Augsburg (www.aktiencheck.de) - BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktienanalyse von der GBC AG:
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (ISIN: DE000A1CRQD6, WKN: A1CRQD, Ticker-Symbol: B9B).
BHB habe Anfang August 2026 seinen Halbjahresbericht für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Hiernach habe der Getränkehersteller trotz eines herausfordernden Umfelds (maue Konsumstimmung, schwache Konjunktur etc.) und einer schwierigen Marktsituation (eher gedämpfte Nachfrage, Preiskampf etc.) eine solide Geschäftsentwicklung erzielt. So hätten sich die erwirtschafteten Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres mit 8,37 Mio. EUR nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 8,51 Mio. EUR) belaufen.
Die erzielten Erlöse hätten aus einem Gesamtgetränkeabsatz resultiert, der mit abgesetzten 90.000 Hektolitern um 6,3% unterhalb des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 96.000 Hektoliter) gelegen habe. Dieser beinhalte die Eigenproduktion der Gesellschaft und den Absatz im Handelsgeschäft. Damit habe die BHB-Gruppe im ersten Geschäftshalbjahr eine weitgehend stabile Getränkenachfrage über alle Vertriebskanäle (Handel, Gastronomie und Export) hinweg verzeichnen können.
In Bezug auf die Erlöszusammensetzung seien nach Einschätzung der Analysten rund 45,0% (GBCe) der Umsätze mit alkoholfreien Getränken erwirtschaftet worden. Die übrigen Umsätze seien mit geschätzten rund 55,0% (GBCe) auf verschiedene von der BHB-Gruppe vermarktete Biersorten (z.B. Weißbiere oder sonstige Bierspezialitäten) entfallen.
Im Einklang mit der stabilen Umsatzentwicklung habe, basierend auf einer robusten Rohertragsmarge von 59,3% (1. HJ 2025: 60,2%) und einer leicht verbesserten Fixkostenstruktur, ein operatives Ergebnis (EBITDA) in Höhe von 0,86 Mio. EUR erzielt werden können, welches sich damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 0,90 Mio. EUR) bewegt habe.
Parallel hierzu habe sich auch das EBIT aufgrund von geringeren Abschreibungen (0,82 Mio. EUR im 1. HJ 2026 vs. 0,87 Mio. EUR im 1. HJ 2025) leicht auf 0,05 Mio. EUR (1. HJ 2025: 0,04 Mio. EUR) verbessert.
Unter weiterer Berücksichtigung von Finanzierungs- und Steuereffekten sei auch auf Nettoebene mit 0,05 Mio. EUR ein positives Nachsteuerergebnis erzielt worden, welches damit leicht über dem Nettoergebnis des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 0,03 Mio. EUR) gelegen habe. Der leichte Ergebnisanstieg habe hierbei hauptsächlich aus einem im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht verbesserten Finanzergebnis (-0,03 Mio. EUR im 1. HJ 2026 vs. -0,05 Mio. EUR im 1. HJ 2025) resultiert.
Mit den kürzlich veröffentlichten Halbjahreszahlen, die in wesentlichen Teilen den Management-Planungen entsprochen hätten, habe die BHB-Gruppe ihre bisherige Unternehmensguidance für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 ebenfalls bestätigt. Hiernach rechne der Getränkehersteller weiterhin mit einem Gesamtgetränkeabsatz von etwa 190.000 Hektolitern mit einer Prognose-Bandbreite von ±5,0%. Basierend auf diesem geplanten Gesamtgetränkeabsatz erwarte das Unternehmen für die aktuelle Geschäftsperiode Brutto-Umsatzerlöse (Erlöse inkl. Biersteuer) in Höhe von rund 17,90 Mio. EUR, ebenfalls mit einer Prognosebandbreite von ±5,0%. Entsprechend peile das BHB-Management für das laufende Geschäftsjahr konkret Bruttoumsätze von 17,00 Mio. EUR bis 18,80 Mio. EUR an.
Vor dem Hintergrund der soliden Halbjahresperformance, die im Rahmen der Erwartungen der Analysten gelegen habe, und der bekräftigten Unternehmensguidance würden sie ebenfalls ihre bisherigen Umsatz- und Ergebnisschätzungen für das aktuelle Geschäftsjahr und auch für die Folgejahre bestätigen.
Basierend auf ihren bekräftigten Prognosen hätten die Analysten im Rahmen ihres DCF-Bewertungsmodells ebenfalls ihr bisheriges Kursziel in Höhe von 3,15 EUR je Aktie (zuvor: 3,15 EUR je Aktie) bestätigt. Dem eingetretenen sogenannten "Roll-Over-Effekt" (aktualisierter Kurszielhorizont: 31.12.2027) stehe dabei kurszielmindernd die Anhebung des risikolosen Zinssatzes auf 3,5% gegenüber.
In Bezug auf das aktuelle Kursniveau vergeben Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, damit weiterhin das Rating "kaufen" für die BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktie. (Analyse vom 12.08.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (12.08.2026/ac/a/nw)
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (ISIN: DE000A1CRQD6, WKN: A1CRQD, Ticker-Symbol: B9B).
