Wien (www.aktiencheck.de) - E.ON-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Aaron Alber, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
E.ON habe heute Morgen sein Zahlenwerk für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 präsentiert. Dabei habe das Energieversorgungsunternehmen einen Rückgang des bereinigten Betriebsergebnisses vor Abschreibungen (EBITDA) um 3% auf EUR 9,0 Mrd. verzeichnet. Analyst:innen hätten im Vorfeld mit einem etwas niedrigeren Ergebnis gerechnet. Der bereinigte Konzernüberschuss bzw. der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss habe sich auf EUR 2,9 Mrd. belaufen, was ebenfalls einem Rückgang von 7% gleichkomme.
Die Investitionen in Energieinfrastruktur sowie das Kundenangebot seien im Jahresvergleich von EUR 6,5 Mrd. auf EUR 7,5 Mrd. gesteigert worden, wobei mit EUR 5,8 Mrd. ein Großteil davon in das Geschäftsfeld Energy Networks bzw. den Netzausbau geflossen sei. Des Weiteren werde der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf EUR 0,55 je Aktie für das Geschäftsjahr 2024 vorgeschlagen, was einem Anstieg von 4% gegenüber dem Jahr davor entsprechen würde.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 prognostiziere der Konzern ein bereinigtes Konzern-EBITDA zwischen EUR 9,6 Mrd. und EUR 9,8 Mrd. Der bereinigte Konzernüberschuss solle in einer Bandbreite von EUR 2,85 Mrd. bis EUR 3,05 Mrd. liegen. Bis zum Jahr 2028 möchte man ein bereinigtes Konzern-EBITDA von EUR 11,3 Mrd. und einen bereinigten Konzernüberschuss von EUR 4,3 Mrd. erreichen.
Die letzte Empfehlung für die E.ON-Aktie lautete "Kauf", so Aaron Alber, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 26.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity. (26.02.2025/ac/a/d)
Aaron Alber, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
E.ON habe heute Morgen sein Zahlenwerk für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 präsentiert. Dabei habe das Energieversorgungsunternehmen einen Rückgang des bereinigten Betriebsergebnisses vor Abschreibungen (EBITDA) um 3% auf EUR 9,0 Mrd. verzeichnet. Analyst:innen hätten im Vorfeld mit einem etwas niedrigeren Ergebnis gerechnet. Der bereinigte Konzernüberschuss bzw. der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss habe sich auf EUR 2,9 Mrd. belaufen, was ebenfalls einem Rückgang von 7% gleichkomme.
Die Investitionen in Energieinfrastruktur sowie das Kundenangebot seien im Jahresvergleich von EUR 6,5 Mrd. auf EUR 7,5 Mrd. gesteigert worden, wobei mit EUR 5,8 Mrd. ein Großteil davon in das Geschäftsfeld Energy Networks bzw. den Netzausbau geflossen sei. Des Weiteren werde der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf EUR 0,55 je Aktie für das Geschäftsjahr 2024 vorgeschlagen, was einem Anstieg von 4% gegenüber dem Jahr davor entsprechen würde.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 prognostiziere der Konzern ein bereinigtes Konzern-EBITDA zwischen EUR 9,6 Mrd. und EUR 9,8 Mrd. Der bereinigte Konzernüberschuss solle in einer Bandbreite von EUR 2,85 Mrd. bis EUR 3,05 Mrd. liegen. Bis zum Jahr 2028 möchte man ein bereinigtes Konzern-EBITDA von EUR 11,3 Mrd. und einen bereinigten Konzernüberschuss von EUR 4,3 Mrd. erreichen.
Die letzte Empfehlung für die E.ON-Aktie lautete "Kauf", so Aaron Alber, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 26.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity. (26.02.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 26.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.