US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erneut rückläufig
11.03.10 14:49
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 06. März 2010 weiter verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6.000 auf 462.000, während Volkswirte im Vorfeld einen Rückgang auf 460.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 469.000 auf 468.000 nach unten revidiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt kletterte um 5.000 auf 475.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (11.03.2010/ac/n/m)
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6.000 auf 462.000, während Volkswirte im Vorfeld einen Rückgang auf 460.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 469.000 auf 468.000 nach unten revidiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt kletterte um 5.000 auf 475.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (11.03.2010/ac/n/m)
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