Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Carnival-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Carsten Kaletta vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Carnival Corp. (ISIN: PA1436583006, WKN: 120100, Ticker-Symbol: CVC1, NYSE-Symbol: CCL) unter die Lupe.
Carnival habe eigentlich geliefert: Mit einem Rekordumsatz, besser als erwarteten Gewinnen und angehobenen Jahresprognosen sorge der US-amerikanische Kreuzfahrt-Riese auf den ersten Blick für Furore. Doch ein kleiner Makel reiche, damit Anleger am Freitag trotzdem auf den Verkaufsknopf drücken würden. Denn die Q2-Prognose liege mit 22 Cent je Aktie knapp unter den erwarteten 23 Cent. In einem nervösen Marktumfeld reiche das für Gewinnmitnahmen.
Carnival liefere ein starkes erstes Quartal ab - mit besser als erwarteten Zahlen, angehobenen Jahreszielen und robusten Buchungsdaten. Operativ sei der Konzern klar auf Kurs, die Nachfrage nach Kreuzfahrten bleibe hoch, die Ticketpreise stabil. Dennoch sorge die leicht unter den Erwartungen liegende Q2-Prognose für einen kleinen Dämpfer, der in einem sensiblen Marktumfeld prompt Gewinnmitnahmen auslöse.
Im direkten Vergleich bleibe Royal Caribbean jedoch der attraktivere Wert und sei auch der Sektor-Favorit des "Aktionärs": Das Unternehmen wachse dynamischer, sei operativ effizienter aufgestellt und weise zudem die besseren Bilanzrelationen auf. Auch das Chartbild spreche für Royal Caribbean. Wer also mit einem Investment im Kreuzfahrt-Segment liebäugele oder an einen Nachkauf denke, komme an Royal Caribbean weiterhin nicht vorbei, so Carsten Kaletta vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 21.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (21.03.2025/ac/a/n)
Carsten Kaletta vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Carnival Corp. (ISIN: PA1436583006, WKN: 120100, Ticker-Symbol: CVC1, NYSE-Symbol: CCL) unter die Lupe.
Carnival habe eigentlich geliefert: Mit einem Rekordumsatz, besser als erwarteten Gewinnen und angehobenen Jahresprognosen sorge der US-amerikanische Kreuzfahrt-Riese auf den ersten Blick für Furore. Doch ein kleiner Makel reiche, damit Anleger am Freitag trotzdem auf den Verkaufsknopf drücken würden. Denn die Q2-Prognose liege mit 22 Cent je Aktie knapp unter den erwarteten 23 Cent. In einem nervösen Marktumfeld reiche das für Gewinnmitnahmen.
Carnival liefere ein starkes erstes Quartal ab - mit besser als erwarteten Zahlen, angehobenen Jahreszielen und robusten Buchungsdaten. Operativ sei der Konzern klar auf Kurs, die Nachfrage nach Kreuzfahrten bleibe hoch, die Ticketpreise stabil. Dennoch sorge die leicht unter den Erwartungen liegende Q2-Prognose für einen kleinen Dämpfer, der in einem sensiblen Marktumfeld prompt Gewinnmitnahmen auslöse.
Im direkten Vergleich bleibe Royal Caribbean jedoch der attraktivere Wert und sei auch der Sektor-Favorit des "Aktionärs": Das Unternehmen wachse dynamischer, sei operativ effizienter aufgestellt und weise zudem die besseren Bilanzrelationen auf. Auch das Chartbild spreche für Royal Caribbean. Wer also mit einem Investment im Kreuzfahrt-Segment liebäugele oder an einen Nachkauf denke, komme an Royal Caribbean weiterhin nicht vorbei, so Carsten Kaletta vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 21.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (21.03.2025/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 21.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.