Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Evotec-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Die Aktie von Evotec könne nach der verheerenden Entwicklung in den vergangenen Jahren weiter keine nachhaltige Stärke aufbauen. Die Gewinne der vergangenen Tage würden mit dem Minus am heutigen Freitag wieder aufgezehrt. Demnächst stünden einige Konferenzen an, auf denen das Unternehmen präsentieren werde.
Am kommenden Montag, 23. September, stehe die RBCCM Pharmaceutical CDMO and Bioprocessing Conference der Royal Bank of Canada. Deutlich wichtiger aber die Konferenz am Tag darauf, am 24. September. Hier finde in München die Berenberg and Goldman Sachs German Corporate Conference statt. Hier habe der neue CEO Dr. Christian Wojczewski weitere Gelegenheit, Investoren von Evotec zu überzeugen.
Dass Wojczewski von Evotec überzeugt sei, hätten zuletzt mehrere Aktienkäufe des CEOs unterstrichen. Im Rahmen der jüngsten Transaktion habe Wojczewski Aktien im Wert von 61.087,50 Euro über die Handelsplattform Tradegate erworben. Der durchschnittliche Kaufpreis habe bei knapp 6,11 Euro gelegen. Wojczewski habe in den vergangenen Wochen bereits mehrmals gekauft. Anfang September habe er Aktien im Wert von 64.466 Euro zu einem Durchschnittspreis von 6,45 Euro pro Aktie erworben.
Bereits Ende August habe Wojczewski ebenfalls zweimal zugegriffen: Zunächst habe er Aktien im Wert von knapp 60.000 Euro zu einem Durchschnittspreis von 5,98 Euro gekauft, gefolgt von einem weiteren Kauf im Volumen von rund 113.000 Euro zu 5,66 Euro pro Aktie. Auch COO Craig Johnstone und Aufsichtsrätin Iris Löw-Friedrich hätten sich an den Insiderkäufen beteiligt.
Zu Beginn der kommenden Woche gelte es allerdings erst einmal ein trauriges Ereignis bei Evotec zu verdauen. Evotec werde am 23. September aus dem MDAX in den Kleinwerte-Index SDAX absteigen. Neben Evotec treffe es auch den Wind- und Solarparkbetreiber Encavis. In den MDAX der mittelgroßen Unternehmen würden im Gegenzug der auf die Immobilienbranche ausgerichtete Finanzdienstleister Hypoport und der Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma aufsteigen.
Für Evotec sei es noch ein weiterer Weg, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Aktie arbeite derzeit an einer Bodenbildung, zeige sich aber weiter nervös.
Anleger beobachten das Geschehen weiter von der Seitenlinie und warten klare positive Impulse ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Evotec-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Evotec-Aktie:
6,125 EUR -4,30% (20.09.2024, 15:49)
XETRA-Aktienkurs Evotec-Aktie:
6,17 EUR -2,76% (20.09.2024, 15:35)
ISIN Evotec-Aktie:
DE0005664809
WKN Evotec-Aktie:
566480
Ticker-Symbol Evotec-Aktie:
EVT
NASDAQ OTC-Symbol Evotec-Aktie:
EVOTF
Kurzprofil Evotec SE:
Evotec (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) ist ein Wissenschaftskonzern mit einem einzigartigen Geschäftsmodell, um hochwirksame Medikamente zu erforschen, zu entwickeln und für Patienten verfügbar zu machen. Die multimodale Plattform des Unternehmens umfasst eine einzigartige Kombination innovativer Technologien, Daten und wissenschaftlicher Ansätze für die Erforschung, Entwicklung und Produktion von first-inclass und best-in-class pharmazeutischen Produkten. Evotec setzt diese "Data-driven R&D Autobahn to Cures" sowohl für proprietäre Projekte als auch in einem Netzwerk von Partnern ein, das alle Top-20 Pharma- und mehr als 800 Biotechnologieunternehmen, akademische Institutionen und andere Akteure des Gesundheitswesens umfasst.
Evotec ist strategisch in einem breiten Spektrum aktuell unterversorgter medizinischer Indikationen aktiv, darunter z.B. Neurologie, Onkologie sowie Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten. Evotecs Ziel ist es, in diesen Bereichen die weltweit führende "co-owned Pipeline" innovativer Therapieansätze aufzubauen, und verfügt bereits jetzt über ein Portfolio von mehr als 200 proprietären und co-owned F+E-Projekten von der frühen Forschung bis in die klinische Entwicklung.
