EURO STOXX 50 technische Analyse
30.08.10 09:09
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Seit mehr als einem Jahr tritt der EURO STOXX 50 per Saldo auf der Stelle, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
In der Folge falle inzwischen die 200-Tages-Linie (akt. bei 2.787 Punkten). Um das Chartbild nicht noch weiter einzutrüben, gelte es deshalb, den kurzfristigen Aufwärtstrend seit Ende Mai (akt. bei 2.588 Punkten) unbedingt zu verteidigen. Ansonsten müsste die Erholung seit Ende Mai als "bearishe Flagge" interpretiert werden, was perspektivisch ein neues Jahrestief unterhalb von 2.448 Punkten befürchten ließe.
Darunter bilde die Kombination aus dem Tief vom Juli 2009 bei 2.259 Punkten und der 61,8%-Korrektur des gesamten Aufwärtsimpulses seit März 2009 (2.254 Punkte) den nächsten wichtigen Auffangbereich. Bisher sehe es aber so aus, als könnte der angeführte Trend verteidigt werden.
Insbesondere die recht negative Stimmungslage (z.B. Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors) sollte sich unterstützend auswirken. Damit sich das Chartbild nachhaltig verbessere, sei aber ein Spurt über die 200-Tages-Linie sowie die jüngsten Hochpunkte zwischen 2.788 und 2.849 Punkten vonnöten.
Anleger sollten beim EURO STOXX 50 derzeit Gewehr bei Fuß stehen: Unterhalb des kurzfristigen Erholungstrend erhalte das Chartbild weiter Schlagseite, während Neuengagements bis zu einem erfolgreichen Sprung über die jüngsten Hochs bzw. die 200-Tages-Linie zurückgestellt werden könnten. (30.08.2010/ac/a/m)
In der Folge falle inzwischen die 200-Tages-Linie (akt. bei 2.787 Punkten). Um das Chartbild nicht noch weiter einzutrüben, gelte es deshalb, den kurzfristigen Aufwärtstrend seit Ende Mai (akt. bei 2.588 Punkten) unbedingt zu verteidigen. Ansonsten müsste die Erholung seit Ende Mai als "bearishe Flagge" interpretiert werden, was perspektivisch ein neues Jahrestief unterhalb von 2.448 Punkten befürchten ließe.
Insbesondere die recht negative Stimmungslage (z.B. Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors) sollte sich unterstützend auswirken. Damit sich das Chartbild nachhaltig verbessere, sei aber ein Spurt über die 200-Tages-Linie sowie die jüngsten Hochpunkte zwischen 2.788 und 2.849 Punkten vonnöten.
Anleger sollten beim EURO STOXX 50 derzeit Gewehr bei Fuß stehen: Unterhalb des kurzfristigen Erholungstrend erhalte das Chartbild weiter Schlagseite, während Neuengagements bis zu einem erfolgreichen Sprung über die jüngsten Hochs bzw. die 200-Tages-Linie zurückgestellt werden könnten. (30.08.2010/ac/a/m)
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