New York (www.aktiencheck.de) - Enphase Energy-Aktienanalyse von Goldman Sachs:
Goldman Sachs habe die Aktie von Enphase Energy Inc. (ISIN: US29355A1079, WKN: A1JC82, Ticker-Symbol: E0P, NASDAQ-Symbol: ENPH) von "sell" auf "neutral" hochgestuft und das Kursziel unverändert bei 29 USD belassen. Die US-Investmentbank sei Mitte 2025 negativ geworden und habe das Papier des Solartechnologie-Spezialisten im Juli herabgestuft. Begründet worden sei dies damit, dass die Abhängigkeit des Unternehmens von auslaufenden Steuervergünstigungen für private Solaranlagen die Ergebnisse bis 2026 deutlich belasten dürfte. Seit der Aufnahme auf die Sell-Liste am 8. Juli 2025 sei die Aktie von Enphase Energy jedoch um 23% gefallen, während der Russell 2000 im gleichen Zeitraum um 12% zugelegt habe. Das Management habe zudem die Erwartungen nach unten korrigiert, da für das erste Quartal ein Umsatz-Tiefpunkt erwartet werde. Gleichzeitig verweise Goldman Sachs auf mehrere Wachstumstreiber, die die Ergebnisse im weiteren Jahresverlauf und darüber hinaus stützen sollten, heiße es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 17.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (18.12.2025/ac/a/n)
Goldman Sachs habe die Aktie von Enphase Energy Inc. (ISIN: US29355A1079, WKN: A1JC82, Ticker-Symbol: E0P, NASDAQ-Symbol: ENPH) von "sell" auf "neutral" hochgestuft und das Kursziel unverändert bei 29 USD belassen. Die US-Investmentbank sei Mitte 2025 negativ geworden und habe das Papier des Solartechnologie-Spezialisten im Juli herabgestuft. Begründet worden sei dies damit, dass die Abhängigkeit des Unternehmens von auslaufenden Steuervergünstigungen für private Solaranlagen die Ergebnisse bis 2026 deutlich belasten dürfte. Seit der Aufnahme auf die Sell-Liste am 8. Juli 2025 sei die Aktie von Enphase Energy jedoch um 23% gefallen, während der Russell 2000 im gleichen Zeitraum um 12% zugelegt habe. Das Management habe zudem die Erwartungen nach unten korrigiert, da für das erste Quartal ein Umsatz-Tiefpunkt erwartet werde. Gleichzeitig verweise Goldman Sachs auf mehrere Wachstumstreiber, die die Ergebnisse im weiteren Jahresverlauf und darüber hinaus stützen sollten, heiße es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 17.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (18.12.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 18.12.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.