Frankfurt (www.aktiencheck.de) - DAX Verlierer: Daimler Truck Holding Aktie - droht der Rutsch zur SMA200?
Die Aktie der Daimler Truck Holding (ISIN: DE000DTR0CK8, WKN: DTR0CK, Ticker-Symbol: DTG) hat gestern per Xetra Schluss 0,92 Prozent verloren und war damit die Aktie, mit dem größten Tagesverlust im DAX, so die Experten von XTB.
Das Wertpapier habe sich zu Jahresbeginn zunächst erholen können. Es sei im Handelsverlauf sukzessive aufwärts gegangen. Die Rücksetzer, die sich im Handelsverlauf eingestellt hätten, hätten einen überschaubaren Charakter gehabt, bzw. seien zeitnah zurückgekauft worden. Das Jahreshoch (45,07 EUR) habe die Aktie im März formatieren können. Das Wertpapier sei nachfolgend unter die 40 EUR zurückgegangen. Es sei eine kleine Entlastungsbewegung gefolgt, die aber keine Substanz gehabt habe. Die Schwäche habe sich im Nachgang dessen weiter fortgesetzt. Anfang April sei das Jahrestief (30,50 EUR) formatiert worden. Die folgende Erholungsbewegung habe die Aktie wieder über die 40 EUR-Marke geschoben. Das Hoch Mitte Mai sei abverkauft worden. Die Aktie habe sich im Rahmen der Schwäche im Bereich der 37 EUR-Marke stabilisieren können und in den letzten Handelswochen wieder aufwärts an und über die 40 EUR-Marke laufen können.
Die Aktie habe vom Jahrestief aus dynamisch über alle drei Durchschnittslinien zurücklaufen können. Der nachfolgende Rücksetzer habe sich an der SMA200 (aktuell bei 38,15 EUR) stabilisieren können. Von hier aus habe sich das Wertpapier wieder aufwärtsschieben können. Aktuell notiere der Anteilsschein über der SMA20 (aktuell bei 40,05 EUR).
Solange das der Fall sei, könne sich die Aktie im Rahmen von Gegenbewegungen wieder in Richtung der 43 EUR bzw. an das Jahreshoch schieben. Dazu müsste der Tagesschluss von gestern heute nicht bestätigt werden. Je dynamischer eine Entlastungsbewegung abgebildet werden könne, desto belastbarer wäre diese einzuschätzen.
Werde der Tagesschluss von gestern heute aber bestätigt, so könnte es unter die SMA20 bis an die SMA50 (aktuell bei 39,15 EUR), im Zweifel sogar an die SMA200 gehen. Werde die SMA200 angelaufen, so sollte die Aktie spätestens hier einen Richtungswechsel abbilden.
Das Papier habe vom Hoch Anfang März sukzessive nachgegeben. Es sei kontinuierlich abwärts gegangen. Erst nachdem die Aktie das Jahrestief formatiert habe, habe sich eine größere Erholung eingestellt. Diese sei zunächst über die SMA20 (aktuell bei 40,98 EUR) bzw. über die SMA50 (aktuell bei 40,42 EUR) gegangen, wobei die Aktie Probleme gehabt habe, sich verbindlich über der SMA50 festzusetzen. Rücksetzer hätten sich im weiteren Handelsverlauf an der SMA20 erholen können. Mit einem GAP up habe sich die Aktie über die SMA200 (aktuell bei 38,01 EUR) schieben und etablieren können. Das Papier habe es nicht geschafft, sich überzeugend von dieser Durchschnittslinie nach Norden zu lösen. Erst ab Mitte Juni sei erkennbar, dass sich die Aktie erfolgreich von der SMA200 aufwärts habe bewegen können. Es sei an der SMA20 entlang aufwärts gegangen, wobei diese Durchschnittslinie nachfolgend aufgegeben worden sei. Die SMA50 habe den Rücksetzer bisher übergeordnet gut stabilisieren können.
Um wieder Perspektive auf der Oberseite zu haben, müsse sich die Aktie nicht nur über die SMA50, sondern auch über die SMA20 schieben und festsetzen. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen, ein Überschreiten bedarf in unseren Augen entweder eines GAP ups oder Dynamik und Momentum. Ob sich diese Kursmuster in den kommenden Handelstagen einstellen, bleibe aber abzuwarten.
Setze sich in den nächsten Handelstagen weitere Schwäche durch, so könnte diese die Aktie bis an die SMA200 führen, wobei das Papier spätestens hier einen Richtungswechsel abbilden sollte.
