Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Lockheed Martin-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jürgen Dreifürst vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Lockheed Martin Corp. (ISIN: US5398301094, WKN: 894648, Ticker-Symbol: LOM, NYSE-Symbol: LMT) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
US-Präsident Donald Trump habe gemeinsam mit Verteidigungsminister Pete Hegseth ein Verteidigungsbudget von 1 Billion US-Dollar für das kommende Jahr in Aussicht gestellt - ein historischer Höchstwert und ein deutlicher Anstieg gegenüber dem aktuellen Etat von etwa 890 Milliarden Dollar. Laut Hegseth sollten die zusätzlichen Mittel vor allem in die Modernisierung und Schlagkraft der Streitkräfte fließen - bei gleichzeitig effizienter Mittelverwendung.
Zusätzlich habe Trump jüngst eine Verfügung zur Überprüfung der Regeln für den Export von Rüstungsgütern unterzeichnet. Ziel sei es, bürokratische Hürden abzubauen und den Verkauf von US-Waffensystemen ins Ausland zu beschleunigen. Kritisiert würden langwierige Genehmigungsverfahren, die laut Weißem Haus vor allem Lieferungen an enge Verbündete verzögern würden.
Lockheed Martin zähle zu den potenziellen Hauptprofiteuren der angekündigten Verteidigungsinitiativen.
Das US-Rüstungsunternehmen verfüge derzeit über eine Marktkapitalisierung von rund 104 Milliarden US-Dollar. Auf Basis der Schätzungen für 2025 ergebe sich ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 1,4, ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 16 sowie eine aktuelle Dividendenrendite von etwa 3 Prozent - insgesamt eine fundamental solide Bewertung.
Hinzu kommt eine Serie von über 20 aufeinanderfolgenden Dividendenerhöhungen, was die Aktie auch für langfristig orientierte Anleger interessant macht, so Jürgen Dreifürst von "Der Aktionär" zur Lockheed Martin-Aktie. Lockheed Martin sei Bestandteil des DER AKTIONÄR Weltraum-Index und besitze dort - hinter dem französischen Luft- und Raumfahrtkonzern Thales - die zweitgrößte Gewichtung. Die weltweit zunehmenden Investitionen in den Luft- und Raumfahrtsektor dürften dem Index langfristig Rückenwind verleihen. (Analyse vom 10.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.04.2025/ac/a/n)
Jürgen Dreifürst vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Lockheed Martin Corp. (ISIN: US5398301094, WKN: 894648, Ticker-Symbol: LOM, NYSE-Symbol: LMT) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
US-Präsident Donald Trump habe gemeinsam mit Verteidigungsminister Pete Hegseth ein Verteidigungsbudget von 1 Billion US-Dollar für das kommende Jahr in Aussicht gestellt - ein historischer Höchstwert und ein deutlicher Anstieg gegenüber dem aktuellen Etat von etwa 890 Milliarden Dollar. Laut Hegseth sollten die zusätzlichen Mittel vor allem in die Modernisierung und Schlagkraft der Streitkräfte fließen - bei gleichzeitig effizienter Mittelverwendung.
Zusätzlich habe Trump jüngst eine Verfügung zur Überprüfung der Regeln für den Export von Rüstungsgütern unterzeichnet. Ziel sei es, bürokratische Hürden abzubauen und den Verkauf von US-Waffensystemen ins Ausland zu beschleunigen. Kritisiert würden langwierige Genehmigungsverfahren, die laut Weißem Haus vor allem Lieferungen an enge Verbündete verzögern würden.
Lockheed Martin zähle zu den potenziellen Hauptprofiteuren der angekündigten Verteidigungsinitiativen.
Das US-Rüstungsunternehmen verfüge derzeit über eine Marktkapitalisierung von rund 104 Milliarden US-Dollar. Auf Basis der Schätzungen für 2025 ergebe sich ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 1,4, ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 16 sowie eine aktuelle Dividendenrendite von etwa 3 Prozent - insgesamt eine fundamental solide Bewertung.
Hinzu kommt eine Serie von über 20 aufeinanderfolgenden Dividendenerhöhungen, was die Aktie auch für langfristig orientierte Anleger interessant macht, so Jürgen Dreifürst von "Der Aktionär" zur Lockheed Martin-Aktie. Lockheed Martin sei Bestandteil des DER AKTIONÄR Weltraum-Index und besitze dort - hinter dem französischen Luft- und Raumfahrtkonzern Thales - die zweitgrößte Gewichtung. Die weltweit zunehmenden Investitionen in den Luft- und Raumfahrtsektor dürften dem Index langfristig Rückenwind verleihen. (Analyse vom 10.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.04.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 10.04.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.