Kulmbach (www.aktiencheck.de) - NVIDIA-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von NVIDIA Corp. (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422, Ticker-Symbol: NVD, NASDAQ-Symbol: NVDA) unter die Lupe.
Tesla, Meta Platforms, Alibaba und jetzt die Deutsche Telekom - jeder wolle ein großes KI-Sprachmodell. Das Wachstum solcher LLMs sei enorm. KI-Experten würden ganz klar sagen: Der Run auf die Künstliche Intelligenz gehe weiter.
Die KI durchdringe alles. Auch die meist noch eher dummen Call-Center-KI-Agenten sollten smarter werden. Jetzt habe die Deutsche Telekom eine Kooperation mit SK Telecom, Singtel und der SoftBank gemeldet. Gemeinsam wolle man mehrsprachige Large Language Modelle für den Telekomsektor entwickeln. Primär sollten damit intelligente, digitale Assistenten die Wartezeiten für Kunden verringern und bessere Antworten liefern.
Größer Profiteur dieses Trends hin zu LLMs sei NVIDIA, welche die Chips für die KI-Rechenzentren liefere. Bis ein LLM in den Einsatz komme, werde es meist wochenlang auf hunderten GPUs trainiert. Das Ziel: Durch Input von Milliarden (Internet-)Daten und historischen Beispielen, komplexe Sprachmuster zu erkennen.
"Für die KI-Community war intern der öffentliche ChatGPT-Durchbruch nicht überraschend, vieles was die KI hier macht, wie Rechnen und Programmieren, kennen wir seit Jahren. Der einzige Unterschied ist, dass auch die Öffentlichkeit damit rumspielen kann. Das Gleiche wird nun noch mehr ausgereizt mit mehr und besser gefilterten Daten, die zu Training verwendet werden. Es werden neben Sprache nun auch Bilder oder Videos verarbeitet", sage LSTM-Erfinder Prof. Sepp Hochreiter.
All das führe zu einem rasanten Anstieg der KI-Modelle. Sei nun die Spitze des Eisberges erreicht? Prof. Hochreiter und Prof. Buchberger seien sich einig, dass die Nachfrage nach KI erst am Beginn stehe. Hohem operativen Wachstum bis 2030 stehe nichts im Wege, so Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 25.06.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: NVIDIA.
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: NVIDIA.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze NVIDIA-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs NVIDIA-Aktie:
114,12 EUR +3,80% (25.06.2024, 16:33)
NASDAQ-Aktienkurs NVIDIA-Aktie:
121,139 USD +2,56% (25.06.2024, 16:18)
ISIN NVIDIA-Aktie:
US67066G1040
WKN NVIDIA-Aktie:
918422
Ticker-Symbol NVIDIA-Aktie:
NVD
NASDAQ-Symbol NVIDIA-Aktie:
NVDA
Kurzprofil NVIDIA Corp.:
Die NVIDIA Corporation (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422, Ticker-Symbol: NVD, NASDAQ-Symbol: NVDA) ist ein führender Hersteller von IT-Hardware. Die Gesellschaft entwirft, entwickelt und vermarktet Grafik- und Medienkommunikationsprozessoren und ähnliche Software für PCs, Workstations und digitale Entertainmentplattformen. Das Unternehmen stellt eine Vielzahl von 3D-Graphikprozessoren her wie auch Graphikprozesseinheiten (GPUs), die bei Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Laptops eingesetzt werden.
Diese 3D-Graphikprozessoren werden für eine Reihe von Anwendungen wie Spiele, digitale Bildverarbeitung und Internet- und Industriedesign benutzt. Die Graphikprozessoren sind architektonisch kompatibel zwischen Produktgenerationen ausgelegt, um Herstellern und Endnutzern niedrige Kosten zu gewährleisten. Die NVIDIA Corporation vertreibt ihre Produkte weltweit. Die Verkaufs- und Marketing-Teams des Unternehmens arbeiten eng mit PC-OEMs, Systemintegrierern, Motherboardherstellern und Add-in-Board-Herstellern zusammen. (25.06.2024/ac/a/n)
Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von NVIDIA Corp. (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422, Ticker-Symbol: NVD, NASDAQ-Symbol: NVDA) unter die Lupe.
