Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Fraport-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Gut 5 Prozent habe der Fraport-Kurs vom späten Nachmittag an zugelegt. Dabei habe der Frankfurter Flughafenbetreiber zuletzt Anleger nur bedingt begeistern können. Auf Jahressicht habe sich bei der Aktie jedenfalls nicht viel getan. Und auch längerfristig sei eigentlich kaum mehr als eine volatile Seitwärtsphase im Chart zu sehen.
Immerhin: Heute sei mal wieder Bewegung in die Fraport-Aktie gekommen. Der Grund für den aktuellen Aufwärtsschwung auf 55,05 Euro: Anleger würden begeistert auf eine Entgeltvereinbarung des Flughafenbetreibers mit den in Frankfurt ansässigen Fluggesellschaften reagieren.
Die Aktie habe zuletzt den höchsten Stand seit mehr als zehn Monaten erreicht und sei heute zweitstärkster Wert im MDAX gewesen, der rund 1,7 Prozent verloren habe.
Wie Fraport mitgeteilt habe, würden die Entgelte für die Airlines 2025 durchschnittlich um 5,7 Prozent steigen. Für die Jahre 2026 bis 2028 würden die Steigerungen von Jahr zu Jahr geringer ausfallen. Im Durchschnitt liege das Entgeltwachstum in den nächsten vier Jahren bei knapp 4 Prozent pro Jahr, habe es geheißen.
Fraport habe in den Verhandlungen mit den Fluggesellschaften mit einem guten Deal überrascht, habe Jefferies-Analyst Graham Hunt in einer ersten Reaktion kommentiert. Die Preissteigerungen für die kommenden vier Jahre seien attraktiv.
Vor gut einem Monat habe Fraport noch für enttäuschte Gesichter gesorgt, weil sich der Passagierverkehr schleppender als gedacht erholt habe. Fraport-Chef Stefan Schulte habe vor allem die Kosten für den Flugverkehr in Deutschland beklagt. "Der Aktionär" habe bereits damals darauf hingewiesen, dass sich jedoch das Chartbild gebessert habe und zumindest die Juni-Höhen bei gut 54 Euro erreichbar sein könnten.
Fraport sei eine "Aktionär"-Empfehlung - und habe als solche zuletzt bereits moderat im Plus gelegen. Dieses Kursplus werde durch den heutigen Anstieg zweistellig. Aus charttechnischer Sicht wird nun spannend, ob der Aktie der Ausbruch über den Widerstandsbereich um 55 Euro gelingt, so Lars Friedrich von "Der Aktionär" zur Fraport-Aktie. (Analyse vom 19.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.12.2024/ac/a/d)
Lars Friedrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fraport AG (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330, Ticker-Symbol: FRA, NASDAQ OTC-Symbol: FPRUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Gut 5 Prozent habe der Fraport-Kurs vom späten Nachmittag an zugelegt. Dabei habe der Frankfurter Flughafenbetreiber zuletzt Anleger nur bedingt begeistern können. Auf Jahressicht habe sich bei der Aktie jedenfalls nicht viel getan. Und auch längerfristig sei eigentlich kaum mehr als eine volatile Seitwärtsphase im Chart zu sehen.
Immerhin: Heute sei mal wieder Bewegung in die Fraport-Aktie gekommen. Der Grund für den aktuellen Aufwärtsschwung auf 55,05 Euro: Anleger würden begeistert auf eine Entgeltvereinbarung des Flughafenbetreibers mit den in Frankfurt ansässigen Fluggesellschaften reagieren.
Die Aktie habe zuletzt den höchsten Stand seit mehr als zehn Monaten erreicht und sei heute zweitstärkster Wert im MDAX gewesen, der rund 1,7 Prozent verloren habe.
Wie Fraport mitgeteilt habe, würden die Entgelte für die Airlines 2025 durchschnittlich um 5,7 Prozent steigen. Für die Jahre 2026 bis 2028 würden die Steigerungen von Jahr zu Jahr geringer ausfallen. Im Durchschnitt liege das Entgeltwachstum in den nächsten vier Jahren bei knapp 4 Prozent pro Jahr, habe es geheißen.
Fraport habe in den Verhandlungen mit den Fluggesellschaften mit einem guten Deal überrascht, habe Jefferies-Analyst Graham Hunt in einer ersten Reaktion kommentiert. Die Preissteigerungen für die kommenden vier Jahre seien attraktiv.
Vor gut einem Monat habe Fraport noch für enttäuschte Gesichter gesorgt, weil sich der Passagierverkehr schleppender als gedacht erholt habe. Fraport-Chef Stefan Schulte habe vor allem die Kosten für den Flugverkehr in Deutschland beklagt. "Der Aktionär" habe bereits damals darauf hingewiesen, dass sich jedoch das Chartbild gebessert habe und zumindest die Juni-Höhen bei gut 54 Euro erreichbar sein könnten.
Fraport sei eine "Aktionär"-Empfehlung - und habe als solche zuletzt bereits moderat im Plus gelegen. Dieses Kursplus werde durch den heutigen Anstieg zweistellig. Aus charttechnischer Sicht wird nun spannend, ob der Aktie der Ausbruch über den Widerstandsbereich um 55 Euro gelingt, so Lars Friedrich von "Der Aktionär" zur Fraport-Aktie. (Analyse vom 19.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 19.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.