Paris (www.aktiencheck.de) - DAX-Chartanalyse der BNP Paribas:
Rückblick: Der DAX sollte gestern weiter fallen ("... der DAX fällt ... bis zur zentralen Schlüsselhorizontale des Jahres bei 18.893 ..."), wie aus der Veröffentlichung "dailyDAX" der BNP Paribas hervorgeht.
Das habe zugetroffen, der DAX 18.893 erreicht. Die Schlüsselstelle habe standgehalten. Wie es heute weitergehen könnte verrate der heutige DAX-Tagesausblick aus Sicht der DAX-Charts.
Ausblick
Der DAX bleibe oberhalb der Maihoch-Horizontale 18.893 (Schlüsselstelle des Herbstes) weiter stabil bzw. neutral. Wenn man deinen Blick auf den DAX-RSI-Indikator des Tageskerzencharts richte, sehe man jedoch, dass dieser Indikator immer noch Luft nach unten bis 30 habe. Das Umfeld sei nach wie vor nicht ideal, um nach oben durchzustarten, zumal nun die US-Indices seit Montag auch begonnen hätten, seitwärts zu schieben. DAX-Arbeitsthese 9-17:30 Uhr: 1) Der DAX falle heute früh von 19.003 bis 18.910/18.895 und steige dann bis 19.000 und 19.050 sowie auch oftmals zu 19.125, ohne dass zuvor neue Wochentiefs unter 18.938 aufgetreten seien. (14.11.2024/ac/a/m)
Rückblick: Der DAX sollte gestern weiter fallen ("... der DAX fällt ... bis zur zentralen Schlüsselhorizontale des Jahres bei 18.893 ..."), wie aus der Veröffentlichung "dailyDAX" der BNP Paribas hervorgeht.
Das habe zugetroffen, der DAX 18.893 erreicht. Die Schlüsselstelle habe standgehalten. Wie es heute weitergehen könnte verrate der heutige DAX-Tagesausblick aus Sicht der DAX-Charts.
Ausblick
Der DAX bleibe oberhalb der Maihoch-Horizontale 18.893 (Schlüsselstelle des Herbstes) weiter stabil bzw. neutral. Wenn man deinen Blick auf den DAX-RSI-Indikator des Tageskerzencharts richte, sehe man jedoch, dass dieser Indikator immer noch Luft nach unten bis 30 habe. Das Umfeld sei nach wie vor nicht ideal, um nach oben durchzustarten, zumal nun die US-Indices seit Montag auch begonnen hätten, seitwärts zu schieben. DAX-Arbeitsthese 9-17:30 Uhr: 1) Der DAX falle heute früh von 19.003 bis 18.910/18.895 und steige dann bis 19.000 und 19.050 sowie auch oftmals zu 19.125, ohne dass zuvor neue Wochentiefs unter 18.938 aufgetreten seien. (14.11.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 14.11.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.