US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gehen zurück
09.09.10 14:46
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 04. September 2010 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 27.000 auf 451.000, während Volkswirte im Vorfeld lediglich einen Rückgang auf 470.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 472.000 auf 478.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt fiel um 9.250 auf 477.750 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (09.09.2010/ac/n/m)
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 27.000 auf 451.000, während Volkswirte im Vorfeld lediglich einen Rückgang auf 470.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 472.000 auf 478.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt fiel um 9.250 auf 477.750 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (09.09.2010/ac/n/m)
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