Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - E.ON-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) charttechnisch unter die Lupe.
Mit einem Kursplus von fast 25% sei die E.ON-Aktie überaus erfolgreich ins Jahr 2025 gestartet. Die Gewinne der letzten drei Monate hätten den Titel auf den höchsten Stand seit 2012 getrieben. Charttechnisch noch wichtiger sei aber, dass damit die langfristige Bodenbildung der letzten 12 Jahre deutlich an Konturen gewinne. Neben dem bereits beschriebenen Mehrjahreshoch trage dazu auch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 12,60 EUR) bei. Kurzfristig liege zudem noch ein weiteres Kursmuster als zusätzlicher Katalysator vor. So könne die Kursentwicklung der letzten Monate als klassische V-Formation interpretiert werden. Aus der Tiefe des zwischenzeitlichen Einschnittes lasse sich ein kalkulatorisches Kursziel im Bereich von 17,20 EUR ableiten. Diese Anlaufmarke harmoniere sehr gut mit dem Hoch vom September 2012 bei 17,32 EUR. Auf dem Weg in diese Region markiere das Tief vom März 2009 bei 15,59 EUR ein wichtiges Etappenziel. Die E.ON-Aktie sei aktuell darüber hinaus ein Lehrbuchbeispiel für einen ihrer Lieblings-Momentumansätze, welcher einen starken Sektor mit einem starken Einzeltitel kombiniere - gemessen an der Relativen Stärke nach Levy, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in einer aktuellen Chartanalyse. (Analyse vom 02.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (02.04.2025/ac/a/d)
Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) charttechnisch unter die Lupe.
Mit einem Kursplus von fast 25% sei die E.ON-Aktie überaus erfolgreich ins Jahr 2025 gestartet. Die Gewinne der letzten drei Monate hätten den Titel auf den höchsten Stand seit 2012 getrieben. Charttechnisch noch wichtiger sei aber, dass damit die langfristige Bodenbildung der letzten 12 Jahre deutlich an Konturen gewinne. Neben dem bereits beschriebenen Mehrjahreshoch trage dazu auch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 12,60 EUR) bei. Kurzfristig liege zudem noch ein weiteres Kursmuster als zusätzlicher Katalysator vor. So könne die Kursentwicklung der letzten Monate als klassische V-Formation interpretiert werden. Aus der Tiefe des zwischenzeitlichen Einschnittes lasse sich ein kalkulatorisches Kursziel im Bereich von 17,20 EUR ableiten. Diese Anlaufmarke harmoniere sehr gut mit dem Hoch vom September 2012 bei 17,32 EUR. Auf dem Weg in diese Region markiere das Tief vom März 2009 bei 15,59 EUR ein wichtiges Etappenziel. Die E.ON-Aktie sei aktuell darüber hinaus ein Lehrbuchbeispiel für einen ihrer Lieblings-Momentumansätze, welcher einen starken Sektor mit einem starken Einzeltitel kombiniere - gemessen an der Relativen Stärke nach Levy, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in einer aktuellen Chartanalyse. (Analyse vom 02.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (02.04.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 02.04.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.