Deutsche Umlaufrendite auf historischem Tiefstand
06.09.10 17:05
Heibel-Ticker
Berlin (aktiencheck.de AG) - Im August erfolgte ein Run auf deutsche Staatsanleihen, die Rendite ist um 0,53 Prozentpunkte, also um 22,5%, gefallen, so die Experten von "Heibel-Ticker".
Das sei ein historischer Tiefstand. Anleger würden aus den Aktienmärkten fliehen und ihr Kapital in den Anleihemärkten anlegen. Es erinnere an die Zeiten von Großeltern, die das Bargeld lieber in der Matratze oder im Kopfkissen eingenäht hätten. Von Zinsen habe niemand etwas wissen wollen.
Dabei seien die Aktien günstig wie schon lange nicht mehr und die Renditen der Anleihen so niedrig, dass insbesondere Versicherungen, Lebensversicherungen mit Renditegarantien, nun auf der Suche nach alternativen Anlageorten zu Anleihen sein müssten. Und da sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Aktien wieder entdeckt würden, zumal vielfach Dividendenrenditen von 5% und deutlich mehr geboten würden.
Staatsanleihen würden die Experten also derzeit meiden. Doch die besten Anlagealternativen würden Gold und Aktien bleiben. (Ausgabe 35 vom 03.09.2010) (06.09.2010/ac/a/m)
Das sei ein historischer Tiefstand. Anleger würden aus den Aktienmärkten fliehen und ihr Kapital in den Anleihemärkten anlegen. Es erinnere an die Zeiten von Großeltern, die das Bargeld lieber in der Matratze oder im Kopfkissen eingenäht hätten. Von Zinsen habe niemand etwas wissen wollen.
Dabei seien die Aktien günstig wie schon lange nicht mehr und die Renditen der Anleihen so niedrig, dass insbesondere Versicherungen, Lebensversicherungen mit Renditegarantien, nun auf der Suche nach alternativen Anlageorten zu Anleihen sein müssten. Und da sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Aktien wieder entdeckt würden, zumal vielfach Dividendenrenditen von 5% und deutlich mehr geboten würden.
Staatsanleihen würden die Experten also derzeit meiden. Doch die besten Anlagealternativen würden Gold und Aktien bleiben. (Ausgabe 35 vom 03.09.2010) (06.09.2010/ac/a/m)
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