US-Dienstleistungssektor stärker als erwartet gesunken
06.09.10 10:11
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In den USA ist die Beschäftigung im August nicht so stark zurückgegangen wie prognostiziert, so die Analysten von Cognitrend in der aktuellen Ausgabe von "Märkte am Morgen" der Deutschen Bank.
Sie sei um 54.000 Stellen gesunken. Zwar habe sich die Beschäftigung damit zum dritten Mal in Folge verringert. Analysten hätten jedoch ein Minus von 100.000 geschätzt. Stärker gesunken als erwartet sei der ISM-Index für den Dienstleistungssektor. Im August sei er auf 51,5 Punkte zurückgegangen von zuvor 54,3, Konsens seien 53,5 gewesen.
Die US-Regierung werde kein zweites Konjunkturpaket schnüren. Dennoch solle die Wirtschaft durch Maßnahmen gestützt werden. "Die Optionen, die erwogen werden, bauen auf den Schritten auf, die der Präsident bereits vorgeschlagen hat", habe Präsidialamtssprecherin Amy Brundage gesagt. Obama habe am Montag bereits unter anderem weitere Steuerkürzungen für Unternehmen in Aussicht gestellt. (06.09.2010/ac/a/m)
Sie sei um 54.000 Stellen gesunken. Zwar habe sich die Beschäftigung damit zum dritten Mal in Folge verringert. Analysten hätten jedoch ein Minus von 100.000 geschätzt. Stärker gesunken als erwartet sei der ISM-Index für den Dienstleistungssektor. Im August sei er auf 51,5 Punkte zurückgegangen von zuvor 54,3, Konsens seien 53,5 gewesen.
Die US-Regierung werde kein zweites Konjunkturpaket schnüren. Dennoch solle die Wirtschaft durch Maßnahmen gestützt werden. "Die Optionen, die erwogen werden, bauen auf den Schritten auf, die der Präsident bereits vorgeschlagen hat", habe Präsidialamtssprecherin Amy Brundage gesagt. Obama habe am Montag bereits unter anderem weitere Steuerkürzungen für Unternehmen in Aussicht gestellt. (06.09.2010/ac/a/m)
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