Wien (www.aktiencheck.de) - Unter die Räder kam gestern vor allem der Automobil-Sektor, nachdem eine Reihe großer Autokonzerne ihre Prognosen gekappt hatten, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Zu den größten Verlierern hätten die Aktien von Aston Martin gezählt. Die Aktien des britischen Sportwagenherstellers seien um knapp 25 Prozent eingebrochen. Das Unternehmen kämpfe nach eigenen Angaben mit Verzögerungen bei der Lieferung von Komponenten und erwarte daher einen niedrigeren Gewinn als bislang in Aussicht gestellt. Stellantis und Volkswagen hätten ebenfalls ihre Ziele zurückgeschraubt, die Papiere hätten daraufhin knapp 15 bzw. 2 Prozent verloren. Die Autobauer würden unter einem allgemeinen Rückgang der Nachfrage und einer starken Konkurrenz am chinesischen Markt leiden.
Eine zusammengestrichene Prognose habe auch Gerresheimer den stärksten Kurseinbruch seit Dezember 2008 eingebrockt. Die Aktie des für die Pharma- und Kosmetikindustrie produzierenden Spezialverpackungsherstellers sei in der Spitze um 19 Prozent abgesackt, nachdem der Konzern seine Ziele für das laufende sowie das kommende Jahr gekappt habe. (01.10.2024/ac/a/m)
Zu den größten Verlierern hätten die Aktien von Aston Martin gezählt. Die Aktien des britischen Sportwagenherstellers seien um knapp 25 Prozent eingebrochen. Das Unternehmen kämpfe nach eigenen Angaben mit Verzögerungen bei der Lieferung von Komponenten und erwarte daher einen niedrigeren Gewinn als bislang in Aussicht gestellt. Stellantis und Volkswagen hätten ebenfalls ihre Ziele zurückgeschraubt, die Papiere hätten daraufhin knapp 15 bzw. 2 Prozent verloren. Die Autobauer würden unter einem allgemeinen Rückgang der Nachfrage und einer starken Konkurrenz am chinesischen Markt leiden.
Eine zusammengestrichene Prognose habe auch Gerresheimer den stärksten Kurseinbruch seit Dezember 2008 eingebrockt. Die Aktie des für die Pharma- und Kosmetikindustrie produzierenden Spezialverpackungsherstellers sei in der Spitze um 19 Prozent abgesackt, nachdem der Konzern seine Ziele für das laufende sowie das kommende Jahr gekappt habe. (01.10.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 01.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.