Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Zalando-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra Schluss hätten gestern (07.05.2025) 18 Aktien im Plus notiert, 22 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Das Ende der Tabelle hätten Zalando belegt, die mit einem Abschlag von 2,67 Prozent gehandelt worden seien. Sartorius habe um 2,52 Prozent nachgegeben, Bayer hätten sich um 1,92 Prozent verbilligt.
Chartcheck - Betrachtung im Daily
Das Papier habe sich im April 2024 etwas erholen können, sei dann aber bis September in eine ausgeprägte Box seitwärts gelaufen. Erst im September sei es gelungen, aus dieser Box nach Norden auszubrechen. Es sei, und das sei im Chart gut erkennbar, wellenförmig aufwärts gegangen. Anfang Januar habe die Aktie noch einmal deutlicher zurückgesetzt, habe sich dann aber Mitte Januar mit einem GAP wieder über die 30 EUR-Marke schieben und nachfolgend aufwärts laufen können. Es sei bis an die 39,98 EUR gegangen, wo das Jahreshoch formatiert worden sei. Dieses Hoch sei nachfolgend abverkauft worden. Es sei dem Papier gelungen, sich im Bereich der 30 EUR zu stabilisieren und nachfolgend moderat zu erholen.
Anfang April sei es im Rahmen eines dynamischen Rücksetzers noch einmal unter die 30 EUR-Marke gegangen; das Papier habe sich direkt wieder erholen, die Verluste ausgleichen und wieder über die 36 EUR-Marke laufen können. Die letzten Handelstage seien aber von Schwäche geprägt gewesen. In den letzten drei Handelstagen habe Abgabedruck das Kursgeschehen geprägt. Das Papier sei im Zuge dessen bis an die 30 EUR gefallen.
Im Tageschart sei gut erkennbar, dass der Rücksetzer Anfang April dynamisch an und unter die SMA200 (aktuell bei 29,94 EUR) gegangen sei, die Aktie habe sich aber im Dunstkreis dieser Linie stabilisieren und erholen können. Diese Erholung sei ausgeprägt gewesen und habe das Papier wieder über die SMA20 (aktuell bei 32,73 EUR) als auch über die SMA50 (aktuell bei 32,76 EUR) geführt. Im Rahmen des laufenden Rücksetzers seien beide Durchschnittslinien aber wieder aufgegeben worden, die Abwärtsbewegung sei gestern bis fast an die SMA200 gegangen.
Damit habe sich das Chartbild eingetrübt. Der Anteilsschein müsse heute im Handel versuchen, sich unbedingt über der SMA200 zu halten. Dazu wäre es notwendig, dass der Tagesschluss von gestern heute nicht bestätigt werde und es mit einer grünen Tageskerze wieder in Richtung der SMA20 / SMA50 gehe. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen; eine Erholungsbewegung könnte zunächst diese beiden Durchschnittslinien erreichen.
Sollte der Tagesschluss von gestern heute bestätigt werden, so würde dies bedeuten, dass es mit einer weiteren roten Tageskerze an und unter die SMA200 gehen könnte. Das Chartbild würde sich verbindlich eintrüben, wenn es dem Papier nicht gelinge, sich im Dunstkreis dieser Linie zu etablieren. Werde die SMA200 aufgegeben, so könnte es weiter abwärts an das Jahrestief bzw. an die 25,78 EUR gehen.

Übergeordnete Einschätzung Daily - Prognose: neutral / bärisch
Chartcheck - Betrachtung im 4h Chart
Das Papier habe von Mitte Dezember bis Mitte Januar etwas an Substanz verloren. Im Chart sei erkennbar, dass die Aktie zunächst unter die SMA20 (aktuell bei 32,33 EUR) und nachfolgend auch unter die SMA50 (aktuell bei 33,30 EUR) und die SMA200 (aktuell bei 33,95 EUR) gefallen sei. An keiner dieser Linien habe sich das Papier erholen können. Erst Mitte Januar habe Kaufdruck eingesetzt. Die Aktie habe sich von der SMA50 / SMA20 abstoßen und dynamisch aufwärts laufen können. Die SMA20 sei nachfolgend einmal berührt worden, von hier aus sei es weiter aufwärts an das Jahreshoch gegangen. Im Rahmen der nachfolgenden Abgaben sei es unter die SMA20 und dann an die SMA50 gegangen.
