Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Elmos Semiconductor-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Der Chiphersteller Elmos Semiconductor SE (ISIN: DE0005677108, WKN: 567710, Ticker-Symbol: ELG) hat seinen Umsatz im zweiten Quartal trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds um 2,6 Prozent auf 145,7 Mio. Euro gesteigert und die Erwartungen damit übertroffen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Besonders hilfreich gewesen sei die Stabilisierung der Nachfrage aus China. "Unsere Kunden bestellen vermehrt wieder auf einem normalen Auftragsniveau und die Bestandsbereinigungen nehmen spürbar ab", habe CEO Arne Schneider erklärt.
Die Aktie sei dennoch unter Druck geraten. Vor allem die Gewinnentwicklung habe enttäuscht. Durch Einmaleffekte wie die Umstellung auf ein neues SAP-System sei das EBIT von 35,9 auf 30,1 Mio. Euro gesunken. Die Marge habe sich entsprechend von 25,3 auf 20,6 Prozent verringert. Für das Gesamtjahr geht Elmos daher hier nur noch von einem Wert in der unteren Hälfte der Prognosespanne von 20 bis 26 Prozent aus, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 31/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.08.2025/ac/a/t)
Der Chiphersteller Elmos Semiconductor SE (ISIN: DE0005677108, WKN: 567710, Ticker-Symbol: ELG) hat seinen Umsatz im zweiten Quartal trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds um 2,6 Prozent auf 145,7 Mio. Euro gesteigert und die Erwartungen damit übertroffen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Besonders hilfreich gewesen sei die Stabilisierung der Nachfrage aus China. "Unsere Kunden bestellen vermehrt wieder auf einem normalen Auftragsniveau und die Bestandsbereinigungen nehmen spürbar ab", habe CEO Arne Schneider erklärt.
Die Aktie sei dennoch unter Druck geraten. Vor allem die Gewinnentwicklung habe enttäuscht. Durch Einmaleffekte wie die Umstellung auf ein neues SAP-System sei das EBIT von 35,9 auf 30,1 Mio. Euro gesunken. Die Marge habe sich entsprechend von 25,3 auf 20,6 Prozent verringert. Für das Gesamtjahr geht Elmos daher hier nur noch von einem Wert in der unteren Hälfte der Prognosespanne von 20 bis 26 Prozent aus, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 31/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.08.2025/ac/a/t)
Archivbeitrag vom 07.08.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.