London (www.aktiencheck.de) - FedEx-Aktienanalyse von HSBC:
Die Analysten von HSBC stufen die Aktie von FedEx Corporation (ISIN: US31428X1063, WKN: 912029, Ticker-Symbol: FDX, NYSE-Symbol: FDX) von "reduce" auf "hold" hoch und erhöhen das Kursziel von 335 USD auf 360 USD, basierend auf höheren Gewinnerwartungen je Aktie sowie einem verbesserten Renditeausblick.
Das Researchhaus sehe insbesondere eine verbesserte Paketnachfrage sowie steigende Erträge, die durch den Ausbau priorisierter B2B-Segmente unterstützt würden, als positive Katalysatoren. Gleichzeitig weise HSBC darauf hin, dass anhaltende Schwäche im LTL-Segment (Less-than-Truckload) das Aufwärtspotenzial aus der geplanten Abspaltung von FedEx Freight begrenzen könnte. Darüber hinaus dürften potenzielle Nachfragerisiken sowie steigende Treibstoffpreise infolge des Nahostkonflikts weiterhin als Belastungsfaktor wirken.
FedEx habe im dritten Quartal ein Non-GAAP EBIT erzielt, das sowohl die Konsensschätzungen als auch die eigenen Prognosen der Analysten übertroffen habe, getragen von soliden Volumina und Erträgen im nationalen sowie internationalen Expressgeschäft. Zudem habe FedEx seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund verbesserter Preisentwicklungen angehoben.
Die Analysten von HSBC bewerten die FedEx-Aktie nun mit dem Rating "hold". (Analyse vom 20.03.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (23.03.2026/ac/a/n)
Die Analysten von HSBC stufen die Aktie von FedEx Corporation (ISIN: US31428X1063, WKN: 912029, Ticker-Symbol: FDX, NYSE-Symbol: FDX) von "reduce" auf "hold" hoch und erhöhen das Kursziel von 335 USD auf 360 USD, basierend auf höheren Gewinnerwartungen je Aktie sowie einem verbesserten Renditeausblick.
Das Researchhaus sehe insbesondere eine verbesserte Paketnachfrage sowie steigende Erträge, die durch den Ausbau priorisierter B2B-Segmente unterstützt würden, als positive Katalysatoren. Gleichzeitig weise HSBC darauf hin, dass anhaltende Schwäche im LTL-Segment (Less-than-Truckload) das Aufwärtspotenzial aus der geplanten Abspaltung von FedEx Freight begrenzen könnte. Darüber hinaus dürften potenzielle Nachfragerisiken sowie steigende Treibstoffpreise infolge des Nahostkonflikts weiterhin als Belastungsfaktor wirken.
FedEx habe im dritten Quartal ein Non-GAAP EBIT erzielt, das sowohl die Konsensschätzungen als auch die eigenen Prognosen der Analysten übertroffen habe, getragen von soliden Volumina und Erträgen im nationalen sowie internationalen Expressgeschäft. Zudem habe FedEx seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund verbesserter Preisentwicklungen angehoben.
Die Analysten von HSBC bewerten die FedEx-Aktie nun mit dem Rating "hold". (Analyse vom 20.03.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (23.03.2026/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 23.03.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.