Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -
Seaport Research hat AMD von "neutral" auf Rating "buy" hochgestuft. Das Kursziel 430 USD bleibt unverändert. Analyst Jay Goldberg liefert damit ein starkes Signal: Der bisherige Skeptiker sieht bei AMD nun deutlich mehr Chancen.
Besonders bemerkenswert ist ein Originalzitat von Jay Goldberg. Der Analyst sagt auf Deutsch übersetzt: "Wir haben das übersehen."
Dieser Satz ist selten in der Welt der Wall Street. Analysten geben ungern zu, dass sie eine Story unterschätzt haben. Doch Jay Goldberg macht genau das. Seaport Research erkennt offenbar an, dass AMD operativ stärker unterwegs ist, als zuvor angenommen.
Das zweite Argument: Die Nachfrage nach CPUs ist stärker als von Seaport Research erwartet.
Das dritte Argument: Die Gewinnentwicklung könnte schneller vorankommen, als Jay Goldberg zuvor angenommen hatte.
Das vierte Argument: AMD profitiert vom strukturellen Hunger nach Rechenleistung.
Das fünfte Argument: Die Hochstufung auf Rating "buy" zeigt, dass Seaport Research die AMD-Aktienanalyse nun deutlich konstruktiver sieht. Das Originalzitat "Wir haben das übersehen" bringt die Wende von Jay Goldberg auf den Punkt. Seaport Research hatte AMD unterschätzt. Jetzt wird nachjustiert.
Das bedeutet: Ein Teil der guten Nachrichten ist eingepreist. Außerdem bleibt das GPU-Geschäft ein wichtiger Prüfstein. AMD muss beweisen, dass es nicht nur bei CPUs, sondern auch im KI-Beschleuniger-Markt dauerhaft stärker wird. Wenn die Erwartungen nach der Kursexplosion zu hoch werden, kann selbst ein gutes Quartal nicht mehr reichen. Genau darin liegt das kurzfristige Risiko.
Teilen Sie diesen Artikel mit Freunden – denn wer AMD erst nach der nächsten Kursexplosion entdeckt, braucht keinen Analysten mehr, sondern einen DeLorean mit Zeitmaschine.
Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 7. Mai 2026
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (07.05.2026/ac/a/a)
AMD: Seaport Research wird plötzlich bullisch
Die Aktie von Advanced Micro Devices Inc. (AMD) (ISIN: US0079031078, WKN: 863186, Ticker-Symbol: AMD, NASDAQ-Symbol: AMD) hat an der NASDAQ ein Börsenbeben ausgelöst. Der Schlusskurs lag am Mittwoch bei 421,39 USD, ein spektakuläres Plus von 18,6%. Genau in diese Kursrally hinein kommt die neue AMD-Aktienanalyse von Seaport Research.Seaport Research hat AMD von "neutral" auf Rating "buy" hochgestuft. Das Kursziel 430 USD bleibt unverändert. Analyst Jay Goldberg liefert damit ein starkes Signal: Der bisherige Skeptiker sieht bei AMD nun deutlich mehr Chancen.
Besonders bemerkenswert ist ein Originalzitat von Jay Goldberg. Der Analyst sagt auf Deutsch übersetzt: "Wir haben das übersehen."
Dieser Satz ist selten in der Welt der Wall Street. Analysten geben ungern zu, dass sie eine Story unterschätzt haben. Doch Jay Goldberg macht genau das. Seaport Research erkennt offenbar an, dass AMD operativ stärker unterwegs ist, als zuvor angenommen.
Warum Seaport Research AMD jetzt mit Rating "buy" einstuft
Die neue AMD-Aktienanalyse von Seaport Research dreht sich vor allem um die unerwartet starke Nachfrage nach AMD-Prozessoren. Jay Goldberg hatte AMD zuvor neutral gesehen, doch die jüngste Entwicklung zwingt ihn zur Neubewertung. Das Kursziel 430 USD liegt nur leicht über dem Schlusskurs von 421,39 USD. Dennoch ist das Rating "buy" entscheidend. Seaport Research signalisiert damit: AMD hat die Qualität der Story verbessert, auch wenn der Kurs bereits stark gelaufen ist. Jay Goldberg verweist darauf, dass AMD im CPU-Geschäft kräftiger vorankommt als erwartet. Genau diese Dynamik kann den Gewinnpfad beschleunigen. Für Seaport Research ist das der zentrale Grund, warum AMD nun attraktiver erscheint. Gleichzeitig bleibt die KI-Fantasie bei AMD lebendig. Der Markt traut dem Konzern zu, stärker vom Boom bei Rechenzentren, KI-Infrastruktur und Hochleistungsprozessoren zu profitieren.Die wichtigsten Argumente von Jay Goldberg für AMD
Das erste Argument: AMD gewinnt operativ an Tempo.Das zweite Argument: Die Nachfrage nach CPUs ist stärker als von Seaport Research erwartet.
Das dritte Argument: Die Gewinnentwicklung könnte schneller vorankommen, als Jay Goldberg zuvor angenommen hatte.
Das vierte Argument: AMD profitiert vom strukturellen Hunger nach Rechenleistung.
Das fünfte Argument: Die Hochstufung auf Rating "buy" zeigt, dass Seaport Research die AMD-Aktienanalyse nun deutlich konstruktiver sieht. Das Originalzitat "Wir haben das übersehen" bringt die Wende von Jay Goldberg auf den Punkt. Seaport Research hatte AMD unterschätzt. Jetzt wird nachjustiert.
Was gegen AMD sprechen könnte
Trotz Rating "buy" ist AMD keine risikolose Aktie. Der Kurs ist nach dem Sprung auf 421,39 USD bereits sehr nah am Kursziel 430 USD.Das bedeutet: Ein Teil der guten Nachrichten ist eingepreist. Außerdem bleibt das GPU-Geschäft ein wichtiger Prüfstein. AMD muss beweisen, dass es nicht nur bei CPUs, sondern auch im KI-Beschleuniger-Markt dauerhaft stärker wird. Wenn die Erwartungen nach der Kursexplosion zu hoch werden, kann selbst ein gutes Quartal nicht mehr reichen. Genau darin liegt das kurzfristige Risiko.
Fazit: AMD ist zurück im Rampenlicht
Die AMD-Aktienanalyse von Seaport Research ist ein starkes Signal. Jay Goldberg stuft AMD auf Rating "buy" hoch und hält am Kursziel 430 USD fest. Barfuß in die Euphorie sollten Anleger dennoch nicht laufen. AMD ist stark, aber die Aktie ist nach dem 18,6%-Sprung auch heiß gelaufen. Die Botschaft von Seaport Research bleibt dennoch klar: AMD hat mehr Kraft, mehr Momentum und mehr Gewinnfantasie als zuvor angenommen. Oder in den Worten von Jay Goldberg: "Wir haben das übersehen."Teilen Sie diesen Artikel mit Freunden – denn wer AMD erst nach der nächsten Kursexplosion entdeckt, braucht keinen Analysten mehr, sondern einen DeLorean mit Zeitmaschine.
Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 7. Mai 2026
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (07.05.2026/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 07.05.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.