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DAX weiter an der Marke von 16.000 Punkten gescheitert




24.11.23 09:36
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Ab März erhöht die Deutsche Börse die Kappungsgrenze im deutschen Leitindex (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) von 10% auf 15%, so die Analysten der Nord LB.

Ein einzelnes Unternehmen dürfe damit zukünftig bis zu 15% des Börsen-Index ausmachen. Der DAX sei weiter an der Marke von 16.000 Punkten gescheitert. In Deutschland hätten Rüstungswerte unter Spekulationen gelitten, dass von der aktuellen Haushaltssperre ggf. auch der Wehretat bzw. das Sondervermögen Bundeswehr betroffen seien. Letzteres sei allerdings von der Bundesregierung dementiert worden. Darüber hinaus hätten Impulse von der Wall Street gefehlt, die wegen Thanksgiving geschlossen geblieben sei. Am heutigen "Black Friday" seien die Handelszeiten in den USA zudem verkürzt.

Der DAX sei um +0,23% gestiegen. Der MDAX sei um -0,13% und der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) um -0,07% gefallen.

Der österreichische Versicherer UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) habe trotz hoher Schadenbelastungen durch Unwetter- und Großschäden nach 9M das Ergebnis bei höheren Prämien deutlich steigern können. Vor Steuern sei das Ergebnis um gut ein Fünftel auf EUR 304,9 Mio. geklettert, nach Steuern um 2,5% auf EUR 224,5 Mio. Der Verkauf des Russlandgeschäfts an den russischen Lebensversicherer Renaissance Life werde vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen für das erste Halbjahr 2024 erwartet.

Medienberichten zufolge solle der Ölkonzern ADNOC aus Abu Dhabi ein Übernahmeangebot für die 73%-ige BASF-Beteiligung Wintershall Dea prüfen. Hiernach erscheine eine Bewertung von über EUR 10 Mrd. im Bereich des Möglichen. Für den DAX-Konzern Covestro (ISIN DE0006062144 / WKN 606214) liege bereits eine milliardenschwere Übernahmeofferte seitens ADNOC vor, die aktuell ergebnisoffen geprüft werde.

Der EUR habe von dem besser als erwartet ausgefallenen Einkaufsmanagerindex profitiert, der allerdings weiterhin auf niedrigem Niveau liege, und sich gegenüber dem USD wieder über der Marke von 1,09 etabliert.

Das verschobene "OPEC+"-Treffen habe gestern weiterhin auf den Ölpreisen gelastet. Die Verschiebung nähre Spekulationen über geringer als erwartet ausfallende Produktionskürzungen. (24.11.2023/ac/a/m)







 
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