USD/JPY Stabilität erst oberhalb der 86,40er-Hürde
01.09.10 14:03
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Ichiro Ozawa, der Rivale Naoto Kans um das Amt des Parteichefs der Demokratischen Partei, nutzt die Sorge der Japaner über den starken Japanischen Yen für seinen Wahlkampf: Er würde alle Mittel in Betracht ziehen, um den steigenden Yen einzudämmen - auch Interventionen, so die Analysten von Cognitrend in der aktuellen Ausgabe von "FX-Tagesausblick" der Deutschen Bank im Kommentar zum USD/JPY.
Daneben locke er mit einer spendierfreudigen Wirtschaftspolitik. Ministerpräsident Kann hingegen setze unter anderem auf eine Erhöhung der Umsatzsteuer. Allerdings dränge die Zeit: Der Yen sei nach wie vor fest und man erwarte sogar weitere Stärke bis 81,90. Um Stabilität zu erlangen, müsste der US-Dollar schon die 86,40er-Hürde beiseite räumen (Zwischenwiderstand liege bei 85,15). (01.09.2010/ac/a/m)
Daneben locke er mit einer spendierfreudigen Wirtschaftspolitik. Ministerpräsident Kann hingegen setze unter anderem auf eine Erhöhung der Umsatzsteuer. Allerdings dränge die Zeit: Der Yen sei nach wie vor fest und man erwarte sogar weitere Stärke bis 81,90. Um Stabilität zu erlangen, müsste der US-Dollar schon die 86,40er-Hürde beiseite räumen (Zwischenwiderstand liege bei 85,15). (01.09.2010/ac/a/m)
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