden und habe gleich darauf in seiner letzten Ausgabe (11/2025) auf die Kurserholung gesetzt und den gestaffelten Wiedereinstieg empfohlen. (Analyse vom 20.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.03.2025/ac/a/n)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Der Tech-Markt erhole sich dieser Tage etwas, davon profitiere auch die Palantir-Aktie. Dabei seien die Nachrichten zum US-Spezialisten für Datenanalyse in der laufenden Woche nicht alle positiv gewesen. Zwar habe Palantir zuletzt jede Menge neue Kunden vermelden können, aber gerade rund um die Aktie habe es auch potenzielle Dämpfer gegeben.
Die US-Investmentbank Jefferies habe dieser Tage ihre Verkaufsempfehlung für Palantir bestätigt. Das Kursziel laute 60,00 Dollar.
Auch bei Jefferies habe man die jüngste Palantir-Veranstaltung verfolgt, in deren Rahmen zahlreiche Kunden sowie der Nutzen von Palantir-Produkten präsentiert worden seien. Aber von Jefferies habe es dazu geheißen: "Dieser positive Schwung ist in die Bewertung von Palantir mit dem 45-Fachen des erwarteten Umsatzes für 2026 bereits eingepreist - die teuerste Aktie in unserer Abdeckung." Die Fundamentaldaten Palantirs seien stark, aber die Bewertung bleibe die größte Sorge.
Außerdem sei darauf hingewiesen worden, dass Insider weiter Palantir-Aktien verkauften. Mitgründer Stephen Cohen habe beispielsweise weitere Aktienpakete im Wert von 310 Millionen Dollar veräußert.
Doch damit nicht genug. Laut einer heutigen Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC habe Cohen am 17. März 310.000 Palantir-Aktien für insgesamt knapp 27 Millionen Dollar verkauft. Damit halte er nun lediglich noch 592 Palantir-Aktien.
Sowohl die Insiderverkäufe als auch die sehr ambitionierte Bewertung seien keine neuen Themen. Insofern verwundere es nicht, dass die Nachrichten keine merkliche Auswirkung auf den Kurs hätten. Palantir bleibe ein typischer Tech-Momentum-Trade. Für Anleger heiße das: Wenn an den Börsen die Risikofreude steige und sich der Markt erhole, könnte Palantir überproportional profitieren. Umgekehrt falle die Aktie auch relativ stark. Konkret: Auf Euro-Basis sei es seit Mitte Februar mehr als 30 Prozent abwärts gegangen. Die Kurserholung habe zuletzt allerdings auch schon wieder mehr als zehn Prozent betragen.
DER AKTIONÄR sei zuletzt nach 192 Prozent Gewinn mit der Palantir-Aktie ausgestoppt worden und habe gleich darauf in seiner letzten Ausgabe (11/2025) auf die Kurserholung gesetzt und den gestaffelten Wiedereinstieg empfohlen. (Analyse vom 20.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.03.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 20.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.