BHB habe Anfang August 2026 seinen Halbjahresbericht für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Hiernach habe der Getränkehersteller trotz eines herausfordernden Umfelds (maue Konsumstimmung, schwache Konjunktur etc.) und einer schwierigen Marktsituation (eher gedämpfte Nachfrage, Preiskampf etc.) eine solide Geschäftsentwicklung erzielt. So hätten sich die erwirtschafteten Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres mit 8,37 Mio. EUR nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 8,51 Mio. EUR) belaufen.
Die erzielten Erlöse hätten aus einem Gesamtgetränkeabsatz resultiert, der mit abgesetzten 90.000 Hektolitern um 6,3% unterhalb des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 96.000 Hektoliter) gelegen habe. Dieser beinhalte die Eigenproduktion der Gesellschaft und den Absatz im Handelsgeschäft. Damit habe die BHB-Gruppe im ersten Geschäftshalbjahr eine weitgehend stabile Getränkenachfrage über alle Vertriebskanäle (Handel, Gastronomie und Export) hinweg verzeichnen können.
In Bezug auf die Erlöszusammensetzung seien nach Einschätzung der Analysten rund 45,0% (GBCe) der Umsätze mit alkoholfreien Getränken erwirtschaftet worden. Die übrigen Umsätze seien mit geschätzten rund 55,0% (GBCe) auf verschiedene von der BHB-Gruppe vermarktete Biersorten (z.B. Weißbiere oder sonstige Bierspezialitäten) entfallen.
Im Einklang mit der stabilen Umsatzentwicklung habe, basierend auf einer robusten Rohertragsmarge von 59,3% (1. HJ 2025: 60,2%) und einer leicht verbesserten Fixkostenstruktur, ein operatives Ergebnis (EBITDA) in Höhe von 0,86 Mio. EUR erzielt werden können, welches sich damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 0,90 Mio. EUR) bewegt habe.
Parallel hierzu habe sich auch das EBIT aufgrund von geringeren Abschreibungen (0,82 Mio. EUR im 1. HJ 2026 vs. 0,87 Mio. EUR im 1. HJ 2025) leicht auf 0,05 Mio. EUR (1. HJ 2025: 0,04 Mio. EUR) verbessert.
Unter weiterer Berücksichtigung von Finanzierungs- und Steuereffekten sei auch auf Nettoebene mit 0,05 Mio. EUR ein positives Nachsteuerergebnis erzielt worden, welches damit leicht über dem Nettoergebnis des Vorjahreszeitraums (1. HJ 2025: 0,03 Mio. EUR) gelegen habe. Der leichte Ergebnisanstieg habe hierbei hauptsächlich aus einem im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht verbesserten Finanzergebnis (-0,03 Mio. EUR im 1. HJ 2026 vs. -0,05 Mio. EUR im 1. HJ 2025) resultiert.
Mit den kürzlich veröffentlichten Halbjahreszahlen, die in wesentlichen Teilen den Management-Planungen entsprochen hätten, habe die BHB-Gruppe ihre bisherige Unternehmensguidance für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 ebenfalls bestätigt. Hiernach rechne der Getränkehersteller weiterhin mit einem Gesamtgetränkeabsatz von etwa 190.000 Hektolitern mit einer Prognose-Bandbreite von ±5,0%. Basierend auf diesem geplanten Gesamtgetränkeabsatz erwarte das Unternehmen für die aktuelle Geschäftsperiode Brutto-Umsatzerlöse (Erlöse inkl. Biersteuer) in Höhe von rund 17,90 Mio. EUR, ebenfalls mit einer Prognosebandbreite von ±5,0%. Entsprechend peile das BHB-Management für das laufende Geschäftsjahr konkret Bruttoumsätze von 17,00 Mio. EUR bis 18,80 Mio. EUR an.
Vor dem Hintergrund der soliden Halbjahresperformance, die im Rahmen der Erwartungen der Analysten gelegen habe, und der bekräftigten Unternehmensguidance würden sie ebenfalls ihre bisherigen Umsatz- und Ergebnisschätzungen für das aktuelle Geschäftsjahr und auch für die Folgejahre bestätigen.
Basierend auf ihren bekräftigten Prognosen hätten die Analysten im Rahmen ihres DCF-Bewertungsmodells ebenfalls ihr bisheriges Kursziel in Höhe von 3,15 EUR je Aktie (zuvor: 3,15 EUR je Aktie) bestätigt. Dem eingetretenen sogenannten "Roll-Over-Effekt" (aktualisierter Kurszielhorizont: 31.12.2027) stehe dabei kurszielmindernd die Anhebung des risikolosen Zinssatzes auf 3,5% gegenüber.
In Bezug auf das aktuelle Kursniveau vergeben Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, damit weiterhin das Rating "kaufen" für die BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktie. (Analyse vom 12.08.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (12.08.2026/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 12.08.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.