Paris (www.aktiencheck.de) - Das Rekordhoch aus dem April konnte im Rahmen einer weiteren Aufwärtsbewegung im Mai knapp überwunden und Gold (ISIN XC0009655157/ WKN 965515) auf den neuen historischen Höchststand von 2.449 USD angetrieben werden, wie aus der Veröffentlichung "dailyEDEL" der BNP Paribas hervorgeht.
Dort sei eine weitere Korrekturphase gestartet, die nach einer Bodenbildung bei 2.314 USD jetzt unterbrochen worden sei. Gestern hätten die Bullen den Anstieg über die Hürde bei 2.364 USD vorbereitet, der heute im frühen Handel vollzogen worden sei.
Prinzipiell hätte Gold jetzt erneut die Chance, ein weiteres Rekordhoch zu erreichen. Oberhalb von 2.398 USD wäre die Korrektur neutralisiert und damit der Weg bis 2.431 und 2.449 - 2.460 USD frei. Allerdings könnte mit dem Erreichen der Höchststände auch die aktuelle Kaufwelle abebben und von einer weiteren starken Abwärtsbewegung abgelöst werden. Oberhalb von 2.490 USD wäre dagegen mit einer Kaufwelle bis 2.580 USD zu rechnen. Setze Gold dagegen wieder unter 2.335 USD zurück, dürften bereits wieder die Bären übernommen haben und den Kurs des Edelmetalls bis 2.300 und später 2.267 USD drücken. (06.06.2024/ac/a/m)
Dort sei eine weitere Korrekturphase gestartet, die nach einer Bodenbildung bei 2.314 USD jetzt unterbrochen worden sei. Gestern hätten die Bullen den Anstieg über die Hürde bei 2.364 USD vorbereitet, der heute im frühen Handel vollzogen worden sei.
Prinzipiell hätte Gold jetzt erneut die Chance, ein weiteres Rekordhoch zu erreichen. Oberhalb von 2.398 USD wäre die Korrektur neutralisiert und damit der Weg bis 2.431 und 2.449 - 2.460 USD frei. Allerdings könnte mit dem Erreichen der Höchststände auch die aktuelle Kaufwelle abebben und von einer weiteren starken Abwärtsbewegung abgelöst werden. Oberhalb von 2.490 USD wäre dagegen mit einer Kaufwelle bis 2.580 USD zu rechnen. Setze Gold dagegen wieder unter 2.335 USD zurück, dürften bereits wieder die Bären übernommen haben und den Kurs des Edelmetalls bis 2.300 und später 2.267 USD drücken. (06.06.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 06.06.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.