Zürich (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Chartanalyse der UBS:
Nach den Kursverlusten vom Vortag (-1,6%) konnte sich die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) gestern an der 200-Tage-Linie wieder nach oben abdrücken, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Telekom-Aktie sei nach starken Zahlen von T-Mobile US am vergangenen Donnerstag um 5,1% nach oben gesprungen. Eine größere Erholung sei dabei bislang allerdings noch nicht angestoßen worden, denn in den folgenden Sitzungen sei es zunächst zu einem Pullback an den GD200 gekommen. Die langfristige Trendlinie habe auch gestern im Fokus gestanden, habe mit einem Endstand bei 31,71 EUR (+1,7%) aber als Unterstützung behauptet werden können.
Ausblick: Im Chart der Telekom-Aktie müsse sich nun zeigen, ob es im Vorfeld der Q2-Ergebnisse (Donnerstag, 7. August) zu einer Fortsetzung der Erholung komme.
• Das Long-Szenario: Für neue Impulse auf der Oberseite müssten die Papiere jetzt über den Mehrfach-Widerstand aus dem GD50 (aktuell bei 31,72 EUR), dem Zwischenhoch vom 24. Juni bei 31,83 EUR und der 100-Tage-Linie (32,21 EUR) steigen. Darüber solle anschließend auch das März-Tief bei 32,56 EUR überboten werden, wodurch sich Platz bis zur März-Abwärtstrendgerade eröffnen könne. Gelinge dort im Bereich von 33,30 EUR der Break, wären weitere Kursgewinne bis zum Juni- und Mai-Hoch bei 34,22 EUR bzw. 34,44 EUR möglich.
• Das Short-Szenario: Würden die Notierungen indes unter den GD200 (31,29 EUR) zurückfallen, müsse mit einem Test des Vorjahreshochs bei 30,78 EUR und einer Schließung der Kurslücke vom vergangenen Donnerstag gerechnet werden. Werde im Anschluss auch die April-Aufwärtstrendgerade und die runde 30 EUR-Marke unterboten - womit ein großes Dreieck bearish aufgelöst werden könne -, wären weitere Abgaben bis zum Tief vom 24. Januar bei 29,24 EUR denkbar. Darunter würden das Dezember- und April-Tief bei 28,48 EUR bzw. 28,45 EUR einen weiteren wichtigen Haltebereich bilden. (Analyse vom 30.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (30.07.2025/ac/a/d)
Nach den Kursverlusten vom Vortag (-1,6%) konnte sich die Aktie der Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, NASDAQ OTC-Symbol: DTEGF) gestern an der 200-Tage-Linie wieder nach oben abdrücken, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Telekom-Aktie sei nach starken Zahlen von T-Mobile US am vergangenen Donnerstag um 5,1% nach oben gesprungen. Eine größere Erholung sei dabei bislang allerdings noch nicht angestoßen worden, denn in den folgenden Sitzungen sei es zunächst zu einem Pullback an den GD200 gekommen. Die langfristige Trendlinie habe auch gestern im Fokus gestanden, habe mit einem Endstand bei 31,71 EUR (+1,7%) aber als Unterstützung behauptet werden können.
Ausblick: Im Chart der Telekom-Aktie müsse sich nun zeigen, ob es im Vorfeld der Q2-Ergebnisse (Donnerstag, 7. August) zu einer Fortsetzung der Erholung komme.
• Das Long-Szenario: Für neue Impulse auf der Oberseite müssten die Papiere jetzt über den Mehrfach-Widerstand aus dem GD50 (aktuell bei 31,72 EUR), dem Zwischenhoch vom 24. Juni bei 31,83 EUR und der 100-Tage-Linie (32,21 EUR) steigen. Darüber solle anschließend auch das März-Tief bei 32,56 EUR überboten werden, wodurch sich Platz bis zur März-Abwärtstrendgerade eröffnen könne. Gelinge dort im Bereich von 33,30 EUR der Break, wären weitere Kursgewinne bis zum Juni- und Mai-Hoch bei 34,22 EUR bzw. 34,44 EUR möglich.
• Das Short-Szenario: Würden die Notierungen indes unter den GD200 (31,29 EUR) zurückfallen, müsse mit einem Test des Vorjahreshochs bei 30,78 EUR und einer Schließung der Kurslücke vom vergangenen Donnerstag gerechnet werden. Werde im Anschluss auch die April-Aufwärtstrendgerade und die runde 30 EUR-Marke unterboten - womit ein großes Dreieck bearish aufgelöst werden könne -, wären weitere Abgaben bis zum Tief vom 24. Januar bei 29,24 EUR denkbar. Darunter würden das Dezember- und April-Tief bei 28,48 EUR bzw. 28,45 EUR einen weiteren wichtigen Haltebereich bilden. (Analyse vom 30.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (30.07.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 30.07.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.