Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Basler-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) unter die Lupe.
Der Jahresauftakt mache Lust auf mehr - vor allem mit Blick auf die letzten Depotaufnahmen im Real-Depot, die in den ersten Wochen des Jahres direkt richtig Fahrt aufgenommen hätten: Bei der Aktie des UV-Spezialisten Dr. Hönle werde nach dem Neustart auf Führungsebene auf ein Comeback spekuliert. Bei Basler würden die Anleger auf eine Belebung der Nachfrage nach Oberflächeninspektionssystemen setzen - mit Erfolg.
Noch seien es nur Buchgewinne, die aber schon bald durch erste Teilverkäufe oder enge Stoppkurse abgesichert werden sollten. Doch die Performance könne sich sehen lassen: Mit den heutigen prozentual zweistelligen Kursgewinnen sei das Plus bei der Dr. Hönle, die nach dem Kapitalmarkttag am 17. Januar ins Real-Depot aufgenommen worden sei, auf rund 45% angestiegen. Die Basler-Papiere lägen seit dem Einstieg kurz vor Weihnachten ebenfalls knapp 40% im Plus.
Basler habe als Spezialist für Oberflächeninspektion in den letzten Quartalen unter den verhaltenen makroökonomischen Aussichten und der anhaltend geringen Nachfrage aus den Ausrüstungsindustrien für Konsumelektronik, Logistik und Laborautomation gelitten. Der Vorstand habe die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 bereits angepasst. Ein Blick auf den Chart zeige: Die Investoren hätten auf die schwache Entwicklung reagiert und die Aktie auf Talfahrt geschickt. Seit dem Hoch im Mai 2024 habe sich der Kurs mehr als halbiert. "Gut möglich, dass nach dem mehrmonatigen Kursrutsch alle negativen Nachrichten eingepreist sind. Die Aktie arbeitet an einer Stabilisierung und ist im Begriff, mit dem Sprung über die richtungsweisende GD50 ein erstes technisches Kaufsignal zu generieren", habe am 19. Dezember das Fazit im Real-Depot beim Aufbau einer Position gelautet, mit der auf eine erste Gegenbewegung spekuliert werden sollte.
Dr. Hönle habe als Technologieführer für UV-Systeme und Klebstoffe mit Fokus auf Nischenanwendungen zuletzt nicht die erwartete Leistung erbracht. Der Aufsichtsrat habe darauf reagiert: Ein neues Management-Team habe die Führung übernommen, die strategische Ausrichtung angepasst und überfällige Effizienzmaßnahmen eingeleitet, um das Unternehmen wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zu bringen. Wie erfolgreich die tatsächliche Umsetzung werde, lasse sich insbesondere auf Ergebnisebene noch schwer abschätzen. Dennoch solle das Unternehmen bereits im Geschäftsjahr 2024/25 (30. September) erste Fortschritte zeigen. Erste Investoren scheinen genau darauf bereits zu setzen, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 04.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (04.02.2025/ac/a/nw)
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) unter die Lupe.
Der Jahresauftakt mache Lust auf mehr - vor allem mit Blick auf die letzten Depotaufnahmen im Real-Depot, die in den ersten Wochen des Jahres direkt richtig Fahrt aufgenommen hätten: Bei der Aktie des UV-Spezialisten Dr. Hönle werde nach dem Neustart auf Führungsebene auf ein Comeback spekuliert. Bei Basler würden die Anleger auf eine Belebung der Nachfrage nach Oberflächeninspektionssystemen setzen - mit Erfolg.
Noch seien es nur Buchgewinne, die aber schon bald durch erste Teilverkäufe oder enge Stoppkurse abgesichert werden sollten. Doch die Performance könne sich sehen lassen: Mit den heutigen prozentual zweistelligen Kursgewinnen sei das Plus bei der Dr. Hönle, die nach dem Kapitalmarkttag am 17. Januar ins Real-Depot aufgenommen worden sei, auf rund 45% angestiegen. Die Basler-Papiere lägen seit dem Einstieg kurz vor Weihnachten ebenfalls knapp 40% im Plus.
Basler habe als Spezialist für Oberflächeninspektion in den letzten Quartalen unter den verhaltenen makroökonomischen Aussichten und der anhaltend geringen Nachfrage aus den Ausrüstungsindustrien für Konsumelektronik, Logistik und Laborautomation gelitten. Der Vorstand habe die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 bereits angepasst. Ein Blick auf den Chart zeige: Die Investoren hätten auf die schwache Entwicklung reagiert und die Aktie auf Talfahrt geschickt. Seit dem Hoch im Mai 2024 habe sich der Kurs mehr als halbiert. "Gut möglich, dass nach dem mehrmonatigen Kursrutsch alle negativen Nachrichten eingepreist sind. Die Aktie arbeitet an einer Stabilisierung und ist im Begriff, mit dem Sprung über die richtungsweisende GD50 ein erstes technisches Kaufsignal zu generieren", habe am 19. Dezember das Fazit im Real-Depot beim Aufbau einer Position gelautet, mit der auf eine erste Gegenbewegung spekuliert werden sollte.
Dr. Hönle habe als Technologieführer für UV-Systeme und Klebstoffe mit Fokus auf Nischenanwendungen zuletzt nicht die erwartete Leistung erbracht. Der Aufsichtsrat habe darauf reagiert: Ein neues Management-Team habe die Führung übernommen, die strategische Ausrichtung angepasst und überfällige Effizienzmaßnahmen eingeleitet, um das Unternehmen wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zu bringen. Wie erfolgreich die tatsächliche Umsetzung werde, lasse sich insbesondere auf Ergebnisebene noch schwer abschätzen. Dennoch solle das Unternehmen bereits im Geschäftsjahr 2024/25 (30. September) erste Fortschritte zeigen. Erste Investoren scheinen genau darauf bereits zu setzen, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 04.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (04.02.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 04.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.