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Mutares Aktie erholt sich nach Short-Attacke - Exit-Pipeline bietet Potenzial

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Mutares-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Mutares SE & Co. KGaA (ISIN: DE000A2NB650, WKN: A2NB65, Ticker-Symbol: MUX) unter die Lupe.

Statt Wiesn-Spektakel am Oktoberfest habe es für den Münchener Private-Equity-Investor Mutares eine Short-Attacke von Gotham City Research gegeben. Die Aktie sei infolgedessen von rund 29,05 Euro auf 19,50 Euro abgetaucht. Aktuell notiere das Mutares-Papier bei 24,10 Euro.

Die Mutares-Aktie habe sich von der Attacke durch Short-Seller Gotham City Research wieder etwas erholt. Die Angst der Anleger vor einem weiteren Angriff dürfte noch eine Zeit lang auf der Aktie lasten. Die Aktie sehe DER AKTIONÄR auf dem aktuellen Niveau als attraktiv bewertet an. Beim Conference-Call in der vergangenen Woche habe Mutares auf die reife Exit-Pipeline mit acht Kandidaten aus den vier Segmenten hingewiesen, die kumuliert ein Umsatzvolumen von 1,85 Milliarden Euro aufweisen würden. Die Exit-Aktivitäten würden sich demnach kurzfristig bis ins Jahr 2025 intensivieren.

Wenn Mutares - wie bisher gewohnt - abliefert, sind Kurse von 30 bis 35 Euro wieder möglich, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 10.10.2024)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.10.2024/ac/a/nw)

Archivbeitrag vom 10.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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