Aktuell: DE IfW Konjunkturprognose
11.03.10 11:13
terminecheck.de
Uhrzeit: 11:00
Ort: Kiel
Land: Deutschland
Veröffentlichung der Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) für Deutschland, EU und die Welt
aktuell:
Das Institut sieht die Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2009 vor allem infolge einer raschen Expansion von Produktion und Handel in den Entwicklungs- und Schwellenländern mit einer beträchtlichen Dynamik. In den Industrieländern war der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts allerdings weniger schwungvoll und wurde zudem von vorübergehenden Faktoren getrieben, deren Fortfall die Konjunktur im Prognosezeitraum dämpfen wird.So wäre für 2010 weiterhin eine nur mäßige Ausweitung des globalen Bruttoinlandsprodukts zu erwarten, die mit 3,7 % deutlich unter den in den Jahren vor der Krise verzeichneten Wachstumsraten bleibe. Die Experten revidieren ihre Prognose für 2011 vom Dezember sogar leicht von 3,9 auf 3,6 %, da sich abzeichne, dass die Wirtschaftspolitik in den Schwellenländern bereits recht bald gestrafft wird und der Produktionsanstieg in dieser Ländergruppe daher etwas geringer ausfällt als bislang prognostiziert.
Ort: Kiel
Land: Deutschland
Veröffentlichung der Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) für Deutschland, EU und die Welt
aktuell:
Das Institut sieht die Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2009 vor allem infolge einer raschen Expansion von Produktion und Handel in den Entwicklungs- und Schwellenländern mit einer beträchtlichen Dynamik. In den Industrieländern war der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts allerdings weniger schwungvoll und wurde zudem von vorübergehenden Faktoren getrieben, deren Fortfall die Konjunktur im Prognosezeitraum dämpfen wird.So wäre für 2010 weiterhin eine nur mäßige Ausweitung des globalen Bruttoinlandsprodukts zu erwarten, die mit 3,7 % deutlich unter den in den Jahren vor der Krise verzeichneten Wachstumsraten bleibe. Die Experten revidieren ihre Prognose für 2011 vom Dezember sogar leicht von 3,9 auf 3,6 %, da sich abzeichne, dass die Wirtschaftspolitik in den Schwellenländern bereits recht bald gestrafft wird und der Produktionsanstieg in dieser Ländergruppe daher etwas geringer ausfällt als bislang prognostiziert.
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