Augsburg (www.aktiencheck.de) - BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktienanalyse von der GBC AG:
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (ISIN: DE000A1CRQD6, WKN: A1CRQD, Ticker-Symbol: B9B).
Die BHB-Gruppe habe sich als traditioneller bayerischer Bierspezialist mit besonderem Fokus auf Weißbierspezialitäten insbesondere in den regionalen Märkten um Ingolstadt, München, Regensburg, Nürnberg und Augsburg fest etabliert.
Das gesamte Markenportfolio umfasse heute 10 Weißbierspezialitäten, 29 untergärige Bierspezialitäten und 4 Biermischgetränke. Neben den Kernbiermarken wie Herrnbräu oder Ingobräu biete BHB unter der Marke Bernadett Brunnen auch eine große Vielfalt an Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken an. Zuletzt hätten diese beiden Getränkevarianten bereits ca. 40,0% (GBCe) des Gesamtabsatzes ausgemacht. Alle angebotenen Produkte würden sich durch einen hohen Reinheitsgrad und eine ausgezeichnete, mehrfach prämierte Qualität auszeichnen.
Die hergestellten Produkte würden hauptsächlich über die Vertriebskanäle Handel, Gastronomie und Endverbraucher vermarktet. Darüber hinaus exportiere das Unternehmen seine Bierspezialitäten zunehmend auch ins europäische Ausland (z.B. Italien und Rumänien).
Nach dem coronabedingten Rückgang der Geschäftsaktivitäten im Jahr 2021 habe BHB in den beiden folgenden Geschäftsjahren eine schrittweise dynamische Erholung der Umsatzerlöse bei gleichzeitig deutlichen Ergebnisverbesserungen verzeichnen können. Dies habe in einem Rekordumsatz und einem stabilen operativen Ergebnis (EBITDA) von 18,83 Mio. EUR (VJ: 16,66 Mio. EUR) bzw. 2,10 Mio. EUR (VJ: 2,10 Mio. EUR) im Geschäftsjahr 2023 gegipfelt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 habe die BHB nach den jüngst veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen einen Umsatzrückgang auf 18,30 Mio. EUR hinnehmen müssen, der auf Absatzrückgänge im Handels- und Spezialgeschäft (Kooperationsgeschäft mit Fremdbrauereien) zurückzuführen sei. Gleichzeitig habe sich das EBITDA auf 1,60 Mio. EUR reduziert. Die EBITDA-Marge habe sich ebenfalls auf 8,9% (VJ: 11,2%) verringert.
Auf Basis ihrer neuen Schätzungen würden die Analysten für das laufende Geschäftsjahr 2025 einen moderaten Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr auf 18,62 Mio. EUR und eine deutliche Verbesserung des EBITDA auf 2,07 Mio. EUR erwarten. Im darauffolgenden Geschäftsjahr 2026 sollte eine weitere Steigerung des Umsatzes auf 19,16 Mio. EUR und des EBITDA auf 2,17 Mio. EUR möglich sein.
Die von den Analysten prognostizierten Umsatz- und Ergebnisverbesserungen sollten vor allem durch eine erwartete Belebung der Konsumnachfrage und die Weitergabe von Beschaffungspreiserhöhungen (Preisanpassungen) erreicht werden können. Darüber hinaus sollte auch der weitere Ausbau des Exportgeschäfts die zukünftige Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen können. Zudem ergäben sich für BHB im Zuge der weiteren Marktkonsolidierung attraktive M&A-Chancen, die dem Konzern anorganische bzw. sprunghafte Wachstumspotenziale eröffnen könnten.
Auf Basis ihrer aktualisierten Schätzungen haben Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, ein neues Kursziel von 3,25 EUR je Aktie errechnet und stufen die BHB-Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. (Analyse vom 14.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (14.03.2025/ac/a/nw)
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (ISIN: DE000A1CRQD6, WKN: A1CRQD, Ticker-Symbol: B9B).
Die BHB-Gruppe habe sich als traditioneller bayerischer Bierspezialist mit besonderem Fokus auf Weißbierspezialitäten insbesondere in den regionalen Märkten um Ingolstadt, München, Regensburg, Nürnberg und Augsburg fest etabliert.
Das gesamte Markenportfolio umfasse heute 10 Weißbierspezialitäten, 29 untergärige Bierspezialitäten und 4 Biermischgetränke. Neben den Kernbiermarken wie Herrnbräu oder Ingobräu biete BHB unter der Marke Bernadett Brunnen auch eine große Vielfalt an Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken an. Zuletzt hätten diese beiden Getränkevarianten bereits ca. 40,0% (GBCe) des Gesamtabsatzes ausgemacht. Alle angebotenen Produkte würden sich durch einen hohen Reinheitsgrad und eine ausgezeichnete, mehrfach prämierte Qualität auszeichnen.
Die hergestellten Produkte würden hauptsächlich über die Vertriebskanäle Handel, Gastronomie und Endverbraucher vermarktet. Darüber hinaus exportiere das Unternehmen seine Bierspezialitäten zunehmend auch ins europäische Ausland (z.B. Italien und Rumänien).
Nach dem coronabedingten Rückgang der Geschäftsaktivitäten im Jahr 2021 habe BHB in den beiden folgenden Geschäftsjahren eine schrittweise dynamische Erholung der Umsatzerlöse bei gleichzeitig deutlichen Ergebnisverbesserungen verzeichnen können. Dies habe in einem Rekordumsatz und einem stabilen operativen Ergebnis (EBITDA) von 18,83 Mio. EUR (VJ: 16,66 Mio. EUR) bzw. 2,10 Mio. EUR (VJ: 2,10 Mio. EUR) im Geschäftsjahr 2023 gegipfelt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 habe die BHB nach den jüngst veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen einen Umsatzrückgang auf 18,30 Mio. EUR hinnehmen müssen, der auf Absatzrückgänge im Handels- und Spezialgeschäft (Kooperationsgeschäft mit Fremdbrauereien) zurückzuführen sei. Gleichzeitig habe sich das EBITDA auf 1,60 Mio. EUR reduziert. Die EBITDA-Marge habe sich ebenfalls auf 8,9% (VJ: 11,2%) verringert.
Auf Basis ihrer neuen Schätzungen würden die Analysten für das laufende Geschäftsjahr 2025 einen moderaten Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr auf 18,62 Mio. EUR und eine deutliche Verbesserung des EBITDA auf 2,07 Mio. EUR erwarten. Im darauffolgenden Geschäftsjahr 2026 sollte eine weitere Steigerung des Umsatzes auf 19,16 Mio. EUR und des EBITDA auf 2,17 Mio. EUR möglich sein.
Die von den Analysten prognostizierten Umsatz- und Ergebnisverbesserungen sollten vor allem durch eine erwartete Belebung der Konsumnachfrage und die Weitergabe von Beschaffungspreiserhöhungen (Preisanpassungen) erreicht werden können. Darüber hinaus sollte auch der weitere Ausbau des Exportgeschäfts die zukünftige Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen können. Zudem ergäben sich für BHB im Zuge der weiteren Marktkonsolidierung attraktive M&A-Chancen, die dem Konzern anorganische bzw. sprunghafte Wachstumspotenziale eröffnen könnten.
Auf Basis ihrer aktualisierten Schätzungen haben Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, ein neues Kursziel von 3,25 EUR je Aktie errechnet und stufen die BHB-Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. (Analyse vom 14.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (14.03.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 14.03.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.