Aktien des Tages

B+S Banksysteme: Jahresziele nach sehr starkem drittem Quartal bereits erreicht - Kursziel erhöht - Aktienanalyse

Münster (www.aktiencheck.de) - B+S Banksysteme-Aktienanalyse von SMC Research:

Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, stuft die Aktie der B+S Banksysteme AG (B+S) (ISIN: DE0001262152, WKN: 126215, Ticker-Symbol: DTD2) in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin mit "speculative buy" ein.

B+S Banksysteme habe für das dritte Quartal sehr gute Zahlen vorgelegt, mit denen die Erwartungen der Aktienanalysten von SMC Research klar übertroffen worden seien.

Der Quartalsumsatz habe sich im Vorjahresvergleich um 40 Prozent auf 3,3 Mio. Euro erhöht, das EBITDA sei auf knapp 1,0 Mio. Euro fast versiebenfacht und das EBIT um 0,9 Mio. Euro auf 0,7 Mio. Euro verbessert worden. In Summe der ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2023/24 stünden somit ein Umsatzanstieg um 21 Prozent auf 9,1 Mio. Euro, ein EBITDA-Wachstum um 142 Prozent auf 2,1 Mio. Euro und ein EBIT von 1,1 Mio. Euro, gleich bedeutend mit einer EBIT-Marge von 12,3 Prozent, in den Büchern.

Ein Grund für den Ergebnissprung sei der letztjährige Verkauf der hochdefizitären Tochter in Nordmazedonien, darüber hinaus berichte B+S von einer guten Nachfrage und einer hohen Auslastung.

Vor diesem Hintergrund und angesichts der nach neun Monaten bereits erreichten Werte mute die bestätigte Prognose für das Gesamtjahr (moderates Umsatzwachstum und ein EBIT im niedrigen siebenstelligen Bereich) etwas vorsichtig an, was sich aber mit der Häufung der Planverfehlungen in den letzten Jahren erklären lasse.

Auch aufgrund dieser verpassten Ziele hätten die Aktienanalysten von SMC Research ihre EBIT-Schätzung bisher etwas unter der Guidance des Vorstands angesetzt, was sie aber nun nicht mehr für gerechtfertigt halten würden. Die Aktienanalysten von SMC Research hätten deswegen ihre Schätzungen erhöht und würden für das laufende Jahr Erlöse von 12,1 Mio. Euro sowie ein EBIT von 1,2 Mio. Euro erwarten. Auch die Schätzungen für die Folgejahre hätten sie erhöht, sodass ihr Kursziel nun bei 4,00 Euro liege (bisher: 3,50 Euro).

Damit sieht Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, für die B+S Banksysteme-Aktie trotz der jüngsten Kurserholung noch ein hohes Kurspotenzial und bestätigt das Urteil "speculative buy". (Analyse vom 22.05.2024)

Im Rahmen der Erstellung dieser Finanzanalyse sind folgende Interessenkonflikte aufgetreten:

1. Die sc-consult GmbH hat diese Studie im Auftrag des Unternehmens entgeltlich erstellt.

3. Die sc-consult GmbH hat die Studie vor der Veröffentlichung dem Auftraggeber bzw. dem Unternehmen vorgelegt.

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze B+S Banksysteme-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs B+S Banksysteme-Aktie:
1,67 EUR -0,60% (21.05.2024, 22:26)

XETRA-Aktienkurs B+S Banksysteme-Aktie:
1,72 EUR +1,18% (21.05.2024, 17:36)

ISIN B+S Banksysteme-Aktie:
DE0001262152

WKN B+S Banksysteme-Aktie:
126215

Ticker-Symbol B+S Banksysteme-Aktie:
DTD2

Kurzprofil B+S Banksysteme AG:

Die an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte B+S Banksysteme Aktiengesellschaft (ISIN: DE0001262152, WKN: 126215, Ticker-Symbol: DTD2) ist eine Softwaremanufaktur für Banken und Finanzdienstleister, die 1982 in Salzburg gegründet wurde. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist seit 2008 in München, weitere Standorte befinden sich in Österreich (Salzburg) und in der Schweiz (Kanton Bern).

Das Unternehmen stellt sich mit einem Team von über 100 Experten verschiedenster Fachgebiete den umfangreichen und vielschichtigen Herausforderungen der Finanzwelt. Durch die optimale Teamgestaltung mit fachlichen (Finanzspezialisten, Controllern, Bankern) und technischen Spezialisten (Informatikern, Mathematikern, Organisationsprogrammierern, Systemadministratoren) ist es möglich, herausragende Produkte für anspruchsvolle Kunden zu entwickeln und diese auf Wunsch auch im eigenen Rechenzentrum zu betreiben. (22.05.2024/ac/a/nw)

Archivbeitrag vom 22.05.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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