Im Chart sei gut erkennbar, dass sich die Aktie zunächst im Dunstkreis der SMA50 habe festsetzen können, dann aber den Kontakt verloren habe. Auch die SMA200 habe im Rahmen der Schwäche nur einen bedingten Support geboten. Nach der Stabilisierung habe eine Erholung abgebildet werden können, die fast bis an die SMA50 gegangen sei, diese Durchschnittslinie aber nicht erreicht worden sei. Es sei im weiteren Handelsverlauf wieder unter die SMA20 gegangen. An dieser Durchschnittslinie habe sich der Anteilsschein stabilisieren können. Es sei im ersten Versuch an die SMA50 gegangen, die nicht ganz erreicht worden sei. Nach einem erneuten Rücksetzer unter die SMA20 sei es mit Dynamik und Momentum an und über die SMA50 gegangen, über der sich die Aktie festgesetzt habe. Die SMA200 sei im Rahmen der Erholungsbewegung erreicht worden.
Im Chart sei erkennbar, dass die Aktie Probleme gehabt habe, diese Durchschnittslinie zu überwinden. Es habe mehrere Versuche gebraucht, diese Linie zu nehmen. Das April-Hoch sei direkt wieder abverkauft worden. Es sei im Rahmen der Schwäche zunächst an die SMA200 und nachfolgend mit einem GAP down auch unter die SMA50 gegangen, unter der sich die Aktie aktuell etabliert habe.
Im Chart werde die ausgeprägte Schwäche der letzten Handelstage noch deutlicher. Die Aktie sei zwar in den letzten Handelstagen mehrmals an die SMA50 bzw. die SMA20 gelaufen, habe es aber nicht geschafft, diese beiden Linien zu nehmen. In der Konsequenz sei das Wertpapier nach Süden abgewiesen worden. Solange die Aktie unter der SMA20 notiere, solange sei weitere Schwäche vorstellbar, die die Anlaufziele erreichen könnten, die in der Tagesbetrachtung gewürdigt worden seien.
Sollten sich im Handelsverlauf Erholungen einstellen, so könnten diese zunächst in den Bereich der SMA20 gehen. Werde diese Durchschnittslinie angelaufen, so sollten die Kursmuster im Dunstkreis dieser Linie engmaschig beobachtet werden. Sollte sich die Aktie über die SMA20 schieben können, so wären weitere Aufwärtsimpulse bis in den Bereich der SMA50 möglich.

Übergeordnete Einschätzung 4h Chart - Prognose: bärisch
Tagesprognose gemäß unserer Einschätzung heute: abwärts, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 08.05.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (08.05.2025/ac/a/d)
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111, WKN: ZAL111, Ticker-Symbol: ZAL) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra Schluss hätten gestern (07.05.2025) 18 Aktien im Plus notiert, 22 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Das Ende der Tabelle hätten Zalando belegt, die mit einem Abschlag von 2,67 Prozent gehandelt worden seien. Sartorius habe um 2,52 Prozent nachgegeben, Bayer hätten sich um 1,92 Prozent verbilligt.
Chartcheck - Betrachtung im Daily
Das Papier habe sich im April 2024 etwas erholen können, sei dann aber bis September in eine ausgeprägte Box seitwärts gelaufen. Erst im September sei es gelungen, aus dieser Box nach Norden auszubrechen. Es sei, und das sei im Chart gut erkennbar, wellenförmig aufwärts gegangen. Anfang Januar habe die Aktie noch einmal deutlicher zurückgesetzt, habe sich dann aber Mitte Januar mit einem GAP wieder über die 30 EUR-Marke schieben und nachfolgend aufwärts laufen können. Es sei bis an die 39,98 EUR gegangen, wo das Jahreshoch formatiert worden sei. Dieses Hoch sei nachfolgend abverkauft worden. Es sei dem Papier gelungen, sich im Bereich der 30 EUR zu stabilisieren und nachfolgend moderat zu erholen.
Anfang April sei es im Rahmen eines dynamischen Rücksetzers noch einmal unter die 30 EUR-Marke gegangen; das Papier habe sich direkt wieder erholen, die Verluste ausgleichen und wieder über die 36 EUR-Marke laufen können. Die letzten Handelstage seien aber von Schwäche geprägt gewesen. In den letzten drei Handelstagen habe Abgabedruck das Kursgeschehen geprägt. Das Papier sei im Zuge dessen bis an die 30 EUR gefallen.
Im Tageschart sei gut erkennbar, dass der Rücksetzer Anfang April dynamisch an und unter die SMA200 (aktuell bei 29,94 EUR) gegangen sei, die Aktie habe sich aber im Dunstkreis dieser Linie stabilisieren und erholen können. Diese Erholung sei ausgeprägt gewesen und habe das Papier wieder über die SMA20 (aktuell bei 32,73 EUR) als auch über die SMA50 (aktuell bei 32,76 EUR) geführt. Im Rahmen des laufenden Rücksetzers seien beide Durchschnittslinien aber wieder aufgegeben worden, die Abwärtsbewegung sei gestern bis fast an die SMA200 gegangen.