Tesla, Meta Platforms, Alibaba und jetzt die Deutsche Telekom - jeder wolle ein großes KI-Sprachmodell. Das Wachstum solcher LLMs sei enorm. KI-Experten würden ganz klar sagen: Der Run auf die Künstliche Intelligenz gehe weiter.
Die KI durchdringe alles. Auch die meist noch eher dummen Call-Center-KI-Agenten sollten smarter werden. Jetzt habe die Deutsche Telekom eine Kooperation mit SK Telecom, Singtel und der SoftBank gemeldet. Gemeinsam wolle man mehrsprachige Large Language Modelle für den Telekomsektor entwickeln. Primär sollten damit intelligente, digitale Assistenten die Wartezeiten für Kunden verringern und bessere Antworten liefern.
Größer Profiteur dieses Trends hin zu LLMs sei NVIDIA, welche die Chips für die KI-Rechenzentren liefere. Bis ein LLM in den Einsatz komme, werde es meist wochenlang auf hunderten GPUs trainiert. Das Ziel: Durch Input von Milliarden (Internet-)Daten und historischen Beispielen, komplexe Sprachmuster zu erkennen.
"Für die KI-Community war intern der öffentliche ChatGPT-Durchbruch nicht überraschend, vieles was die KI hier macht, wie Rechnen und Programmieren, kennen wir seit Jahren. Der einzige Unterschied ist, dass auch die Öffentlichkeit damit rumspielen kann. Das Gleiche wird nun noch mehr ausgereizt mit mehr und besser gefilterten Daten, die zu Training verwendet werden. Es werden neben Sprache nun auch Bilder oder Videos verarbeitet", sage LSTM-Erfinder Prof. Sepp Hochreiter.
All das führe zu einem rasanten Anstieg der KI-Modelle. Sei nun die Spitze des Eisberges erreicht? Prof. Hochreiter und Prof. Buchberger seien sich einig, dass die Nachfrage nach KI erst am Beginn stehe. Hohem operativen Wachstum bis 2030 stehe nichts im Wege, so Florian Söllner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 25.06.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: NVIDIA.
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: NVIDIA.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze NVIDIA-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs NVIDIA-Aktie:
114,12 EUR +3,80% (25.06.2024, 16:33)
NASDAQ-Aktienkurs NVIDIA-Aktie:
121,139 USD +2,56% (25.06.2024, 16:18)
ISIN NVIDIA-Aktie:
US67066G1040
WKN NVIDIA-Aktie:
918422
Ticker-Symbol NVIDIA-Aktie:
NVD
NASDAQ-Symbol NVIDIA-Aktie:
NVDA
Kurzprofil NVIDIA Corp.:
Die NVIDIA Corporation (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422, Ticker-Symbol: NVD, NASDAQ-Symbol: NVDA) ist ein führender Hersteller von IT-Hardware. Die Gesellschaft entwirft, entwickelt und vermarktet Grafik- und Medienkommunikationsprozessoren und ähnliche Software für PCs, Workstations und digitale Entertainmentplattformen. Das Unternehmen stellt eine Vielzahl von 3D-Graphikprozessoren her wie auch Graphikprozesseinheiten (GPUs), die bei Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Laptops eingesetzt werden.
Diese 3D-Graphikprozessoren werden für eine Reihe von Anwendungen wie Spiele, digitale Bildverarbeitung und Internet- und Industriedesign benutzt. Die Graphikprozessoren sind architektonisch kompatibel zwischen Produktgenerationen ausgelegt, um Herstellern und Endnutzern niedrige Kosten zu gewährleisten. Die NVIDIA Corporation vertreibt ihre Produkte weltweit. Die Verkaufs- und Marketing-Teams des Unternehmens arbeiten eng mit PC-OEMs, Systemintegrierern, Motherboardherstellern und Add-in-Board-Herstellern zusammen. (25.06.2024/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 25.06.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.