Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Experten der US-Investmentbank Morgan Stanley hätten sich Gedanken gemacht, welche Aktien man für das kommende Jahr in das Privatdepot legen sollte. Eine Empfehlung davon sei ein DAX-Titel, der es in den vergangenen Wochen und Monaten absolut nicht leicht gehabt habe, dem die Analysten für 2025 aber offenbar eine klare Trendwende zutrauen würden.
So zähle Morgan Stanley-Analystin, Cedar Ekblom, die Anteilscheine des Bonner Logistikriesen DHL Group zu den drei Werten aus der europäischen Transportbranche, auf die man im kommenden Jahr setzen sollte. Neben den DHL-Papieren sehe sie auch großes Potenzial für die britische Airline-Holding IAG sowie den Eurotunnel-Betreiber Getlink. Sie habe gelobt, dass sich beim DAX-Konzern das Geschäftsmix allmählich wieder auf mehr Wachstum ausrichte. Sie habe zudem darauf verwiesen, dass die DHL Group ihre Anteilseigner immerhin mit einer stattlichen Dividendenrendite für ihre Geduld belohne, solange man auf wieder steigende Gewinne warten müsse. Ihr Anlagevotum laute nach wie vor "overweight". Den fairen Wert beziffere sie auf 45,00 Euro.
Indes habe am Mittwoch J.P. Morgan das Kursziel für die DHL-Papiere von 47,00 auf 42,50 Euro verringert. Das Anlagevotum laute zwar weiterhin "overweight", allerdings seien die Dividendentitel von J.P. Morgans "Analyst Focus List" gestrichen worden. Analystin Alexia Dogani habe dies damit begründet, dass das Wachstum des Logistikkonzerns im kommenden Jahr "weniger klar" sei. In einem Ausblick für die gesamte Logistik- und Transportbranchen habe sie erklärt, dass ihr Favorit innerhalb der Logistikbranche nun der dänische Konzern DSV sei.
Auch "Der Aktionär" halte die DHL-Aktie für zu günstig bewertet und sehe mittel- bis langfristig Aufwärtspotenzial. Jedoch sei der Chart nach wie vor angeschlagen, weshalb sich ein Einstieg aktuell nicht aufdränge.
Wer bereits investiert ist, beachtet weiterhin den Stoppkurs bei 34,00 Euro, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär" zur Deutsche Post-Aktie. (Analyse vom 05.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.12.2024/ac/a/d)
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DHL, NASDAQ OTC-Symbol: DPSTF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Experten der US-Investmentbank Morgan Stanley hätten sich Gedanken gemacht, welche Aktien man für das kommende Jahr in das Privatdepot legen sollte. Eine Empfehlung davon sei ein DAX-Titel, der es in den vergangenen Wochen und Monaten absolut nicht leicht gehabt habe, dem die Analysten für 2025 aber offenbar eine klare Trendwende zutrauen würden.
So zähle Morgan Stanley-Analystin, Cedar Ekblom, die Anteilscheine des Bonner Logistikriesen DHL Group zu den drei Werten aus der europäischen Transportbranche, auf die man im kommenden Jahr setzen sollte. Neben den DHL-Papieren sehe sie auch großes Potenzial für die britische Airline-Holding IAG sowie den Eurotunnel-Betreiber Getlink. Sie habe gelobt, dass sich beim DAX-Konzern das Geschäftsmix allmählich wieder auf mehr Wachstum ausrichte. Sie habe zudem darauf verwiesen, dass die DHL Group ihre Anteilseigner immerhin mit einer stattlichen Dividendenrendite für ihre Geduld belohne, solange man auf wieder steigende Gewinne warten müsse. Ihr Anlagevotum laute nach wie vor "overweight". Den fairen Wert beziffere sie auf 45,00 Euro.
Indes habe am Mittwoch J.P. Morgan das Kursziel für die DHL-Papiere von 47,00 auf 42,50 Euro verringert. Das Anlagevotum laute zwar weiterhin "overweight", allerdings seien die Dividendentitel von J.P. Morgans "Analyst Focus List" gestrichen worden. Analystin Alexia Dogani habe dies damit begründet, dass das Wachstum des Logistikkonzerns im kommenden Jahr "weniger klar" sei. In einem Ausblick für die gesamte Logistik- und Transportbranchen habe sie erklärt, dass ihr Favorit innerhalb der Logistikbranche nun der dänische Konzern DSV sei.
Auch "Der Aktionär" halte die DHL-Aktie für zu günstig bewertet und sehe mittel- bis langfristig Aufwärtspotenzial. Jedoch sei der Chart nach wie vor angeschlagen, weshalb sich ein Einstieg aktuell nicht aufdränge.
Wer bereits investiert ist, beachtet weiterhin den Stoppkurs bei 34,00 Euro, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär" zur Deutsche Post-Aktie. (Analyse vom 05.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 05.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.