Kulmbach (www.aktiencheck.de) - First Majestic Silver-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von First Majestic Silver Corp. (ISIN: CA32076V1031, WKN: A0LHKJ, Ticker-Symbol: FMV, Toronto Stock Exchange-Symbol: FR, NYSE-Symbol: AG) unter die Lupe.
Das Papier des Silber- und Goldproduzenten sei gestern in einem eher positiven Umfeld für Minenaktien deutlicher unter Druck gearten. Der Grund: Die Vorab-Produktionszahlen für das dritte Quartal würden noch keine nachhaltige Trendwende zur Besserung zeigen.
Im dritten Quartal habe First Majestic Silver 5,5 Mio. Unzen Silber-Äquivalent produziert - bestehend aus 41.761 Unzen Gold und 2 Mio. Unzen Silber. Das sei zwar eine leichte Steigerung im Vergleich zum zweiten Quartal, dennoch sei es noch kein Meilenstein in Hinblick auf eine Wende zum Besseren. Zur Erinnerung: Trotz deutlich höherer Preise für Gold und Silber habe First Majestic Silver im zweiten Quartal rote Zahlen geschrieben. Die leicht höhere Produktion von rund 4% beruhe v.a. auf einer höheren Goldproduktion auf San Dimas und Santa Elena.
Im dritten Quartal habe First Majestic Silver auch die Exploration auf der Jerritt Canyon Mine in Nevada wieder gestartet. Das sei die Mine, die sich bislang als Millionengrab herausgestellt habe. Die Mine sei derzeit nicht in Betrieb und CEO Keith Neumeyer habe zuletzt klargestellt, dass das Projekt auch in den kommenden Monaten nicht wieder in Betrieb gehen werde. Auch die höheren Goldpreise schienen hier kein Anreiz zu sein. Zu schlecht sei die Produktion auf dem Projekt gelaufen.
Die Gatos-Silver-Übernahme könnte sich nun als großer Hoffnungsträger für First Majestic Silver herausstellen. Gatos habe kürzlich die Prognose erhöht und dürfte First Majestic Silver sowohl bei der Produktion, v.a. aber auch bei den Kosten und daraus resultierend beim Free-Cashflow guttun. Die Übernahme dürfte aber erst Anfang 2025 abgeschlossen werden. 2024 müssten sich First-Majestic-Silver-Aktionäre mit den drei derzeit produzierenden Minen zufrieden geben, so Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.10.2024/ac/a/n)
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von First Majestic Silver Corp. (ISIN: CA32076V1031, WKN: A0LHKJ, Ticker-Symbol: FMV, Toronto Stock Exchange-Symbol: FR, NYSE-Symbol: AG) unter die Lupe.
Das Papier des Silber- und Goldproduzenten sei gestern in einem eher positiven Umfeld für Minenaktien deutlicher unter Druck gearten. Der Grund: Die Vorab-Produktionszahlen für das dritte Quartal würden noch keine nachhaltige Trendwende zur Besserung zeigen.
Im dritten Quartal habe First Majestic Silver 5,5 Mio. Unzen Silber-Äquivalent produziert - bestehend aus 41.761 Unzen Gold und 2 Mio. Unzen Silber. Das sei zwar eine leichte Steigerung im Vergleich zum zweiten Quartal, dennoch sei es noch kein Meilenstein in Hinblick auf eine Wende zum Besseren. Zur Erinnerung: Trotz deutlich höherer Preise für Gold und Silber habe First Majestic Silver im zweiten Quartal rote Zahlen geschrieben. Die leicht höhere Produktion von rund 4% beruhe v.a. auf einer höheren Goldproduktion auf San Dimas und Santa Elena.
Im dritten Quartal habe First Majestic Silver auch die Exploration auf der Jerritt Canyon Mine in Nevada wieder gestartet. Das sei die Mine, die sich bislang als Millionengrab herausgestellt habe. Die Mine sei derzeit nicht in Betrieb und CEO Keith Neumeyer habe zuletzt klargestellt, dass das Projekt auch in den kommenden Monaten nicht wieder in Betrieb gehen werde. Auch die höheren Goldpreise schienen hier kein Anreiz zu sein. Zu schlecht sei die Produktion auf dem Projekt gelaufen.
Die Gatos-Silver-Übernahme könnte sich nun als großer Hoffnungsträger für First Majestic Silver herausstellen. Gatos habe kürzlich die Prognose erhöht und dürfte First Majestic Silver sowohl bei der Produktion, v.a. aber auch bei den Kosten und daraus resultierend beim Free-Cashflow guttun. Die Übernahme dürfte aber erst Anfang 2025 abgeschlossen werden. 2024 müssten sich First-Majestic-Silver-Aktionäre mit den drei derzeit produzierenden Minen zufrieden geben, so Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.10.2024/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 18.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.