US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gehen zurück
02.09.10 14:51
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 28. August 2010 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6.000 auf 472.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 475.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 473.000 auf 478.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt fiel um 2.500 auf 485.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (02.09.2010/ac/n/m)
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6.000 auf 472.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 475.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 473.000 auf 478.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt fiel um 2.500 auf 485.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (02.09.2010/ac/n/m)
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