Zürich (www.aktiencheck.de) - E.ON-Chartanalyse der UBS:
Die Aktien von E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) sind gestern auf ein neues Jahreshoch gestiegen, am Ende jedoch etwas leichter aus dem Handel gegangen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Nach dem erfolgreichen Test der kurzfristigen 50-Tage-Linie sei bei der E.ON-Aktie in den vergangenen Sitzungen eine neue Aufwärtsdynamik entstanden. Dabei hätten die Papiere am Montag 2,9% zugelegt und seien über das Juli-Top ausgebrochen. In der Spitze seien die Notierungen am gestrigen Dienstag sogar bis auf das neue Jahreshoch bei 16,55 EUR gestiegen, ehe die Kurse zum Handelsschluss (16,33 EUR) wieder knapp unter das Vormonatshoch zurückgesetzt hätten.
Ausblick: Im Chart der E.ON-Aktie müsse sich nun zeigen, ob der Aufwärtstrend - im laufenden Jahr stünden derzeit Kursgewinne von rund 45% zu Buche - durch weitere Kursanstiege bestätigt werden könne.
Das Long-Szenario: Könnten sich die Notierungen am Juli-Hoch bei 16,34 EUR wieder nach oben abdrücken (Stichwort: Pullback), müsste im nächsten Schritt das neue Jahreshoch bei 16,55 EUR überboten werden. Darüber ließe sich aus der Mai-Umkehr rechnerisches Potenzial bis in den Bereich von 17,03 EUR ableiten. Halte der Schwung auf diesem Niveau an, wäre der nächste Widerstand am 2012er-Hoch bei 17,31 EUR zu finden.
Das Short-Szenario: Würden die Papiere indes weiter nachgeben - womit es zu einem Fehlausbruch kommen könnte -, wäre ein Rücksetzer an die runde 16-Euro-Marke möglich. Darunter würden das Zwischenhoch vom 7. Mai bei 15,79 EUR und der GD50 (aktuell bei 15,70 EUR) in den Fokus rücken. Werde die kurzfristige Trendlinie unterboten, die sowohl im Juni als auch im Juli eine wichtige Unterstützung gebildet habe, wäre eine größere Abwärtsreaktion bis zur mittelfristigen 100-Tage-Linie (15,15 EUR) möglich. Unterhalb der runden 15-Euro-Schwelle müsste anschließend ein Rücksetzer bis zum Mai-Tief bei 14,55 EUR einkalkuliert werden. (Analyse vom 06.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (06.08.2025/ac/a/d)
Die Aktien von E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) sind gestern auf ein neues Jahreshoch gestiegen, am Ende jedoch etwas leichter aus dem Handel gegangen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Nach dem erfolgreichen Test der kurzfristigen 50-Tage-Linie sei bei der E.ON-Aktie in den vergangenen Sitzungen eine neue Aufwärtsdynamik entstanden. Dabei hätten die Papiere am Montag 2,9% zugelegt und seien über das Juli-Top ausgebrochen. In der Spitze seien die Notierungen am gestrigen Dienstag sogar bis auf das neue Jahreshoch bei 16,55 EUR gestiegen, ehe die Kurse zum Handelsschluss (16,33 EUR) wieder knapp unter das Vormonatshoch zurückgesetzt hätten.
Ausblick: Im Chart der E.ON-Aktie müsse sich nun zeigen, ob der Aufwärtstrend - im laufenden Jahr stünden derzeit Kursgewinne von rund 45% zu Buche - durch weitere Kursanstiege bestätigt werden könne.
Das Long-Szenario: Könnten sich die Notierungen am Juli-Hoch bei 16,34 EUR wieder nach oben abdrücken (Stichwort: Pullback), müsste im nächsten Schritt das neue Jahreshoch bei 16,55 EUR überboten werden. Darüber ließe sich aus der Mai-Umkehr rechnerisches Potenzial bis in den Bereich von 17,03 EUR ableiten. Halte der Schwung auf diesem Niveau an, wäre der nächste Widerstand am 2012er-Hoch bei 17,31 EUR zu finden.
Das Short-Szenario: Würden die Papiere indes weiter nachgeben - womit es zu einem Fehlausbruch kommen könnte -, wäre ein Rücksetzer an die runde 16-Euro-Marke möglich. Darunter würden das Zwischenhoch vom 7. Mai bei 15,79 EUR und der GD50 (aktuell bei 15,70 EUR) in den Fokus rücken. Werde die kurzfristige Trendlinie unterboten, die sowohl im Juni als auch im Juli eine wichtige Unterstützung gebildet habe, wäre eine größere Abwärtsreaktion bis zur mittelfristigen 100-Tage-Linie (15,15 EUR) möglich. Unterhalb der runden 15-Euro-Schwelle müsste anschließend ein Rücksetzer bis zum Mai-Tief bei 14,55 EUR einkalkuliert werden. (Analyse vom 06.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (06.08.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 06.08.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.