Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Bonner Logistikriesen Deutsche Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Der Bonner Logistikriese DHL habe in der vergangenen Woche enttäuschende Zahlen für das vierte Quartal 2023 präsentiert. Daraufhin sei der DAX-Titel erneut auf Tauchstation gegangen. Nach Ansicht zahlreicher Experten seien die Anteilscheine nun unterbewertet. Nach der Meinung von CEO Tobias Meyer übrigens auch, weshalb er nun zugegriffen habe.
So habe sich der DHL-Vorstandschef in der vergangenen Handelswoche Aktien im Wert von 194.000 Euro erworben. Ein guter Deal gehe es nach Dirk Schlamp von der DZ BANK. Denn er habe den fairen Wert der Papiere der DHL Group zwar um einen Euro gesenkt, das Kursziel von nun 47 Euro lasse aber noch reichlich Luft nach oben. Dementsprechend habe er die Einstufung mit "kaufen" bekräftigt. Er habe eingeräumt, dass das Zahlenwerk ein eher gemischtes Bild darstelle. Er habe erklärt, dass man auch wegen der erwarteten Belebung der Weltwirtschaft ab dem zweiten Halbjahr das Anlageurteil bestätige.
Hingegen sei die US-Bank J.P. Morgan skeptischer. Deren Analyst Samuel Bland habe das Kursziel für die Dividendentitel von 43,00 auf 37,40 Euro deutlich verringert. Seine Einschätzung laute unverändert "neutral". Bland habe erklärt, dass er seine Prognosen nach der Zahlenvorlage reduziert habe. Demnach gehe er für 2024 davon aus, dass der Logistikriese eher die unteren Enden der Unternehmenszielspannen erreichen werde. Letztlich dürfte dies aber in erster Linie von der weiteren Konjunkturentwicklung abhängen. Den Ausblick für 2026 halte er für sehr ambitioniert, da dann das operative Ergebnis (EBIT) um rund 50 Prozent erhöhen müsste.
Die mittel- bis langfristigen Aussichten für die DHL Group seien weiter relativ gut, zudem sei die Bewertung im Branchenvergleich günstig und das Papier locke mit einer attraktiven Dividendenrendite. Jedoch habe sich gestern die charttechnische Lage weiter verschlechtert.
Deshalb drängt sich ein Einstieg aktuell nach wie vor nicht auf, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Wer bereits investiert ist, kann dabeibleiben (Stopp: 34,00 Euro). (Analyse vom 11.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,685 EUR +0,68% (11.03.2024, 09:29)
XETRA-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,665 EUR +0,57% (11.03.2024, 09:14)
ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004
WKN Deutsche Post-Aktie:
555200
Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DHL
NASDAQ OTC-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF
Kurzprofil DHL Group:
DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) vereint zwei starke Marken: DHL bietet umfangreiche Lösungen in den Bereichen Paketversand, Expressversand, Frachttransport, Supply-Chain-Management und E-Commerce. Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Briefmarkt. Der Konzern beschäftigt weltweit ca. 600.000 Mitarbeiter*innen. Im Jahr 2023 erzielte der Konzern einen Umsatz von 81,8 Milliarden Euro. (11.03.2024/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Bonner Logistikriesen Deutsche Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Der Bonner Logistikriese DHL habe in der vergangenen Woche enttäuschende Zahlen für das vierte Quartal 2023 präsentiert. Daraufhin sei der DAX-Titel erneut auf Tauchstation gegangen. Nach Ansicht zahlreicher Experten seien die Anteilscheine nun unterbewertet. Nach der Meinung von CEO Tobias Meyer übrigens auch, weshalb er nun zugegriffen habe.
So habe sich der DHL-Vorstandschef in der vergangenen Handelswoche Aktien im Wert von 194.000 Euro erworben. Ein guter Deal gehe es nach Dirk Schlamp von der DZ BANK. Denn er habe den fairen Wert der Papiere der DHL Group zwar um einen Euro gesenkt, das Kursziel von nun 47 Euro lasse aber noch reichlich Luft nach oben. Dementsprechend habe er die Einstufung mit "kaufen" bekräftigt. Er habe eingeräumt, dass das Zahlenwerk ein eher gemischtes Bild darstelle. Er habe erklärt, dass man auch wegen der erwarteten Belebung der Weltwirtschaft ab dem zweiten Halbjahr das Anlageurteil bestätige.
Hingegen sei die US-Bank J.P. Morgan skeptischer. Deren Analyst Samuel Bland habe das Kursziel für die Dividendentitel von 43,00 auf 37,40 Euro deutlich verringert. Seine Einschätzung laute unverändert "neutral". Bland habe erklärt, dass er seine Prognosen nach der Zahlenvorlage reduziert habe. Demnach gehe er für 2024 davon aus, dass der Logistikriese eher die unteren Enden der Unternehmenszielspannen erreichen werde. Letztlich dürfte dies aber in erster Linie von der weiteren Konjunkturentwicklung abhängen. Den Ausblick für 2026 halte er für sehr ambitioniert, da dann das operative Ergebnis (EBIT) um rund 50 Prozent erhöhen müsste.
Die mittel- bis langfristigen Aussichten für die DHL Group seien weiter relativ gut, zudem sei die Bewertung im Branchenvergleich günstig und das Papier locke mit einer attraktiven Dividendenrendite. Jedoch habe sich gestern die charttechnische Lage weiter verschlechtert.
Deshalb drängt sich ein Einstieg aktuell nach wie vor nicht auf, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Wer bereits investiert ist, kann dabeibleiben (Stopp: 34,00 Euro). (Analyse vom 11.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Der Chefredakteur dieser Publikation, Herr Leon Müller, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: DHL Group.
Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,685 EUR +0,68% (11.03.2024, 09:29)
XETRA-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
38,665 EUR +0,57% (11.03.2024, 09:14)
ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004
WKN Deutsche Post-Aktie:
555200
Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DHL
NASDAQ OTC-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF
Kurzprofil DHL Group:
DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) vereint zwei starke Marken: DHL bietet umfangreiche Lösungen in den Bereichen Paketversand, Expressversand, Frachttransport, Supply-Chain-Management und E-Commerce. Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Briefmarkt. Der Konzern beschäftigt weltweit ca. 600.000 Mitarbeiter*innen. Im Jahr 2023 erzielte der Konzern einen Umsatz von 81,8 Milliarden Euro. (11.03.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 11.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.