New York (www.aktiencheck.de) - Oracle-Aktienanalyse von Guggenheim Securities:
Guggenheim zufolge habe Oracle Corp. (ISIN: US68389X1054, WKN: 871460, Ticker-Symbol: ORC, NYSE-Symbol: ORCL) solide Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal vorgelegt und zugleich einen sehr starken Ausblick für das erste Quartal veröffentlicht. Zusätzliche Details würden zeigen, dass es von dort aus sogar noch besser werde. Die Umsatzprognose für das erste Quartal liege sowohl über den Erwartungen der Wall Street als auch über den Schätzungen vieler institutioneller Investoren. Zudem seien die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) um beeindruckende 85 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 638 Mrd. USD gestiegen. Dazu hätten u.a. vier Kunden beigetragen, die jeweils Verträge im Volumen von mindestens 8 Mrd. USD abgeschlossen hätten. Nach Einschätzung von Guggenheim weise Oracle inzwischen eine deutlich geringere Abhängigkeit von einzelnen Großkunden auf. Darüber hinaus erhöhe die verbesserte Transparenz über den Zeitpunkt neuer Kapazitätsinbetriebnahmen das Vertrauen der Analysten in die Geschäftsentwicklung des Unternehmens für das erste Quartal und darüber hinaus. Vor diesem Hintergrund sehe Guggenheim keinen offensichtlich guten Grund für den Kursrückgang nach den Quartalszahlen. Man empfehle daher, die Oracle-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau "aggressiv zu kaufen". Guggenheim bestätige sein "buy"-Rating für Oracle und halte an seinem Kursziel von 400 USD fest, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 11.06.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (12.06.2026/ac/a/n)
Guggenheim zufolge habe Oracle Corp. (ISIN: US68389X1054, WKN: 871460, Ticker-Symbol: ORC, NYSE-Symbol: ORCL) solide Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal vorgelegt und zugleich einen sehr starken Ausblick für das erste Quartal veröffentlicht. Zusätzliche Details würden zeigen, dass es von dort aus sogar noch besser werde. Die Umsatzprognose für das erste Quartal liege sowohl über den Erwartungen der Wall Street als auch über den Schätzungen vieler institutioneller Investoren. Zudem seien die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) um beeindruckende 85 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 638 Mrd. USD gestiegen. Dazu hätten u.a. vier Kunden beigetragen, die jeweils Verträge im Volumen von mindestens 8 Mrd. USD abgeschlossen hätten. Nach Einschätzung von Guggenheim weise Oracle inzwischen eine deutlich geringere Abhängigkeit von einzelnen Großkunden auf. Darüber hinaus erhöhe die verbesserte Transparenz über den Zeitpunkt neuer Kapazitätsinbetriebnahmen das Vertrauen der Analysten in die Geschäftsentwicklung des Unternehmens für das erste Quartal und darüber hinaus. Vor diesem Hintergrund sehe Guggenheim keinen offensichtlich guten Grund für den Kursrückgang nach den Quartalszahlen. Man empfehle daher, die Oracle-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau "aggressiv zu kaufen". Guggenheim bestätige sein "buy"-Rating für Oracle und halte an seinem Kursziel von 400 USD fest, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 11.06.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (12.06.2026/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 12.06.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.