Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Es sei eine vorhersehbare Entwicklung bei der Palantir-Aktie gewesen: Am Montag habe "Der Aktionär" vor Handelsbeginn in den USA in einem Artikel für Plus-Abonnenten darauf hingewiesen, dass beim Unterschreiten von 80 USD die nächste Auffangzone im Bereich von 75 bis 70 USD läge. Noch am selben Tag habe sich der Kurs entsprechend entwickelt.
Die Palantir-Aktie sei von 82 USD im Handelsverlauf zwischenzeitlich auf ein Tief von 74,57 USD gefallen. Positiv: In den folgenden Tagen sei es wieder aufwärts gegangen. Die Unterstützungszone habe also schon im oberen Bereich gehalten. Unter anderem habe Cathie Wood mit ihrem ARK-Team gekauft. Am Freitag sei die Aktie zeitweise wieder um die 85 USD gehandelt worden.
Palantir-Chef Alex Karp habe unterdessen auf der AIPCon in Palo Alto eine Reihe neuer Partnerschaften angekündigt, um die amerikanische Industrie effizienter zu machen. Dabei habe er laut Bloomberg die Bedeutung einer starken industriellen Basis für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit betont.
Auf der AIPCon von Palantir gehe es traditionell um Unternehmen, die Software-Lösungen von Palantir einsetzen würden - oder wie es neuerdings heiße: KI-Tools. Besonders im Fokus seien diesmal aufstrebende Verteidigungstechnologie-Start-ups gestanden. Palantir plane, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Produktion von Flugzeugen, U-Booten und anderer Hardware zu optimieren. Ein Beispiel sei Archer Aviation, ein Unternehmen für senkrecht startende und landende Flugzeuge. Archer werde Palantirs KI-Technologie nutzen, um die Produktion zu skalieren und Funktionen wie Routenplanung und Flugverkehrskontrolle zu verbessern. Weitere Partnerschaften gebe es u.a. mit Saildrone, einem Start-up für autonome Schiffsfahrzeuge. Saronic Technologies wiederum baue autonome Wasserfahrzeuge. Epirus sei ein Unternehmen für Drohnenabwehrwaffen. "Dies ist ein Moment, den Palantir vorhergesehen hat", habe Karp gesagt. Palantir setze darauf, die US-Industrieproduktion zu stärken und die westliche Welt wehrhafter zu machen, so Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.03.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (16.03.2025/ac/a/n)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Es sei eine vorhersehbare Entwicklung bei der Palantir-Aktie gewesen: Am Montag habe "Der Aktionär" vor Handelsbeginn in den USA in einem Artikel für Plus-Abonnenten darauf hingewiesen, dass beim Unterschreiten von 80 USD die nächste Auffangzone im Bereich von 75 bis 70 USD läge. Noch am selben Tag habe sich der Kurs entsprechend entwickelt.
Die Palantir-Aktie sei von 82 USD im Handelsverlauf zwischenzeitlich auf ein Tief von 74,57 USD gefallen. Positiv: In den folgenden Tagen sei es wieder aufwärts gegangen. Die Unterstützungszone habe also schon im oberen Bereich gehalten. Unter anderem habe Cathie Wood mit ihrem ARK-Team gekauft. Am Freitag sei die Aktie zeitweise wieder um die 85 USD gehandelt worden.
Palantir-Chef Alex Karp habe unterdessen auf der AIPCon in Palo Alto eine Reihe neuer Partnerschaften angekündigt, um die amerikanische Industrie effizienter zu machen. Dabei habe er laut Bloomberg die Bedeutung einer starken industriellen Basis für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit betont.
Auf der AIPCon von Palantir gehe es traditionell um Unternehmen, die Software-Lösungen von Palantir einsetzen würden - oder wie es neuerdings heiße: KI-Tools. Besonders im Fokus seien diesmal aufstrebende Verteidigungstechnologie-Start-ups gestanden. Palantir plane, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Produktion von Flugzeugen, U-Booten und anderer Hardware zu optimieren. Ein Beispiel sei Archer Aviation, ein Unternehmen für senkrecht startende und landende Flugzeuge. Archer werde Palantirs KI-Technologie nutzen, um die Produktion zu skalieren und Funktionen wie Routenplanung und Flugverkehrskontrolle zu verbessern. Weitere Partnerschaften gebe es u.a. mit Saildrone, einem Start-up für autonome Schiffsfahrzeuge. Saronic Technologies wiederum baue autonome Wasserfahrzeuge. Epirus sei ein Unternehmen für Drohnenabwehrwaffen. "Dies ist ein Moment, den Palantir vorhergesehen hat", habe Karp gesagt. Palantir setze darauf, die US-Industrieproduktion zu stärken und die westliche Welt wehrhafter zu machen, so Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.03.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (16.03.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 16.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.