Tagesprognose gemäß der Einschätzung der Experten von XTB heute: abwärts
Widerstände:
- 40,29
- 40,42
- 40,81
- 40,98
- 41,47 (GAP)
- 42,46
- 45,07
- 47,63
Unterstützungen:
- 40,05
- 37,54 (GAP)
- 36,31 (GAP)
- 33,08
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.07.2025/ac/a/d)
Die Aktie der Daimler Truck Holding (ISIN: DE000DTR0CK8, WKN: DTR0CK, Ticker-Symbol: DTG) hat gestern per Xetra Schluss 0,92 Prozent verloren und war damit die Aktie, mit dem größten Tagesverlust im DAX, so die Experten von XTB.
Das Wertpapier habe sich zu Jahresbeginn zunächst erholen können. Es sei im Handelsverlauf sukzessive aufwärts gegangen. Die Rücksetzer, die sich im Handelsverlauf eingestellt hätten, hätten einen überschaubaren Charakter gehabt, bzw. seien zeitnah zurückgekauft worden. Das Jahreshoch (45,07 EUR) habe die Aktie im März formatieren können. Das Wertpapier sei nachfolgend unter die 40 EUR zurückgegangen. Es sei eine kleine Entlastungsbewegung gefolgt, die aber keine Substanz gehabt habe. Die Schwäche habe sich im Nachgang dessen weiter fortgesetzt. Anfang April sei das Jahrestief (30,50 EUR) formatiert worden. Die folgende Erholungsbewegung habe die Aktie wieder über die 40 EUR-Marke geschoben. Das Hoch Mitte Mai sei abverkauft worden. Die Aktie habe sich im Rahmen der Schwäche im Bereich der 37 EUR-Marke stabilisieren können und in den letzten Handelswochen wieder aufwärts an und über die 40 EUR-Marke laufen können.
Die Aktie habe vom Jahrestief aus dynamisch über alle drei Durchschnittslinien zurücklaufen können. Der nachfolgende Rücksetzer habe sich an der SMA200 (aktuell bei 38,15 EUR) stabilisieren können. Von hier aus habe sich das Wertpapier wieder aufwärtsschieben können. Aktuell notiere der Anteilsschein über der SMA20 (aktuell bei 40,05 EUR).
Solange das der Fall sei, könne sich die Aktie im Rahmen von Gegenbewegungen wieder in Richtung der 43 EUR bzw. an das Jahreshoch schieben. Dazu müsste der Tagesschluss von gestern heute nicht bestätigt werden. Je dynamischer eine Entlastungsbewegung abgebildet werden könne, desto belastbarer wäre diese einzuschätzen.
Werde der Tagesschluss von gestern heute aber bestätigt, so könnte es unter die SMA20 bis an die SMA50 (aktuell bei 39,15 EUR), im Zweifel sogar an die SMA200 gehen. Werde die SMA200 angelaufen, so sollte die Aktie spätestens hier einen Richtungswechsel abbilden.
Das Papier habe vom Hoch Anfang März sukzessive nachgegeben. Es sei kontinuierlich abwärts gegangen. Erst nachdem die Aktie das Jahrestief formatiert habe, habe sich eine größere Erholung eingestellt. Diese sei zunächst über die SMA20 (aktuell bei 40,98 EUR) bzw. über die SMA50 (aktuell bei 40,42 EUR) gegangen, wobei die Aktie Probleme gehabt habe, sich verbindlich über der SMA50 festzusetzen. Rücksetzer hätten sich im weiteren Handelsverlauf an der SMA20 erholen können. Mit einem GAP up habe sich die Aktie über die SMA200 (aktuell bei 38,01 EUR) schieben und etablieren können. Das Papier habe es nicht geschafft, sich überzeugend von dieser Durchschnittslinie nach Norden zu lösen. Erst ab Mitte Juni sei erkennbar, dass sich die Aktie erfolgreich von der SMA200 aufwärts habe bewegen können. Es sei an der SMA20 entlang aufwärts gegangen, wobei diese Durchschnittslinie nachfolgend aufgegeben worden sei. Die SMA50 habe den Rücksetzer bisher übergeordnet gut stabilisieren können.
Um wieder Perspektive auf der Oberseite zu haben, müsse sich die Aktie nicht nur über die SMA50, sondern auch über die SMA20 schieben und festsetzen. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen, ein Überschreiten bedarf in unseren Augen entweder eines GAP ups oder Dynamik und Momentum. Ob sich diese Kursmuster in den kommenden Handelstagen einstellen, bleibe aber abzuwarten.
Setze sich in den nächsten Handelstagen weitere Schwäche durch, so könnte diese die Aktie bis an die SMA200 führen, wobei das Papier spätestens hier einen Richtungswechsel abbilden sollte.
Tagesprognose gemäß der Einschätzung der Experten von XTB heute: abwärts
Widerstände:
- 40,29
- 40,42
- 40,81
- 40,98
- 41,47 (GAP)
- 42,46
- 45,07
- 47,63
Unterstützungen:
- 40,05
- 37,54 (GAP)
- 36,31 (GAP)
- 33,08
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.07.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 18.07.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.