Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) unter die Lupe.
Die Deutsche Telekom sei seit Jahren einer der konstantesten Performer im DAX und habe sich längst vom Rohrkrepierer zum Börsenliebling gemausert. Da überrasche es kaum, dass der Konzern am Montag die Vertragsverlängerung von CEO Tim Höttges bekannt gegeben habe. Sein Arbeitspapier sei um zwei Jahre bis Ende 2028 ausgedehnt worden.
Der 62-jährige Höttges sitze bereits seit 2014 auf dem Chefsessel, zuvor sei er im Konzernvorstand ab 2006 in anderen Funktionen tätig gewesen. Unter seiner Regie als Vorstandschef habe die Firma ihr Handynetz wesentlich verbessert und beim Festnetz stark in Glasfaser-Internet investiert - diese Technologie ermögliche viel bessere Verbindungen als VDSL-Internet über dünne Telefonleitungen.
Zugleich sei entschieden worden, dass der bisherige Deutschlandchef der Telekom, Srini Gopalan (54), als Leiter des Tagesgeschäfts (Chief Operating Officer) zur Tochter T-Mobile US wechsle, die für den Magenta-Konzern eine Ertragsperle und damit von großer Bedeutung sei. Gopalans Nachfolger werde der bisherige Chef der Telekom-Tochter in Österreich, Rodrigo Diehl (49). Der Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Frank Appel habe gesagt, man sende mit den Personalentscheidungen "ein Signal in Richtung Kontinuität und frischen Wind".
JPMorgan habe die Einstufung für die Aktie daraufhin auf "Overweight" mit einem Kursziel von 43 Euro belassen. Die personellen Änderungen im Top-Management seien angesichts der großen Erfolge der bisherigen Manager in der Vergangenheit potenziell mit Risiken behaftet, so Analyst Akhil Dattani. Eindeutig positiv habe der Experte die Verlängerung des Vertrags von Höttges gewertet.
Die Deutsche Telekom notiere weiterhin nur knapp unterhalb des Mehrjahreshochs bei 30,78 Euro. Dass die erfolgreiche Höttges-Ära vorerst weitergehe, sollte klar positiv sein. Die Strategie dies- und jenseits des Atlantiks sei von Erfolg gekrönt und sollte auch der Aktie weitere Hochs bescheren.
Schwache Tage sind bei der Dividendenperle nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 28.01.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (28.01.2025/ac/a/d)
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) unter die Lupe.
Die Deutsche Telekom sei seit Jahren einer der konstantesten Performer im DAX und habe sich längst vom Rohrkrepierer zum Börsenliebling gemausert. Da überrasche es kaum, dass der Konzern am Montag die Vertragsverlängerung von CEO Tim Höttges bekannt gegeben habe. Sein Arbeitspapier sei um zwei Jahre bis Ende 2028 ausgedehnt worden.
Der 62-jährige Höttges sitze bereits seit 2014 auf dem Chefsessel, zuvor sei er im Konzernvorstand ab 2006 in anderen Funktionen tätig gewesen. Unter seiner Regie als Vorstandschef habe die Firma ihr Handynetz wesentlich verbessert und beim Festnetz stark in Glasfaser-Internet investiert - diese Technologie ermögliche viel bessere Verbindungen als VDSL-Internet über dünne Telefonleitungen.
Zugleich sei entschieden worden, dass der bisherige Deutschlandchef der Telekom, Srini Gopalan (54), als Leiter des Tagesgeschäfts (Chief Operating Officer) zur Tochter T-Mobile US wechsle, die für den Magenta-Konzern eine Ertragsperle und damit von großer Bedeutung sei. Gopalans Nachfolger werde der bisherige Chef der Telekom-Tochter in Österreich, Rodrigo Diehl (49). Der Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Frank Appel habe gesagt, man sende mit den Personalentscheidungen "ein Signal in Richtung Kontinuität und frischen Wind".
JPMorgan habe die Einstufung für die Aktie daraufhin auf "Overweight" mit einem Kursziel von 43 Euro belassen. Die personellen Änderungen im Top-Management seien angesichts der großen Erfolge der bisherigen Manager in der Vergangenheit potenziell mit Risiken behaftet, so Analyst Akhil Dattani. Eindeutig positiv habe der Experte die Verlängerung des Vertrags von Höttges gewertet.
Die Deutsche Telekom notiere weiterhin nur knapp unterhalb des Mehrjahreshochs bei 30,78 Euro. Dass die erfolgreiche Höttges-Ära vorerst weitergehe, sollte klar positiv sein. Die Strategie dies- und jenseits des Atlantiks sei von Erfolg gekrönt und sollte auch der Aktie weitere Hochs bescheren.
Schwache Tage sind bei der Dividendenperle nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 28.01.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (28.01.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 28.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.