Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Gerresheimer Aktie: Gewinnwarnung, Dividendenkürzung - Kurs unter Druck
Der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer (ISIN: DE000A0LD6E6, WKN: A0LD6E, Ticker-Symbol: GXI, NASDAQ OTC-Symbol: GRRMF) hat seine Prognosen gesenkt - und die Anleger damit völlig auf dem falschen Fuß erwischt, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Vor allem die reduzierte Umsatzerwartung habe enttäuscht. Wegen anhaltend gedämpfter Nachfrage im Kosmetikmarkt und bei Verpackungen von flüssigen Medikamenten peile das Unternehmen für 2025 nun nur noch ein Wachstum von ein bis zwei Prozent an, nach zuvor drei bis fünf Prozent. Auch das Ergebnis dürfte geringer ausfallen: Das Management strebe nun eine bereinigte EBITDA-Marge um 20% an. Bislang hätten etwa 22% mehr im Plan gestanden. Und als wäre das noch nicht genug, solle auch noch die Dividende auf 0,04 Euro fast komplett gestrichen werden. Kein Wunder, dass die Aktie auf Tauchstation gegangen sei. Allerdings stand das Unternehmen zuletzt auch in Gesprächen mit potenziellen Aufkäufern, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 23/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.06.2025/ac/a/d)
Der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer (ISIN: DE000A0LD6E6, WKN: A0LD6E, Ticker-Symbol: GXI, NASDAQ OTC-Symbol: GRRMF) hat seine Prognosen gesenkt - und die Anleger damit völlig auf dem falschen Fuß erwischt, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Vor allem die reduzierte Umsatzerwartung habe enttäuscht. Wegen anhaltend gedämpfter Nachfrage im Kosmetikmarkt und bei Verpackungen von flüssigen Medikamenten peile das Unternehmen für 2025 nun nur noch ein Wachstum von ein bis zwei Prozent an, nach zuvor drei bis fünf Prozent. Auch das Ergebnis dürfte geringer ausfallen: Das Management strebe nun eine bereinigte EBITDA-Marge um 20% an. Bislang hätten etwa 22% mehr im Plan gestanden. Und als wäre das noch nicht genug, solle auch noch die Dividende auf 0,04 Euro fast komplett gestrichen werden. Kein Wunder, dass die Aktie auf Tauchstation gegangen sei. Allerdings stand das Unternehmen zuletzt auch in Gesprächen mit potenziellen Aufkäufern, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 23/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.06.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 12.06.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.