Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Evotec-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Die Aktie des Hamburger Wirkstoffforschers Evotec habe am Donnerstag zeitweise mehr als zehn Prozent zulegen können, nachdem bekannt geworden sei, dass das Unternehmen eine Kooperation mit Novo Nordisk eingegangen sei. Zudem habe es einen positiven Analystenkommentar gegeben. Die hohen Gewinne habe das Papier allerdings im Tagesverlauf nicht verteidigen können.
Evotec sei eine Partnerschaft mit Novo Nordisk zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Zelltherapien eingegangen. Finanzierungsleistungen, eine nicht offengelegte Vorauszahlung sowie mögliche Meilenstein- und Lizenzzahlungen würden winken. Dr. Joachim Fruebis, Corporate Vice President, Cell Therapy R&D bei Novo Nordisk, habe kommentiert: "Wir freuen uns, unsere Kräfte mit Evotec zu bündeln, um unsere Zelltherapie-Initiativen voranzutreiben. Diese Partnerschaft wird es uns ermöglichen, stammzellbasierte Spitzentherapien effizienter zu den Patienten zu bringen. Durch die Kombination unserer Stärken schaffen wir die Grundlage für bedeutende Durchbrüche in der Weiterentwicklung von Zelltherapien. Diese Zusammenarbeit birgt enormes Potenzial, und ich bin überzeugt, dass sie zu bedeutenden Fortschritten führen wird."
Christian Ehmann, Analyst bei Warburg Research, habe in seinem jüngsten Studien-Update die US-Tochter Just-Evotec Biologics hervorgehoben. Er sei der Ansicht, dass Evotec hier auf das richtige Pferd gesetzt habe und von dem gesunden Wachstum der Nachfrage nach biotechnologisch hergestellten Nachahmerprodukten profitieren werde. Kurzfristig sei aber kein größerer Kursimpuls für die Aktie in Sicht. Der ursprünglich für den 10. Oktober geplante Capital Markets Day sei verschoben worden. Evotec wolle zunächst den neuen Mittelfristplan ausarbeiten. Ehmann habe jedoch die günstige Bewertung der Aktie hervorgehoben, weswegen er seine Kaufempfehlung für Evotec sowie das Kursziel von 14 Euro bestätigt habe.
Für Evotec sei es noch ein weiter Weg, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Aktie arbeite derzeit an einer Bodenbildung. Die jüngste Kooperation mit Novo Nordisk unterstreiche die starke Stellung von Evotec im Bereich Zelltherapieforschung.
Anleger beobachten das Geschehen vorerst weiter von der Seitenlinie und warten klare positive Impulse ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". Wichtig wäre in diesem Zusammenhang zunächst der Sprung über die 7-Euro-Marke. (Analyse vom 27.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.09.2024/ac/a/t)
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Evotec SE (ISIN: DE0005664809, WKN: 566480, Ticker-Symbol: EVT, NASDAQ OTC-Symbol: EVOTF) unter die Lupe.
Die Aktie des Hamburger Wirkstoffforschers Evotec habe am Donnerstag zeitweise mehr als zehn Prozent zulegen können, nachdem bekannt geworden sei, dass das Unternehmen eine Kooperation mit Novo Nordisk eingegangen sei. Zudem habe es einen positiven Analystenkommentar gegeben. Die hohen Gewinne habe das Papier allerdings im Tagesverlauf nicht verteidigen können.
Evotec sei eine Partnerschaft mit Novo Nordisk zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Zelltherapien eingegangen. Finanzierungsleistungen, eine nicht offengelegte Vorauszahlung sowie mögliche Meilenstein- und Lizenzzahlungen würden winken. Dr. Joachim Fruebis, Corporate Vice President, Cell Therapy R&D bei Novo Nordisk, habe kommentiert: "Wir freuen uns, unsere Kräfte mit Evotec zu bündeln, um unsere Zelltherapie-Initiativen voranzutreiben. Diese Partnerschaft wird es uns ermöglichen, stammzellbasierte Spitzentherapien effizienter zu den Patienten zu bringen. Durch die Kombination unserer Stärken schaffen wir die Grundlage für bedeutende Durchbrüche in der Weiterentwicklung von Zelltherapien. Diese Zusammenarbeit birgt enormes Potenzial, und ich bin überzeugt, dass sie zu bedeutenden Fortschritten führen wird."
Christian Ehmann, Analyst bei Warburg Research, habe in seinem jüngsten Studien-Update die US-Tochter Just-Evotec Biologics hervorgehoben. Er sei der Ansicht, dass Evotec hier auf das richtige Pferd gesetzt habe und von dem gesunden Wachstum der Nachfrage nach biotechnologisch hergestellten Nachahmerprodukten profitieren werde. Kurzfristig sei aber kein größerer Kursimpuls für die Aktie in Sicht. Der ursprünglich für den 10. Oktober geplante Capital Markets Day sei verschoben worden. Evotec wolle zunächst den neuen Mittelfristplan ausarbeiten. Ehmann habe jedoch die günstige Bewertung der Aktie hervorgehoben, weswegen er seine Kaufempfehlung für Evotec sowie das Kursziel von 14 Euro bestätigt habe.
Für Evotec sei es noch ein weiter Weg, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Aktie arbeite derzeit an einer Bodenbildung. Die jüngste Kooperation mit Novo Nordisk unterstreiche die starke Stellung von Evotec im Bereich Zelltherapieforschung.
Anleger beobachten das Geschehen vorerst weiter von der Seitenlinie und warten klare positive Impulse ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". Wichtig wäre in diesem Zusammenhang zunächst der Sprung über die 7-Euro-Marke. (Analyse vom 27.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.09.2024/ac/a/t)
Archivbeitrag vom 27.09.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.