Euro-Bund-Future Angriff vorerst abgeblasen
11.03.10 09:54
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Das freundliche Grundmuster konnte der Euro-Bund-Future gestern nicht zu weiteren Kursgewinnen nutzen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die verzeichneten Abschläge würden indes in die Kategorie "moderat" fallen. So sei die Handelsspanne auf knapp 30 Ticks begrenzt gewesen, und das Rentenbarometer habe keine Mühe, die Unterstützungen in Form der Hochs vom 8. Juli und 3. November 2009 bei 122,49/44 zu verteidigen gehabt. Entscheidender werde ohnehin, die wichtige Haltezone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 121,91) und dem Aufwärtstrend seit September 2009 (akt. bei 121,52) nicht zu verletzen. Ansonsten würden weitergehende Kursverluste drohen.
Zumindest bei den technischen Indikatoren habe sich die Lage ein wenig eingetrübt. So drohe nach der Stochastik nun auch der MACD ein neues Verkaufssignal zu generieren. Damit dürfte ein Angriff auf die alte Widerstandszone aus den beiden Verlaufshochs vom Herbst des vergangenen Jahres bei 123,04/12 noch auf sich warten lassen. Erst oberhalb dieser Marken werde - auch mit Blick auf den Chart der 10-jährigen Renditen - neues Kurspotenzial freigesetzt. Renditeniveaus unterhalb von 3,09% würden neue historische Zinstiefs von weniger als 2,86% ermöglichen. (11.03.2010/ac/a/m)
Die verzeichneten Abschläge würden indes in die Kategorie "moderat" fallen. So sei die Handelsspanne auf knapp 30 Ticks begrenzt gewesen, und das Rentenbarometer habe keine Mühe, die Unterstützungen in Form der Hochs vom 8. Juli und 3. November 2009 bei 122,49/44 zu verteidigen gehabt. Entscheidender werde ohnehin, die wichtige Haltezone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 121,91) und dem Aufwärtstrend seit September 2009 (akt. bei 121,52) nicht zu verletzen. Ansonsten würden weitergehende Kursverluste drohen.
Zumindest bei den technischen Indikatoren habe sich die Lage ein wenig eingetrübt. So drohe nach der Stochastik nun auch der MACD ein neues Verkaufssignal zu generieren. Damit dürfte ein Angriff auf die alte Widerstandszone aus den beiden Verlaufshochs vom Herbst des vergangenen Jahres bei 123,04/12 noch auf sich warten lassen. Erst oberhalb dieser Marken werde - auch mit Blick auf den Chart der 10-jährigen Renditen - neues Kurspotenzial freigesetzt. Renditeniveaus unterhalb von 3,09% würden neue historische Zinstiefs von weniger als 2,86% ermöglichen. (11.03.2010/ac/a/m)
Weitere Artikel
mehr >09.02.12, IG Markets
Deutscher Aktienmarkt gut gelaunt, weißer R [...]
09.02.12, Deutsche Börse AG
Auslandsaktien fast schon Frühlingsgefühle
09.02.12, Nord LB
EZB Draghi sieht Stabilisierung auf niedrigem [...]
09.02.12, Nord LB
Bank of England: Seid umschlungen, Millionen
09.02.12, UniCredit Research
Euro mit Rückenwind
|