Damit habe sich das Chartbild eingetrübt. Der Anteilsschein müsse heute im Handel versuchen, sich unbedingt über der SMA200 zu halten. Dazu wäre es notwendig, dass der Tagesschluss von gestern heute nicht bestätigt werde und es mit einer grünen Tageskerze wieder in Richtung der SMA20 / SMA50 gehe. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen; eine Erholungsbewegung könnte zunächst diese beiden Durchschnittslinien erreichen.
Sollte der Tagesschluss von gestern heute bestätigt werden, so würde dies bedeuten, dass es mit einer weiteren roten Tageskerze an und unter die SMA200 gehen könnte. Das Chartbild würde sich verbindlich eintrüben, wenn es dem Papier nicht gelinge, sich im Dunstkreis dieser Linie zu etablieren. Werde die SMA200 aufgegeben, so könnte es weiter abwärts an das Jahrestief bzw. an die 25,78 EUR gehen.

Übergeordnete Einschätzung Daily - Prognose: neutral / bärisch
Chartcheck - Betrachtung im 4h Chart
Das Papier habe von Mitte Dezember bis Mitte Januar etwas an Substanz verloren. Im Chart sei erkennbar, dass die Aktie zunächst unter die SMA20 (aktuell bei 32,33 EUR) und nachfolgend auch unter die SMA50 (aktuell bei 33,30 EUR) und die SMA200 (aktuell bei 33,95 EUR) gefallen sei. An keiner dieser Linien habe sich das Papier erholen können. Erst Mitte Januar habe Kaufdruck eingesetzt. Die Aktie habe sich von der SMA50 / SMA20 abstoßen und dynamisch aufwärts laufen können. Die SMA20 sei nachfolgend einmal berührt worden, von hier aus sei es weiter aufwärts an das Jahreshoch gegangen. Im Rahmen der nachfolgenden Abgaben sei es unter die SMA20 und dann an die SMA50 gegangen.
Im Chart sei gut erkennbar, dass sich die Aktie zunächst im Dunstkreis der SMA50 habe festsetzen können, dann aber den Kontakt verloren habe. Auch die SMA200 habe im Rahmen der Schwäche nur einen bedingten Support geboten. Nach der Stabilisierung habe eine Erholung abgebildet werden können, die fast bis an die SMA50 gegangen sei, diese Durchschnittslinie aber nicht erreicht worden sei. Es sei im weiteren Handelsverlauf wieder unter die SMA20 gegangen. An dieser Durchschnittslinie habe sich der Anteilsschein stabilisieren können. Es sei im ersten Versuch an die SMA50 gegangen, die nicht ganz erreicht worden sei. Nach einem erneuten Rücksetzer unter die SMA20 sei es mit Dynamik und Momentum an und über die SMA50 gegangen, über der sich die Aktie festgesetzt habe. Die SMA200 sei im Rahmen der Erholungsbewegung erreicht worden.
Im Chart sei erkennbar, dass die Aktie Probleme gehabt habe, diese Durchschnittslinie zu überwinden. Es habe mehrere Versuche gebraucht, diese Linie zu nehmen. Das April-Hoch sei direkt wieder abverkauft worden. Es sei im Rahmen der Schwäche zunächst an die SMA200 und nachfolgend mit einem GAP down auch unter die SMA50 gegangen, unter der sich die Aktie aktuell etabliert habe.
Im Chart werde die ausgeprägte Schwäche der letzten Handelstage noch deutlicher. Die Aktie sei zwar in den letzten Handelstagen mehrmals an die SMA50 bzw. die SMA20 gelaufen, habe es aber nicht geschafft, diese beiden Linien zu nehmen. In der Konsequenz sei das Wertpapier nach Süden abgewiesen worden. Solange die Aktie unter der SMA20 notiere, solange sei weitere Schwäche vorstellbar, die die Anlaufziele erreichen könnten, die in der Tagesbetrachtung gewürdigt worden seien.
Sollten sich im Handelsverlauf Erholungen einstellen, so könnten diese zunächst in den Bereich der SMA20 gehen. Werde diese Durchschnittslinie angelaufen, so sollten die Kursmuster im Dunstkreis dieser Linie engmaschig beobachtet werden. Sollte sich die Aktie über die SMA20 schieben können, so wären weitere Aufwärtsimpulse bis in den Bereich der SMA50 möglich.

Übergeordnete Einschätzung 4h Chart - Prognose: bärisch
Tagesprognose gemäß unserer Einschätzung heute: abwärts, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 08.05.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (08.05.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 08.05.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.