Weltweit arbeiten mehr als 5.000 hochqualifizierte Menschen für Evotec. Die 17 Standorte des Unternehmens bieten hochsynergistische Technologien und Dienstleistungen und agieren als komplementäre Exzellenzcluster. Weitere Informationen auf www.evotec.com. (20.09.2024/ac/a/t)
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Die Aktie von Evotec könne nach der verheerenden Entwicklung in den vergangenen Jahren weiter keine nachhaltige Stärke aufbauen. Die Gewinne der vergangenen Tage würden mit dem Minus am heutigen Freitag wieder aufgezehrt. Demnächst stünden einige Konferenzen an, auf denen das Unternehmen präsentieren werde.
Am kommenden Montag, 23. September, stehe die RBCCM Pharmaceutical CDMO and Bioprocessing Conference der Royal Bank of Canada. Deutlich wichtiger aber die Konferenz am Tag darauf, am 24. September. Hier finde in München die Berenberg and Goldman Sachs German Corporate Conference statt. Hier habe der neue CEO Dr. Christian Wojczewski weitere Gelegenheit, Investoren von Evotec zu überzeugen.
Dass Wojczewski von Evotec überzeugt sei, hätten zuletzt mehrere Aktienkäufe des CEOs unterstrichen. Im Rahmen der jüngsten Transaktion habe Wojczewski Aktien im Wert von 61.087,50 Euro über die Handelsplattform Tradegate erworben. Der durchschnittliche Kaufpreis habe bei knapp 6,11 Euro gelegen. Wojczewski habe in den vergangenen Wochen bereits mehrmals gekauft. Anfang September habe er Aktien im Wert von 64.466 Euro zu einem Durchschnittspreis von 6,45 Euro pro Aktie erworben.
Bereits Ende August habe Wojczewski ebenfalls zweimal zugegriffen: Zunächst habe er Aktien im Wert von knapp 60.000 Euro zu einem Durchschnittspreis von 5,98 Euro gekauft, gefolgt von einem weiteren Kauf im Volumen von rund 113.000 Euro zu 5,66 Euro pro Aktie. Auch COO Craig Johnstone und Aufsichtsrätin Iris Löw-Friedrich hätten sich an den Insiderkäufen beteiligt.
Zu Beginn der kommenden Woche gelte es allerdings erst einmal ein trauriges Ereignis bei Evotec zu verdauen. Evotec werde am 23. September aus dem MDAX in den Kleinwerte-Index SDAX absteigen. Neben Evotec treffe es auch den Wind- und Solarparkbetreiber Encavis. In den MDAX der mittelgroßen Unternehmen würden im Gegenzug der auf die Immobilienbranche ausgerichtete Finanzdienstleister Hypoport und der Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma aufsteigen.
Für Evotec sei es noch ein weiterer Weg, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Aktie arbeite derzeit an einer Bodenbildung, zeige sich aber weiter nervös.
Anleger beobachten das Geschehen weiter von der Seitenlinie und warten klare positive Impulse ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Evotec-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Evotec-Aktie:
6,125 EUR -4,30% (20.09.2024, 15:49)
XETRA-Aktienkurs Evotec-Aktie:
6,17 EUR -2,76% (20.09.2024, 15:35)
ISIN Evotec-Aktie:
DE0005664809
WKN Evotec-Aktie:
566480
Ticker-Symbol Evotec-Aktie:
EVT
NASDAQ OTC-Symbol Evotec-Aktie:
EVOTF
Kurzprofil Evotec SE:
Evotec (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) ist ein Wissenschaftskonzern mit einem einzigartigen Geschäftsmodell, um hochwirksame Medikamente zu erforschen, zu entwickeln und für Patienten verfügbar zu machen. Die multimodale Plattform des Unternehmens umfasst eine einzigartige Kombination innovativer Technologien, Daten und wissenschaftlicher Ansätze für die Erforschung, Entwicklung und Produktion von first-inclass und best-in-class pharmazeutischen Produkten. Evotec setzt diese "Data-driven R&D Autobahn to Cures" sowohl für proprietäre Projekte als auch in einem Netzwerk von Partnern ein, das alle Top-20 Pharma- und mehr als 800 Biotechnologieunternehmen, akademische Institutionen und andere Akteure des Gesundheitswesens umfasst.
Evotec ist strategisch in einem breiten Spektrum aktuell unterversorgter medizinischer Indikationen aktiv, darunter z.B. Neurologie, Onkologie sowie Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten. Evotecs Ziel ist es, in diesen Bereichen die weltweit führende "co-owned Pipeline" innovativer Therapieansätze aufzubauen, und verfügt bereits jetzt über ein Portfolio von mehr als 200 proprietären und co-owned F+E-Projekten von der frühen Forschung bis in die klinische Entwicklung.
Weltweit arbeiten mehr als 5.000 hochqualifizierte Menschen für Evotec. Die 17 Standorte des Unternehmens bieten hochsynergistische Technologien und Dienstleistungen und agieren als komplementäre Exzellenzcluster. Weitere Informationen auf www.evotec.com. (20.09.2024/ac/a/t)
Archivbeitrag vom 20.09.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.