Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Die Palantir-Aktie habe sich vom DeepSeek-Schock am Montag inzwischen komplett erholt. Am Mittwoch liege Palantir allerdings wieder im Minus und scheitere einmal mehr an einem charttechnischen Widerstand. Es gebe allerdings auch positive Punkte aus der Sicht investierter Anleger.
So richtig nachhaltig über der 80-USD-Marke habe sich Palantir seit Dezember nicht festsetzen können. Das sei auch im heutigen Handel nicht anders gewesen. Kurz sei es hoch bis auf 80,82 USD gegangen, dann sei prompt ein Rücksetzer gefolgt. Der Abpraller nach unten sei ein Dämpfer für Bullen. Andererseits habe sich Palantir trotz seiner sehr ambitionierten Bewertung in den vergangenen Wochen hartnäckig knapp unter 80 USD festgesetzt.
Von Weihnachten bis Mitte Januar habe es zwar mal eine etwas deutlichere Korrektur gegeben. Diese sei jedoch im Vergleich zum Kursanstieg in den Quartalen zuvor eher bescheiden ausgefallen und sei inzwischen schon wieder ausgeglichen worden. Es sei also weiterhin noch einiges an Kaufinteresse im Markt.
Dass DeepSeek für Palantir eher kein Problem sein sollte, habe "Der Aktionär" bereits am Montag analysiert. Für ein Unternehmen wie Palantir ändere sich durch einen chinesischen Erfolg in Sachen KI erst einmal nichts. Vielmehr würden chinesische Fortschritte im KI-Bereich erst recht für die Notwendigkeit westlicher Gegenstücke wie Palantir sprechen. Insofern verwundere die Erholungsbewegung seit Montag nicht.
Andere Marktbeobachter seien zu ähnlichen Schlüssen gekommen. "Die erste Reaktion war, zuerst zu verkaufen und später Fragen zu stellen", habe Jay Woods, Chefstratege bei Freedom Capital Markets, den Abverkauf zahlreicher Tech-Aktien eingeordnet.
Von der fundamentalen Bewertung her und charttechnisch wäre derzeit viel Luft nach unten für die Palantir-Aktie. Andererseits halte sich das Papier des US-Softwareunternehmens weiterhin relativ stark. Die Story sei intakt. Das Thema KI und Palantir habe durch Trumps Präsidentschaft und Entwicklungen im Rüstungssektor zusätzlichen Rückenwind erhalten. Investierte Anleger könnten daher nach wie vor Ruhe bewahren, so Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 29.01.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.01.2025/ac/a/n)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Die Palantir-Aktie habe sich vom DeepSeek-Schock am Montag inzwischen komplett erholt. Am Mittwoch liege Palantir allerdings wieder im Minus und scheitere einmal mehr an einem charttechnischen Widerstand. Es gebe allerdings auch positive Punkte aus der Sicht investierter Anleger.
So richtig nachhaltig über der 80-USD-Marke habe sich Palantir seit Dezember nicht festsetzen können. Das sei auch im heutigen Handel nicht anders gewesen. Kurz sei es hoch bis auf 80,82 USD gegangen, dann sei prompt ein Rücksetzer gefolgt. Der Abpraller nach unten sei ein Dämpfer für Bullen. Andererseits habe sich Palantir trotz seiner sehr ambitionierten Bewertung in den vergangenen Wochen hartnäckig knapp unter 80 USD festgesetzt.
Von Weihnachten bis Mitte Januar habe es zwar mal eine etwas deutlichere Korrektur gegeben. Diese sei jedoch im Vergleich zum Kursanstieg in den Quartalen zuvor eher bescheiden ausgefallen und sei inzwischen schon wieder ausgeglichen worden. Es sei also weiterhin noch einiges an Kaufinteresse im Markt.
Dass DeepSeek für Palantir eher kein Problem sein sollte, habe "Der Aktionär" bereits am Montag analysiert. Für ein Unternehmen wie Palantir ändere sich durch einen chinesischen Erfolg in Sachen KI erst einmal nichts. Vielmehr würden chinesische Fortschritte im KI-Bereich erst recht für die Notwendigkeit westlicher Gegenstücke wie Palantir sprechen. Insofern verwundere die Erholungsbewegung seit Montag nicht.
Andere Marktbeobachter seien zu ähnlichen Schlüssen gekommen. "Die erste Reaktion war, zuerst zu verkaufen und später Fragen zu stellen", habe Jay Woods, Chefstratege bei Freedom Capital Markets, den Abverkauf zahlreicher Tech-Aktien eingeordnet.
Von der fundamentalen Bewertung her und charttechnisch wäre derzeit viel Luft nach unten für die Palantir-Aktie. Andererseits halte sich das Papier des US-Softwareunternehmens weiterhin relativ stark. Die Story sei intakt. Das Thema KI und Palantir habe durch Trumps Präsidentschaft und Entwicklungen im Rüstungssektor zusätzlichen Rückenwind erhalten. Investierte Anleger könnten daher nach wie vor Ruhe bewahren, so Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 29.01.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (29.01.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 29.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.