Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Formycon-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Formycon AG (ISIN: DE000A1EWVY8, WKN: A1EWVY, Ticker-Symbol: FYB) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der fulminante Jahresstart für den 2024 in den SDAX aufgestiegenen Biosimilar-Spezialisten Formycon setze sich auch am Donnerstag fort. Inzwischen seien Anleger wieder bereit, gut 61 Euro pro Papier auf den Tisch zu legen. Unterfüttert werde die Performance von einer weiteren Zulassung, die das Biotech-Unternehmen bereits am Mittwochnachmittag habe vermelden können.
Die kanadische Zulassungsbehörde Health Canada habe grünes Licht für den Vertrieb des Stelara-Biosimilars Otulfi erteilt. Fortan dürfe das Nachahmerpräparat von Formycon und dem Kommerzialisierungspartner Fresenius Kabi Canada für subkutane und intravenöse Formulierungen zur Behandlung schwerer entzündlicher Erkrankungen wie mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa, mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis und aktiver psoriatischer Arthritis zum Einsatz kommen.
Gemäß den vertraulichen Bedingungen der Settlement-Vereinbarung mit Johnson & Johnson (dem Entwickler von Stelara) beabsichtige Fresenius Kabi, das Biosimilar zum vereinbarten Zeitpunkt in Kanada auf den Markt zu bringen, heiße es in einer Pressemitteilung. Bereits im September 2024 habe Formycon die Zulassungen in den USA und der Europäischen Union erhalten können.
Regulatorische und kommerzielle Fortschritte, ein Uplisting, der Einstieg eines neuen Großaktionärs und der Aufstieg in den SDAX: Das erfreuliche Jahr 2024 werde etwas verzögert im Kurs der Formycon-Aktie eingepreist. Dass das Unternehmen alle wichtigen kommunizierten Ziele für 2024 habe erreichen können, werde endlich vom Markt honoriert. Die Folge: der höchste Stand seit Dezember 2023.
Zu Kursen von deutlich unter 50 Euro habe "Der Aktionär" immer wieder in den zurückliegenden Monaten auf die guten Perspektiven für das Unternehmen hingewiesen und spekulativ ausgerichteten Anlegern geraten, Positionen aufzubauen. Die Geduld mit dem deutschen Nebenwert werde nun belohnt.
Rücksetzer bleiben Einstiegschancen für mutige Anleger, so Michel Doepke von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Formycon. (09.01.2025/ac/a/nw)
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Formycon AG (ISIN: DE000A1EWVY8, WKN: A1EWVY, Ticker-Symbol: FYB) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der fulminante Jahresstart für den 2024 in den SDAX aufgestiegenen Biosimilar-Spezialisten Formycon setze sich auch am Donnerstag fort. Inzwischen seien Anleger wieder bereit, gut 61 Euro pro Papier auf den Tisch zu legen. Unterfüttert werde die Performance von einer weiteren Zulassung, die das Biotech-Unternehmen bereits am Mittwochnachmittag habe vermelden können.
Die kanadische Zulassungsbehörde Health Canada habe grünes Licht für den Vertrieb des Stelara-Biosimilars Otulfi erteilt. Fortan dürfe das Nachahmerpräparat von Formycon und dem Kommerzialisierungspartner Fresenius Kabi Canada für subkutane und intravenöse Formulierungen zur Behandlung schwerer entzündlicher Erkrankungen wie mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa, mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis und aktiver psoriatischer Arthritis zum Einsatz kommen.
Gemäß den vertraulichen Bedingungen der Settlement-Vereinbarung mit Johnson & Johnson (dem Entwickler von Stelara) beabsichtige Fresenius Kabi, das Biosimilar zum vereinbarten Zeitpunkt in Kanada auf den Markt zu bringen, heiße es in einer Pressemitteilung. Bereits im September 2024 habe Formycon die Zulassungen in den USA und der Europäischen Union erhalten können.
Regulatorische und kommerzielle Fortschritte, ein Uplisting, der Einstieg eines neuen Großaktionärs und der Aufstieg in den SDAX: Das erfreuliche Jahr 2024 werde etwas verzögert im Kurs der Formycon-Aktie eingepreist. Dass das Unternehmen alle wichtigen kommunizierten Ziele für 2024 habe erreichen können, werde endlich vom Markt honoriert. Die Folge: der höchste Stand seit Dezember 2023.
Zu Kursen von deutlich unter 50 Euro habe "Der Aktionär" immer wieder in den zurückliegenden Monaten auf die guten Perspektiven für das Unternehmen hingewiesen und spekulativ ausgerichteten Anlegern geraten, Positionen aufzubauen. Die Geduld mit dem deutschen Nebenwert werde nun belohnt.
Rücksetzer bleiben Einstiegschancen für mutige Anleger, so Michel Doepke von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Formycon. (09.01.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 09.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.