Wien (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG:
Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post AG (DHL Group) (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Deutsche Post habe heute Morgen Zahlen für das erste Quartal 2025 offengelegt. Trotz vieler Unsicherheiten aufgrund des aktuellen Handelskonflikts habe das Unternehmen solide Geschäftszahlen mit einem Gewinn über den Erwartungen präsentieren können.
Der Umsatz des weltweit tätigen Logistikkonzerns habe im ersten Quartal 2025 um 2,8% auf EUR 20,81 Mrd. gesteigert werden können. Die Konsensschätzungen von im Schnitt EUR 20,94 Mrd. hätten allerdings knapp nicht erreicht werden können. Hinsichtlich des EBIT sei ein Anstieg von 4,5% auf EUR 1,37 Mrd. berichtet worden, was über den Erwartungen von EUR 1,33 Mrd. gelegen habe.
Laut Vorstandschef Tobias Meyer schlage sich die zunehmende Volatilität durch die US-Zollpolitik auf das Verhalten der Verbraucher nieder. Ob sich dieser Trend fortsetzen werde, lasse sich allerdings noch nicht absehen. Ob letztendlich die negativen oder positiven Auswirkungen der Zölle auf das eigene Geschäft überwiegen würden, werde sich erst im Jahresverlauf zeigen, habe CFO Melanie Kreis gesagt. "Die Verzollungsthemen sind viel komplexer im Detail", das könne DHL "das Leben schwerer machen" oder Kunden könnten mehr Unterstützung brauchen, was ein positiver Effekt sei, habe Kreis gesagt.
Ausblick: Die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 sei vom Unternehmen bestätigt worden und berücksichtige den derzeitigen Kenntnisstand hinsichtlich der Zölle. DHL erwarte nach wie vor ein operatives Ergebnis von über EUR 6 Mrd. sowie einen freien Cashflow von rund EUR 3 Mrd. Außerdem wolle das Unternehmen weiterhin im Geschäftsjahr 2025 über 8.000 Stellen einsparen.
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research zur Aktie der Deutschen Post habe "kaufen" gelautet, so Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (30.04.2025/ac/a/d)
Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post AG (DHL Group) (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.
Deutsche Post habe heute Morgen Zahlen für das erste Quartal 2025 offengelegt. Trotz vieler Unsicherheiten aufgrund des aktuellen Handelskonflikts habe das Unternehmen solide Geschäftszahlen mit einem Gewinn über den Erwartungen präsentieren können.
Der Umsatz des weltweit tätigen Logistikkonzerns habe im ersten Quartal 2025 um 2,8% auf EUR 20,81 Mrd. gesteigert werden können. Die Konsensschätzungen von im Schnitt EUR 20,94 Mrd. hätten allerdings knapp nicht erreicht werden können. Hinsichtlich des EBIT sei ein Anstieg von 4,5% auf EUR 1,37 Mrd. berichtet worden, was über den Erwartungen von EUR 1,33 Mrd. gelegen habe.
Laut Vorstandschef Tobias Meyer schlage sich die zunehmende Volatilität durch die US-Zollpolitik auf das Verhalten der Verbraucher nieder. Ob sich dieser Trend fortsetzen werde, lasse sich allerdings noch nicht absehen. Ob letztendlich die negativen oder positiven Auswirkungen der Zölle auf das eigene Geschäft überwiegen würden, werde sich erst im Jahresverlauf zeigen, habe CFO Melanie Kreis gesagt. "Die Verzollungsthemen sind viel komplexer im Detail", das könne DHL "das Leben schwerer machen" oder Kunden könnten mehr Unterstützung brauchen, was ein positiver Effekt sei, habe Kreis gesagt.
Ausblick: Die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 sei vom Unternehmen bestätigt worden und berücksichtige den derzeitigen Kenntnisstand hinsichtlich der Zölle. DHL erwarte nach wie vor ein operatives Ergebnis von über EUR 6 Mrd. sowie einen freien Cashflow von rund EUR 3 Mrd. Außerdem wolle das Unternehmen weiterhin im Geschäftsjahr 2025 über 8.000 Stellen einsparen.
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research zur Aktie der Deutschen Post habe "kaufen" gelautet, so Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (30.04.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 30.04.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.