Volkswagen Abschlag gegenüber Vorzugsaktie
09.09.10 15:06
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Jochen Gehrke, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) unverändert mit "buy" ein.
Die operativen Geschäftstrends dürften auch im zweiten Halbjahr trotz eines nachlassenden europäischen Massenmarktes stark verlaufen. Die Profitabilität sei deutlich höher als bislang angenommen.
Der geplante Zusammenschluss mit Porsche sei aber weiter ungewiss. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es zu keiner Fusion komme sehe man mittlerweile bei 90%. Zum einen seien dafür rechtliche Hürden verantwortlich und zum anderen würde der Einfluss der Familie abnehmen. Am wahrscheinlichsten sei es, dass Volkswagen die noch nicht in ihrem Besitz befindlichen Anteile an Porsche kaufe, Porsche aber den Status einer Holding behalte.
Im Vergleich zu den VW-Vorzügen werde daher ein Abschlag von 10% vorgenommen. Das Kursziel habe man von 95,00 auf 90,00 EUR zurückgesetzt.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Deutschen Bank für die Aktie von Volkswagen weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 09.09.10)
(09.09.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die operativen Geschäftstrends dürften auch im zweiten Halbjahr trotz eines nachlassenden europäischen Massenmarktes stark verlaufen. Die Profitabilität sei deutlich höher als bislang angenommen.
Der geplante Zusammenschluss mit Porsche sei aber weiter ungewiss. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es zu keiner Fusion komme sehe man mittlerweile bei 90%. Zum einen seien dafür rechtliche Hürden verantwortlich und zum anderen würde der Einfluss der Familie abnehmen. Am wahrscheinlichsten sei es, dass Volkswagen die noch nicht in ihrem Besitz befindlichen Anteile an Porsche kaufe, Porsche aber den Status einer Holding behalte.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Deutschen Bank für die Aktie von Volkswagen weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 09.09.10)
(09.09.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 129,40 € | 126,95 € | 2,45 € | +1,92% | 09.02./20:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664005 | 766400 | 138,80 € | 82,35 € | |
Metadaten
| Ratingstufe: | kaufen |
| Ratingentwicklung: | reiterated |
| Kurs: | 73.64 |
| Kursziel: | 90 - 0 |
| Kursziel (alt): | 95 - 0 |
| Kursziel Einheit: | EUR - Euro |
| Analysten: | Herr Jochen Gehrke |
Werte im Artikel
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