Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Nach Ansicht von Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bleibt die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) für konservative Anleger und Dividendenjäger ein Basisinvestment.
Die Deutsche Telekom habe die Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt und hier insbesondere vom starken Geschäft in den USA profitiert. Sowohl Umsatz als auch Gewinn hätten deutlich zulegen können. Die Erwartungen der Analysten hätten damit erfüllt, zum Teil auch leicht übertroffen werden können. Die Prognose für das Gesamtjahr für das operative Ergebnis habe die Telekom derweil leicht angehoben.
Der Umsatz sei im Berichtszeitraum um 3 Prozent auf 28,5 Milliarden Euro gestiegen. Damit habe man exakt die Prognosen getroffen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (EBITDA AL) habe um knapp 6 Prozent zugelegt auf 11,1 Milliarden Euro. Dies sei im Vorfeld ebenfalls auch so erwartet worden. Mit 327.000 neuen Mobilfunk-Vertragskunden unter den eigenen Marken habe die Telekom auf ihrem Heimatmarkt zudem abermals ein starkes Quartal verzeichnet. Hier hätten die Prognosen im Vorfeld nur bei 300.000 gelegen.
"Die Wachstumsdynamik ist auf beiden Seiten des Atlantiks ungebrochen", habe Christian Illek, Finanzvorstand der Deutschen Telekom, gesagt. "Gleichzeitig haben wir es geschafft, unsere Verschuldung wieder unter unsere Zielmarke zurückzuführen." Das Verhältnis von Nettofinanzverbindlichkeiten inklusive Leasingverbindlichkeiten zu bereinigtem EBITDA habe per Ende September 2,64 nach 2,94 ein Jahr zuvor betragen und damit wieder unterhalb der Zielmarke von 2,75 gelegen.
Wegen der positiven Geschäftsentwicklung erhöhe der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr leicht. Die Deutsche Telekom erwarte nun ein bereinigtes EBITDA AL von rund 43,0 Milliarden Euro nach zuvor rund 42,9 Milliarden Euro. Die Prognose für den Free Cashflow AL bleibe unverändert bei rund 19,0 Milliarden Euro.
Die Aktie der Deutschen Telekom habe in den vergangenen Monaten noch einmal an Dynamik nach oben gewonnen und von einem Mehrjahreshoch zum nächsten klettern können. Sie notiere derzeit auf dem höchsten Stand seit mehr als 23 Jahren. Im Oktober habe die Rating-Agentur Moody's den Ausblick für das Langfrist-Rating der Deutschen Telekom auf "positiv" angehoben. "Der Aktionär" habe die Aktie der Telekom im Jahr 2020 bei 11,55 Euro zum Kauf empfohlen. Mittlerweile liege sie mehr als 140 Prozent im Plus. Die Aussichten würden aber top bleiben.
Die T-Aktie bleibt für konservative Anleger und Dividendenjäger ein Basisinvestment, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.11.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.11.2024/ac/a/d)
Nach Ansicht von Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bleibt die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) für konservative Anleger und Dividendenjäger ein Basisinvestment.
Die Deutsche Telekom habe die Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt und hier insbesondere vom starken Geschäft in den USA profitiert. Sowohl Umsatz als auch Gewinn hätten deutlich zulegen können. Die Erwartungen der Analysten hätten damit erfüllt, zum Teil auch leicht übertroffen werden können. Die Prognose für das Gesamtjahr für das operative Ergebnis habe die Telekom derweil leicht angehoben.
Der Umsatz sei im Berichtszeitraum um 3 Prozent auf 28,5 Milliarden Euro gestiegen. Damit habe man exakt die Prognosen getroffen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (EBITDA AL) habe um knapp 6 Prozent zugelegt auf 11,1 Milliarden Euro. Dies sei im Vorfeld ebenfalls auch so erwartet worden. Mit 327.000 neuen Mobilfunk-Vertragskunden unter den eigenen Marken habe die Telekom auf ihrem Heimatmarkt zudem abermals ein starkes Quartal verzeichnet. Hier hätten die Prognosen im Vorfeld nur bei 300.000 gelegen.
"Die Wachstumsdynamik ist auf beiden Seiten des Atlantiks ungebrochen", habe Christian Illek, Finanzvorstand der Deutschen Telekom, gesagt. "Gleichzeitig haben wir es geschafft, unsere Verschuldung wieder unter unsere Zielmarke zurückzuführen." Das Verhältnis von Nettofinanzverbindlichkeiten inklusive Leasingverbindlichkeiten zu bereinigtem EBITDA habe per Ende September 2,64 nach 2,94 ein Jahr zuvor betragen und damit wieder unterhalb der Zielmarke von 2,75 gelegen.
Wegen der positiven Geschäftsentwicklung erhöhe der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr leicht. Die Deutsche Telekom erwarte nun ein bereinigtes EBITDA AL von rund 43,0 Milliarden Euro nach zuvor rund 42,9 Milliarden Euro. Die Prognose für den Free Cashflow AL bleibe unverändert bei rund 19,0 Milliarden Euro.
Die Aktie der Deutschen Telekom habe in den vergangenen Monaten noch einmal an Dynamik nach oben gewonnen und von einem Mehrjahreshoch zum nächsten klettern können. Sie notiere derzeit auf dem höchsten Stand seit mehr als 23 Jahren. Im Oktober habe die Rating-Agentur Moody's den Ausblick für das Langfrist-Rating der Deutschen Telekom auf "positiv" angehoben. "Der Aktionär" habe die Aktie der Telekom im Jahr 2020 bei 11,55 Euro zum Kauf empfohlen. Mittlerweile liege sie mehr als 140 Prozent im Plus. Die Aussichten würden aber top bleiben.
Die T-Aktie bleibt für konservative Anleger und Dividendenjäger ein Basisinvestment, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.11.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.11.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 14.11.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.