Goldpreis kann sich gut behaupten
10.03.10 13:29
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Trotz eines stärkeren US-Dollars kann sich der Goldpreis gut behaupten und notiert nahezu unverändert bei rund 1.125 USD je Feinunze, so die Analysten von Commerzbank Corp. & Markets.
Der Goldpreis bleibe somit auch weiterhin in seiner seit Anfang Dezember gültigen Handelsspanne zwischen 1.050 und 1.150 USD je Feinunze. Gold werde heute durch den Anstieg der Rohstoffpreise in der Breite unterstützt, nachdem überraschend gute Importdaten aus China vor allem die Metallpreise steigen lassen würden. Die Marktteilnehmer scheinen offenbar Meldungen von gestern, wonach Gold laut Angaben der staatlichen chinesischen Währungsverwaltung aufgrund des Preisrisikos nicht die bevorzugte Alternative zur Diversifizierung der Währungsreserven darstellt, keinen Glauben zu schenken, so die Analysten von Commerzbank Corp. & Markets.
China habe in den letzten Jahren seine Goldreserven deutlich auf über 1.000 Tonnen ausgeweitet und besitze heute die weltweit fünftgrößten Goldbestände. Aufgrund ihres industriellen Charakters könnten im Zuge der gestiegenen Metallpreise Silber, Platin und Palladium überproportional zulegen. (10.03.2010/ac/a/m)
Der Goldpreis bleibe somit auch weiterhin in seiner seit Anfang Dezember gültigen Handelsspanne zwischen 1.050 und 1.150 USD je Feinunze. Gold werde heute durch den Anstieg der Rohstoffpreise in der Breite unterstützt, nachdem überraschend gute Importdaten aus China vor allem die Metallpreise steigen lassen würden. Die Marktteilnehmer scheinen offenbar Meldungen von gestern, wonach Gold laut Angaben der staatlichen chinesischen Währungsverwaltung aufgrund des Preisrisikos nicht die bevorzugte Alternative zur Diversifizierung der Währungsreserven darstellt, keinen Glauben zu schenken, so die Analysten von Commerzbank Corp. & Markets.
China habe in den letzten Jahren seine Goldreserven deutlich auf über 1.000 Tonnen ausgeweitet und besitze heute die weltweit fünftgrößten Goldbestände. Aufgrund ihres industriellen Charakters könnten im Zuge der gestiegenen Metallpreise Silber, Platin und Palladium überproportional zulegen. (10.03.2010/ac/a/m)
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