Paris (www.aktiencheck.de) - Die Erholungsphase, die kurz vor der Unterstützung bei 2.531 USD begonnen hatte und den Kurs von Gold (ISIN XC0009655157/ WKN 965515) wieder über die steile Abwärtstrendlinie antrieb, wurde am 25. November durch einen massiven Abverkauf jäh gestoppt und der Goldpreis wieder bis 2.600 USD gedrückt, wie aus der Veröffentlichung "dailyEDEL" der BNP Paribas hervorgeht.
Seither tendiere der Kurs des Edelmetalls in einer schmaler werdenden Handelsspanne seitwärts. Aktuell schiebe er sich über die Hürde bei 2.650 USD, ohne dass bislang Kaufdruck seitens der Bullen zu verzeichnen sei.
Eine kurze Aufwärtsbewegung bis 2.685 USD seu zwar jederzeit im Rahmen der Erholung möglich, dürfte an dieser Stelle jedoch in den nächsten Abwärtsmove übergehen. Erst ein Sprung über diesen Widerstand könnte Aufwärtspotenzial bis 2.725 USD generieren und Gold wieder in die Nähe des Rekordhochs führen. Abgaben unter 2.620 USD dürften dagegen schon die nächste Verkaufswelle auslösen und den Bruch der 2.600-USD-Marke einleiten. Darunter stünde ein Kursrückgang bis 2.531 USD auf der Agenda. An diesem Support könnte die Käuferseite den übergeordneten Aufwärtstrend reaktivieren und damit auch einen Einbruch auf 2.449 USD vermeiden. (05.12.2024/ac/a/m)
Seither tendiere der Kurs des Edelmetalls in einer schmaler werdenden Handelsspanne seitwärts. Aktuell schiebe er sich über die Hürde bei 2.650 USD, ohne dass bislang Kaufdruck seitens der Bullen zu verzeichnen sei.
Eine kurze Aufwärtsbewegung bis 2.685 USD seu zwar jederzeit im Rahmen der Erholung möglich, dürfte an dieser Stelle jedoch in den nächsten Abwärtsmove übergehen. Erst ein Sprung über diesen Widerstand könnte Aufwärtspotenzial bis 2.725 USD generieren und Gold wieder in die Nähe des Rekordhochs führen. Abgaben unter 2.620 USD dürften dagegen schon die nächste Verkaufswelle auslösen und den Bruch der 2.600-USD-Marke einleiten. Darunter stünde ein Kursrückgang bis 2.531 USD auf der Agenda. An diesem Support könnte die Käuferseite den übergeordneten Aufwärtstrend reaktivieren und damit auch einen Einbruch auf 2.449 USD vermeiden. (05.12.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 05.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.