Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Munich Re-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Munich Re und Swiss Re würden zum Wochenschluss mit ehrgeizigen Gewinnzielen und starken Prognosen überraschen. Anleger der Rückversicherungsriesen dürften sich auf satte Renditen und attraktive Dividenden freuen. Welche Aktie der beiden Branchengrößen habe nun die Nase vorn?
Munich Re zeige sich für die kommenden Jahre ambitioniert. Der DAX-Konzern plane, den Nettogewinn 2025 auf stolze 6 Milliarden Euro zu steigern. Das habe das Unternehmen am Freitag in München mitgeteilt. Damit würde das Ergebnis die für 2024 anvisierten über 5 Milliarden Euro übertreffen. Analysten hätten bislang mit einem Gewinn von 5,9 Milliarden Euro gerechnet. Zum Vergleich: Im Jahr 2023 habe Munich Re 4,6 Milliarden Euro Nettogewinn erwirtschaftet.
Alle Geschäftssegmente sollten sich weiterhin positiv entwickeln, so das Management. Die Kapitalanlagerendite dürfte 2025 auf über 3,0 Prozent steigen (2023: über 2,8 Prozent). Auch der Versicherungsumsatz solle zulegen: Für das kommende Jahr erwarte Munich Re 64 Milliarden Euro, nach rund 61 Milliarden Euro im laufenden Jahr.
Der Schweizer Konkurrent Swiss Re sehe sich ebenfalls auf Wachstumskurs. Für 2025 peile der zweitgrößte Rückversicherer der Welt einen Nettogewinn von 4,4 Milliarden US-Dollar an, wie er im Vorfeld des heutigen "Management Dialogue 2024"-Events mitgeteilt habe. Die Gewinnprognose für 2024 sei hingegen erst kürzlich auf 3 Milliarden US-Dollar gesenkt worden - ein Rückgang, der vor allem auf hohe Rückstellungen im US-Haftpflichtgeschäft zurückzuführen sei.
Unter der neuen Führung von Andreas Berger bleibe Swiss Re bei seinen langfristigen Zielen: Über mehrere Jahre hinweg werde eine Eigenkapitalrendite von mehr als 14 Prozent angestrebt. Zudem solle die Dividende je Aktie jährlich um 7 Prozent oder mehr steigen.
Die Rückversicherer Munich Re und Swiss Re würden durch solide Fundamentaldaten überzeugen und sich ambitionierte, neue Wachstumsziele setzen.
Weltmarktführer Munich Re bleibt dabei der Branchenfavorit, so Michael Herrmann von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. Die neuen Ziele der Münchner dürften der Aktie nach der kleinen Korrektur der vergangenen Tage nun auch wieder Rückenwind geben. (Analyse vom 13.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (13.12.2024/ac/a/d)
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (ISIN: DE0008430026, WKN: 843002, Ticker-Symbol: MUV2, NASDAQ OTC-Symbol: MURGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Munich Re und Swiss Re würden zum Wochenschluss mit ehrgeizigen Gewinnzielen und starken Prognosen überraschen. Anleger der Rückversicherungsriesen dürften sich auf satte Renditen und attraktive Dividenden freuen. Welche Aktie der beiden Branchengrößen habe nun die Nase vorn?
Munich Re zeige sich für die kommenden Jahre ambitioniert. Der DAX-Konzern plane, den Nettogewinn 2025 auf stolze 6 Milliarden Euro zu steigern. Das habe das Unternehmen am Freitag in München mitgeteilt. Damit würde das Ergebnis die für 2024 anvisierten über 5 Milliarden Euro übertreffen. Analysten hätten bislang mit einem Gewinn von 5,9 Milliarden Euro gerechnet. Zum Vergleich: Im Jahr 2023 habe Munich Re 4,6 Milliarden Euro Nettogewinn erwirtschaftet.
Alle Geschäftssegmente sollten sich weiterhin positiv entwickeln, so das Management. Die Kapitalanlagerendite dürfte 2025 auf über 3,0 Prozent steigen (2023: über 2,8 Prozent). Auch der Versicherungsumsatz solle zulegen: Für das kommende Jahr erwarte Munich Re 64 Milliarden Euro, nach rund 61 Milliarden Euro im laufenden Jahr.
Der Schweizer Konkurrent Swiss Re sehe sich ebenfalls auf Wachstumskurs. Für 2025 peile der zweitgrößte Rückversicherer der Welt einen Nettogewinn von 4,4 Milliarden US-Dollar an, wie er im Vorfeld des heutigen "Management Dialogue 2024"-Events mitgeteilt habe. Die Gewinnprognose für 2024 sei hingegen erst kürzlich auf 3 Milliarden US-Dollar gesenkt worden - ein Rückgang, der vor allem auf hohe Rückstellungen im US-Haftpflichtgeschäft zurückzuführen sei.
Unter der neuen Führung von Andreas Berger bleibe Swiss Re bei seinen langfristigen Zielen: Über mehrere Jahre hinweg werde eine Eigenkapitalrendite von mehr als 14 Prozent angestrebt. Zudem solle die Dividende je Aktie jährlich um 7 Prozent oder mehr steigen.
Die Rückversicherer Munich Re und Swiss Re würden durch solide Fundamentaldaten überzeugen und sich ambitionierte, neue Wachstumsziele setzen.
Weltmarktführer Munich Re bleibt dabei der Branchenfavorit, so Michael Herrmann von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. Die neuen Ziele der Münchner dürften der Aktie nach der kleinen Korrektur der vergangenen Tage nun auch wieder Rückenwind geben. (Analyse vom 13.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (13.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 13.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.